Die Grünen und die K-Frage: Annalena Baerbock - Die Frau der Wahl

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Die Grünen wollen ab Herbst regieren, am liebsten aus dem Kanzleramt heraus. Wird Robert Habeck der Kandidat sein? Oder gibt es eine Kandidatin? Wenn Parteichefin Annalena Baerbock es will, möchte ihr niemand die Kandidatur streitig machen.

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88 Kommentare
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  • 6
    2
    Lesemuffel
    02.04.2021

    Frau Baerbock:"Ich traue mir Kanzlerin zu." Bei den ab Alternativen aus SPD und CDU ist das nicht schwer. Die CDU hätte allerdings einen ausgezeichneten Kandidaten für bdas Kanzleramt: Hr. Maaßen.

  • 14
    3
    klapa
    02.04.2021

    Frei nach D. Nuhr wird, wenn die Grünen nach dem 21.September an der Regierung beteiligt werden sollte, wird der Wind auch bei Flaute wehen und die Sonne auch in der Nacht scheinen.

    Sie wollen den Verkehr verstromen und gleichzeitig die Stromerzeugung weitgehend abschaffen.

    Weil wir viel mehr Strom brauchen als vorher, werden die restlichen AKW und KKW sehr bald stillgelegt.

    Das ist grüne Logik. Ihre überlegene Kompetenz in Wirtschaftsfragen wird überdeutlich.

    Hoffentlich wird ihr Programm im Vorfeld der Wahlen von vielen Menschen gelesen, damit hinterher niemand sagen kann, er hätte es nicht gewusst.

  • 11
    4
    Malleo
    30.03.2021

    Um das Land aus der Lockdown Starre zu befreien, bedarf es einer grünen Vitaminspritze.
    Das geht am besten, wenn man…“das System auf den Kopf stellt, was unsere Lebensgrundlage zerstört." (Baerbock)
    Aber nach dem „lesen, was gesund macht“, sollte man auch den Beipackzettel mit den unausweichlichen bis fatalen Nebenwirkungen für dieses Land nicht vergessen.
    Der sozial- ökologische, klimagerechte Umbau gelingt nur mit Kohleausstieg bis 2030, Herstellungsverbot für Verbrenner, Tempo 130, Vermögens- und drastische CO2- Steuer, der Verspargelung der Landschaft und Schulden ohne Ende.
    Mit der fachlichen Kompetenz für Netzspeicher, Kobolden in Batterien sowie der elektrischen Leistung in Gigabyte weiß jeder, dass diese Partei auch tote Gäule durchs Ziel reiten kann.
    Wer glaubt, mit alternativer Energie und Verzicht auf eine stabile Energieversorgung und alternativloser E- Mobilität als Vorreiter die Welt retten zu können, wird spätestens 2030 erkennen, dass niemand hinterherreitet!

  • 6
    1
    Haju
    29.03.2021

    @paral
    Nun ja, nichts ist einfacher, als die eigene Partei (CDU/CSU) noch weiter zu zerlegen. Dann noch etwas die SPD plündern (durch die Grünen) und schon haben wir eine grüne Kanzlerin! Es gibt Umfragen, da liegt die CDU bei 25% und die Grünen bei 23%.
    Also ich schlage der CDU/ CSU vor, eine Regierungsbeteiligung mit einem Vizekanzler (aber nicht so wie Schulz!) rundweg abzulehnen und statt dessen auf schwarz-rot-gold (ähm gelb) hinzuarbeiten.

  • 14
    3
    klapa
    29.03.2021

    Wie sähe ein Deutschland aus, das nach den Vorstellungen der Grünen gestaltet wäre, fragt die NZZ und gibt gleich die Antwort.

    ‚Es wäre eine quotierte Republik mit einem fordernden und zuteilenden Staat, der nahezu alle Bereiche durchdringt. Das vermeintlich Gute wäre das umfassend geregelte Leben.‘

    - https://www.nzz.ch/international/das-gruene-wahlprogramm-will-mit-quoten-und-verboten-ein-neues-deutschland-ld.1608504

    Das ist für den Osten überhaupt nichts Neues, weil in vier Jahrzehnten bereits Erlebtes. Also ein alter zerknitterter sozialistischer Hut, den wir Ostler vor 32 Jahren abgesetzt in den historischen Kleidercontainer entsorgten haben.

    Soll der uns jetzt wieder übergestülpt werden soll?

    Nie wieder!!

  • 37
    5
    klapa
    23.03.2021

    Wir brauchen kein weiteres sozialistisches Experiment in Deutschland.

    Deshalb sollte die Teilhabe der Grünen an der Regierungsgewalt oder gar ihr Einzug ins Kanzleramt mit allen Kräften verhindert werden, zumal sie zwar wissen, wie man Geld ausgibt und Wirtschaft zerstört, aber nicht, wo das Geld für ihre Träume herkommen soll.

  • 24
    3
    paral
    23.03.2021

    Die realen Aussichten, daß ein Grüner Kanzler wird, sind gering. Es wird auf schwarz-Grün hinauslaufen. Die Grünen werden einen schwachen CDU-Kanzler vor sich hertreiben, wo soll denn eine charakterfeste Persönlichkeit herkommen? Jedenfalls hat die so wahrgenommene "Verbotspartei" die Dreistigkeit, von grünen Kanzlern zu reden, und kein Journalist zerpflückt diesen Wahn. Könnte ja auch ganz anders kommen, dann steht man auf einmal nackt im Regen.

  • 36
    3
    Maschinenbauer
    23.03.2021

    Weder Herrn Habeck noch Frau Baerbock traue ich zu, dass sie Deutschland in irgendeiner Form voran bringen. Die bisherigen Erfahrungen mit den Grünen im Bundesrat und in der sächsischen Landesregierung sind eher so, dass sie Entscheidungen verkomplizieren, blockieren oder ideologisieren.
    Vielleicht bewirkt ja die Krise in der CDU, dass es noch mal ein Umdenken gibt und Macherpersönlichkeiten wie Friedrich Merz doch noch in eine neue Regierung kommen. Ansonsten haben die fetten Jahre leider viele Leute in die Politik gespült, die bisher im realen Leben wenig bewirkt haben. Wie eben auch Frau Baerbock und Herrn Habeck.