Die Einkommensflatrate

Könnte das bedingungslose Grundeinkommen die Akzeptanz für die Demokratie erhöhen? Nicht finanzierbar sagen die einen, Schluss mit dem Vorrang für die Erwerbstätigkeit die anderen. Der Bürger als Individuum muss im Zentrum stehen.

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Nixnuzz
    04.02.2017

    Vor einiger Zeit gab es in einer anderen Zeitung einen Artikel, in dem auf Schulungsmöglichkeiten von freiwilligen Flüchtlingsbetreuern hingewiesen wurde, damit die den Flüchtlingen das Beamten-Chinesisch und Formal-Deutsch erklären könnten. ...anstatt die Formalien verständlicher (oder einfacher) aufzulegen. Vielleicht muss man dazu den Hrn. Stoiber aus Brüssel abziehen, wo er für "EU-Richtlinienvereinfachung" zuständig war... Vielleicht kann man ja auch verschiedene Zuständigkeiten in einem - wie hieß das früher: Sozialamt - zusammenführen. Vielleicht auch ein paar sich widersprechende Geldtöpfe und deren Begründungen aufheben..?? Weniger ist vielleicht hinterher mehr...für den Bürger?? Wär doch ein Job für Schulz und SPD.... Wer gibt das an diese Truppe weiter?

  • 1
    1
    aussaugerges
    04.02.2017

    66:
    Das sehe ich auch so.
    Diese zum Himmel scheienden Ungerechtigkeiten hält ja gar kein Mensch mehr aus.
    Heute FP:
    Da werden den Menschen zustehenden Taschengelder in den Pflegeeinrichtungen nicht oder Verspätet ausgezahlt.(Reichenbach)

  • 2
    0
    1953866
    03.02.2017

    @aussaugerges, ich gehöre nicht zu der von Ihnen genannten Gruppe. Ich kann K. Schubert absolut zustimmen, da meine Tochter trotz Studium mit Auslandseinsatz ähnliche Erfahrungen machte und noch macht. Ich selbst liege als Rentner mit der Krankenkasse im Rechtsstreit, da dank einer Gesetzesänderung 2004 mein vorher abgeschlossener Vertrag zur Altersvorsorge (Entgeltumwandlung) jetzt bei Auszahlung mit etwa 19 % Krankenkassenbeitrag, also einschließlich Arbeitgeberanteil, belastet wird. Vielen Dank an den Rechtsstaat und den netten Bundestagsabgeordneten!

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    03.02.2017

    Viel Staat und Regulierung wird gebraucht, um so etwas umzusetzen. Mit den bedingungslosen Grundeinkommen
    würde ich aber auch das mit dem Modell Arbeitszeitverkürzung mit vollem Lohnausgleich gleichsetzen. Der 8 Stunden Arbeitszeit sollte Geschichte sein. Viel Utopie. Für die Masse wäre es hilfreich. Viele würden aufblühen und schöpferischer werden. Ja auch ich denk an meinen Nachbarn, dem jeder Handgriff zu viel ist, der sich nicht für die Gemeinschaft einsetzt und nur überlebt, weil einer in der Familie Geld hat. Seine Freiheit!? Es sollte ja keiner auf Kosten des anderen leben. Das ist ja jetzt der Fall.
    Viel Diskussionsbedarf.

  • 0
    2
    aussaugerges
    03.02.2017

    K.Schubert
    Die Schreiberlinge hier werden sie nicht bedauern .
    Das sind alles Beamte, Bedienstete und Bänkster.

  • 6
    0
    Ostern
    03.02.2017

    Liebe Redaktion, vielen Dank für diesen Artikel. Er spricht mir aus der Seele. Ich war fast 10 Jahre im ALG II Bezug mals alleierziehende Mutter. Bin auch Vollzeit arbeiten gegangen, musste vor Einführung des Mindestlohnes, Aufstockung beantragen, weil ich wohnortnah keinen Arbeitsplatz bekommen habe und Arbeitsplatz nur mit Auto im 2-Schichtsystem erreichbar war. Sobald eine Reparatur kam beim Auto, musste ich diese selbst bezahlen, kein Zuschuss bekommen. Mir wurde sogar gesagt, ich könnte die Arbeit aufgeben, wenn ich den Arbeitsplatz nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann. Wenn Guthaben-Rückzahlung Betriebskosten kam oder ungleichmäßiger Lohneingang wurde das neu berechnet und man hatte teilweise weniger zum Leben, wie lt. Gesetz. In Arbeit selber wurde ich auch nicht vermittelt, sondern ich habe mir die meisten selbst gesucht. Jetzt suche ich wieder nach Arbeit und es kommen immer wieder Absagen, wo ich nicht weiß ist es mein Alter, die Umschulung (industriekauffrau IHK) liegt 11 Jahre zurück, neue Umschulung wird nicht gewährt, Fortbildung weiß ich noch nicht, obwohl ich gute PC-Kenntnisse habe, leider auch gesundheitliche (körperliche) Einschränkungen habe. Das ich mit Vorwürfen zu kämpfen habe, sie bemüht sich nicht genug um eine neue Arbeitsstelle.
    Das Grundeinkommen wäre gut wenn das eingeführt würde, weil ich dann auch mal einen Teilzeitjob annehmen könnte. Das ist zurzeit nicht möglich, bei Vollzeit komme ich auf den Nettolohn mit dem Mindestlohn. Schön wäre es wenn man wohnortnah eine Stelle bekommen würde, damit man nicht noch viel für Fahrtkosten und Zweitwohnung ausgeben muss. Das die Mitarbeiter der Behörden das mit in Betracht ziehen. Ansonsten entstehen Schulden durch die Arbeitsaufnahme, wenn man alles allein tragen soll und muss. Man könnte ja mal eine Umfrage starten unter den Mindestlohnempfängern und Arbeitssuchenden ob sie auch mit Grundeinkommen arbeiten gehen würden und wie sie dann ihre Arbeit einteilen würden. Ich habe vor langer Zeit ein Buch gelesen, das in der Zukunft spielt. Die Menschen sind 4 Stunden arbeiten gegangen und die anderen 4 h haben sie sich kreativ bzw. ehrenamtlich usw. betätigt. Wäre das nicht mal überdenkenswert? Damit wäre auch der Widerspruch beseitigt zwischen wertschöpfender und nicht wertschöpfender Tätigkeit. Was ist wertschöpfende Tätigkeit? Was ist nicht wertschöpfende Tätigkeit? Die Arbeitssucht wäre ein Fremdwort. Jeder sollte mal in sich gehen, wieso gehe ich gerade dieser Tätigkeit nach? Ein Spruch noch zuletzt, Niemand ist nutzlos in dieser Welt, der einem anderen das Leben leichter macht. von Charles Dickens. Könnte es sein, das man unter diesem Gesichtspunkt mal das Ganze mit Grundeinkommen, Arbeitsplatzsuche, Beruf, Familie, Gesellschaft usw. betrachten.
    K. Schubert aus Chemnitz

  • 8
    0
    Nixnuzz
    03.02.2017

    "...Grundrechte reichten dafür nicht aus, es bedürfe eines Abschieds vom Vorrang der Erwerbstätigkeit. "Der Staatsbürger muss im Zentrum auch der Systeme sozialer Sicherung stehen."...."
    Wenn ich die Erkenntnisse der Krankenkassen richtig interpretiere, gibt es 2 Sorten von Stress: Überforderung und Unterforderung. Beide machen die Menschen krank. Auch wenn der Satz: "Arbeit macht frei" zeitweise missbraucht wurde, bleibt sein Wahrheitsgehalt bestehen. So - und jetzt krieg ich Geld fürs nixtun. Wann fängt die Masse Mensch an, sich trotzdem aus Langeweile Arbeit zu suchen? Wir kriegen schon jetzt einen Teil der Menschen unter 25 oder ähnlich nicht mehr ausreichend in den Vorrentenbetriebszustand untergebracht - und jetzt noch rumlungernde Alte? Und zusätzlich die noch nicht einschätzbare Arbeitswelt 4.0 mit ihren Informatik-/Digitalauswirkungen? Welche Arbeit werden sich die gelangweilten Sinnlosen dann aussuchen? Innerhalb unserer Rechtssprechung oder ausserhalb? Schwarzarbeit alleine dürfte das wohl nicht sein. Eher die Struktur der Nacht und Nebelbeschäftigten. Und woher soll auf Dauer dieses Überlebensgeld herkommen? Von den Beschäftigten, die den Schutz ihres Eigentums neben Versicherungsprämien auch durch die Wach- und Schliessgesellschaften teuer bezahlen müssten? Ob das doch etwas menschenleerere Finnland mit seinen räumlichen Freiheiten hier die verwertbarsten Antworten liefert?? Was wären Ergebnisse aus Köln, Duisburg, Essen, Magdeburg, Dresden oder Chemnitz?? Vielleicht sollten Entscheidungsträger aus volkswirtschaftlichen Gründen nochmals über den Begriff: "Soziale Marktwirtschaft" mal wieder intensiv nachdenken.... Nur auf das "Volk" zu hören, dürfte keine alleinige Lösung sein...von den Multis dürfte da wohl auch nix gescheites bei rauskommen...



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