Erneut Sammelabschiebung von Frankfurt nach Afghanistan

Erneuter Abschiebeflug nach Afghanistan: Polizisten brachten nach Beobachtungen eines dpa-Reporters Afghanen aus mehreren Bundesländern zum Flughafen. An Bord der Maschine soll auch ein Gefährder aus Nordrhein-Westfalen sein.

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29Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    acals
    25.02.2019

    Jo, ich zitiere:

    "Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan ist in diesem Jahr deutlich teurer als im Vorjahr. Das Verteidigungsministerium erhöhte sein direktes Engagement um 40 Prozent auf rund 1,04 Milliarden Euro, schreibt die “Wirtschaftswoche“. Das Verteidigungsministerium bestätigte dies. “Das ist ja auch kein Wunder, dass die Kosten steigen, wenn wir stetig das Kontingent erhöhen“, sagte der Sprecher. Insgesamt sollen die Ausgaben der Regierung für den Einsatz um fast 50 Prozent auf 1,54 Milliarden Euro gestiegen sein, schreibt die “Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf ein Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Kossendey (CDU). Der Sprecher des Auswärtigen Amts, Andreas Peschke, sagte am Mittwoch: “Die zivilen Ausgaben wurden ausdrücklich erhöht.“


    Das darf ne Scheibe mehr sein. Wir biten darum, oder der Eintrag wird wegen Unsachlichkeit und wissentlicher Falschaussage gelöscht.

  • 2
    2
    Freigeist14
    25.02.2019

    Ich bezog meine Angaben auf die Seite www.Merkur.de - Kosten Bundeswehreinsatz Afghanistan .

  • 1
    0
    acals
    25.02.2019

    In 2017 betrug das Volumen des Verteidigungshaltes 36.5 Mrd Euro.

    https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2018/01/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-7-Vorlaeufiger-Haushaltsabschluss-2017.html

    Wir würden gerne mit Fakten ergänzt lesen, welche deutsche Organisation jedes Jahr ca. 33 Mrd in Afghanistan gelassen haben soll.

  • 1
    3
    Malleo
    25.02.2019

    Freigeist, Sie lügen.
    2001 bis 2014 Afghanistan für BW 8.9 Mrd.

  • 2
    1
    Malleo
    25.02.2019

    Freigeist
    ...und 2016 ca. 22 Mrd offiziell für die Illegalen....

  • 4
    3
    Freigeist14
    24.02.2019

    Maleo@, gut abgeschrieben. Aber was in den letzten 18 Jahren in diesem Land passiert ist kann man nicht in 5 Zeilen verkürzen . Wenn Sie schon kein Verständnis haben interessiert Sie sicher ,was Deutschland pro Jahr in Afghanistan an "Ausgaben" verballert . Rund bis zu 33 Mrd .Euro . Und wofür ?

  • 3
    5
    Malleo
    24.02.2019

    Freigeist
    Die ISAF Truppen sind von der UN mandatiert und unterstützen die gewählte Regierung.
    Die Taliban und Neotaliban kämpfen gegen die afghanische Zentralregierung und für einen islamischen Gottesstaat.
    Taliban und Landesstreitkräfte rekrutieren ihre Kämpfer aus der afghanischen Bevölkerung.
    Ist das so schwer zu begreifen?
    Und ich muss auch kein Verständnis für deren Konflikte haben.
    Und noch weniger bewegt mich die Abschiebung von Kriminellen, O.K.?

  • 4
    3
    Freigeist14
    24.02.2019

    Maleo@ S I E reden von Bürgerkrieg . Was glauben Sie denn ,was die Amerikaner in Afghanistan so treiben ? Auch US-Luftangriffe und die Landes-Streitkräfte haben zahlreiche "Kollateralschäden " verursacht .

  • 4
    6
    Malleo
    24.02.2019

    Freigeist
    Wir reden von Bürgerkrieg!
    Deshalb ist moralische besonders schön, wenn man nicht weiß, worüber man redet.
    Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.

  • 5
    5
    Freigeist14
    24.02.2019

    Maleo@ dann denken Sie doch mal darüber nach ,das fast 4000 Zivilisten 2018 bei Kampfhandlungen in Afghanistan getötet wurden .Abschiebungen in Kriegsgebiete sind eigentlich verboten . Was schert das die CDU/SPD-Regierung ,die zu gern von Menschenrechten schwadroniert (Venezuela).

  • 3
    5
    Malleo
    22.02.2019

    Distelblüte
    Auch der zweite Versuch einer Antwort scheiterte, obwohl nur ein Hinweis auf die amerikanische Verfassung für die Arbeit der Administratoren hinterlegt war.
    Schade Distelblüte.
    Man kann leider keine Leute auch nur zum Nachdenken bewegen, die nur an die Strategien glauben, die sie selbst entwerfen.
    Das eint Sie mit Merkel.

  • 5
    4
    Distelblüte
    22.02.2019

    @Malleo: Ich habe den verlinkten Beitrag gelesen. Die Frankfurter Rundschau berichtete da (übrigens kritisch) über die rechtspopulistische Minderheiten regierung in Dänemark. Inwieweit ist deren Handeln relevant für uns hier in Sachsen? Abgesehen davon sind wir hier in Deutschland selbst schon so weit, Menschen in ihre Herkunfstländer abzuschieben, die bereits einen Arbeitsplatz, Ausbildungsplatz haben, ein gutes soziales Umfeld (falls Sie sich nicht viel darunter vorstellen könenn: das sind Freunde, Kollegen, Nachbarn,...), und trotzdem wird die Abschiebung umgesetzt, ohne Berücksichtigung all dieser Faktoren. Von Ihren oft beschworenen Gefährdern spreche ich hier nicht.
    Keines der vorgebrachten Argumente von rechts überzeugt.

  • 4
    6
    Malleo
    21.02.2019

    Distelblüte...
    Meine erste Antwort blieb wohl stecken.
    Lesen Sie ganz einfach mal den Link und diskutieren Sie dann weiter.
    https://www.fr.de/politik/bis-menschenrechtlichen-grenzen-11784353.html
    Basteln Sie sich ruhig Ihre heile Welt zusammen und negieren Sie die Realität.

  • 5
    5
    Malleo
    21.02.2019

    Distelblüte
    Die richtigen Argumente haben Ihnen schon frazudo und Zahlemann mit auf den Weg gegeben.
    Und Ihre utopische Ignoranz der Wirklichkeit und Weltanschaung kommt meist von Leuten,die sich selbst die Welt noch nie angeschaut haben.
    Lügen Sie sich ruhig weiter in die Tasche.

  • 5
    2
    DTRFC2005
    21.02.2019

    @franzudo2013: "Jeder kriminelle und alimentierte Ausländer " `Bei Kriminell stimme ich Ihnen voll und ganz zu, bei alimentiert allerdings nicht.

  • 7
    2
    franzudo2013
    21.02.2019

    Deutsche Soldaten haben in Afghanistan nichts verloren und Kriminelle Afghanen haben in Deutschland nichts verloren.

  • 6
    3
    Zahlemann
    21.02.2019

    @Distelblüte, ... (oft zu Fuß) auf den Weg nach Europa gemacht...
    Jetzt nehmen sie sich doch mal eine Landkarte und schauen nach, wie weit es nach Kabul ist. Genau, es sind rund 6500KM.
    Glauben sie den immer noch den Medien, die uns seit 2015 weiß machen wollen, dass die armen Flüchtlinge diese Strecke zu Fuß zurücklegen? Ja, ich weiß, die Flüchtlinge aus Somalia laufen auch diese Strecke bis zu den Booten in Libyen.

    Sie glauben bestimmt auch, das die Frauen und Kinder, die inzwischen unsere Stadtbilder prägen, ebenfalls den Fußmarsch und die Abenteuerfahrt mit dem Schlauchboot hinter sich haben?

    Ich denke, sie schauen die falschen Nachrichten. Man sollte sich auf allen Seiten informieren, um auch einen Blick über die Dorfgrenze zu haben.
    PS. Ich wohne direkt am Ortsausgangsschild.

    Und wenn ich dann hier ankomme und versorgt werde, WARUM muss ich mich dann hier Benehmen wie die Axt im Walde? Genau aus diesem Grund werden sie ja abgeschoben.

  • 3
    6
    Distelblüte
    21.02.2019

    @Malleo: Ihre Weltsicht ist bestrickend schlicht.
    Ich empfehle das Buch von N. Reinke " Ich diene Deutschland ", einer Offizierin der Bundeswehr, die in Afghanistan gedient hat., zu lesen.

  • 8
    3
    Malleo
    21.02.2019

    Distelblüte
    Wie wäre es, wenn die Afghanen einfach mal die AK 47 in die Ecke stellen und über Konflikte reden?
    Wenn es dort so unsicher ist, warum schicken wir Soldaten dort hin, um sie ggf. im Zinksarg zurückzuholen, während die " Flüchtlinge" in D das beschauliche Leben geniesen?
    Der Philosoph Safranski stellte nüchtern fest, dass nach Standards in D 3/4 der Weltbevölkerung hier um Asyl bitten könnte.
    Jetzt kommen die Venezualer.
    Glauben Sie ernsthaft, dass die zu jenen 300.000 gehören, die vom Hungertod bedroht sind?
    Einfach mal das Gehirn einschalten!!

  • 5
    6
    gelöschter Nutzer
    21.02.2019

    @Zahlemann: Deutschland ist auf Platz 17 im Global Peace index. Es gilt als sehr sicheres Land.

  • 6
    5
    Distelblüte
    21.02.2019

    @Zahlemann: Ist das Ihr Ernst? Warum, glauben Sie haben sich in den letzten Jahren so viele Menschen aus Afghanistan und den angrenzenden Ländern (oft zu Fuß) auf den Weg nach Europa gemacht? Weil sie keinen Bock mehr auf das schöne Leben am Hindukusch hatten? Diejenigen, die bleiben, haben oft keine andere Wahl.
    Vielleicht schauen Sie ja mal wieder Nachrichten, informieren sich online oder analog über die Situation in dieser Region, und danach haben Sie vielleicht ein wenig mehr Verständnis für das, was jenseits der Dorfgrenze so vor sich geht.

  • 3
    6
    Zahlemann
    21.02.2019

    Wenn es dort so unsicher ist, warum leben dann da Milionen von Menschen?
    Im übrigen steht Deutschland auf Platz 51 der sicheren Länder, also sieht es bei uns nicht viel besser aus.

  • 5
    3
    franzudo2013
    20.02.2019

    Warum ist das eine Pressemeldung wert? Jeder kriminelle und alimentierte Ausländer muss sofort und jederzeit ausgewiesen und abgeschoben werden.

  • 3
    2
    Franziskamarcus
    20.02.2019

    Tut mir Leid, Blackarder, ich weiss nicht, warum mein Link zu UN! der Zensur zum Opfer fällt. Da müssen sie selber mal suchen bei der UNAMA.

  • 6
    4
    Malleo
    20.02.2019

    Jene Frau, die ausschließlich durch Papageien- Outfit auffällt, sollte einmal nach Norden und die FR schauen.
    Unser skandinavisches Nachbarland sammelt straffällige Asylbewerber auf einer Insel und wird demnächst die Integration von Flüchtlingen als staatliches Handlungsziel abschaffen- mit Hilfe der Sozialdemokraten.

    https://www.fr.de/politik/bis-menschenrechtlichen-grenzen-11784353.html

    Erst bauen die Dänen einen Zaun gegen Wildschweine und nun treten sie auch noch aus dem Verbund der Integrationsbefürworter aus.
    Wenn das mal keinen Bann aus Brüssel und Berlin nach sich zieht!
    Unter solchen Prämissen muss man sich einmal die Überlegungen in der "Berliner Waschmaschine" vor Augen führen, wo ernsthaft diskutiert wird, IS Verbrecher nach Deutschland zu holen, um sie vor Assad zu "retten"
    Strauß sprach einmal vom "buntgeschmückten Narrenschiff Utopia" in der West- BRD.
    Diese Regierung mit Merkel, Maas und von der Leyen toppt das mit Leichtigkeit.

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    20.02.2019

    @franziskamarkus: Warum ist das NGO für Sie fragwürdig? Und wo findet man Zahlen der UN zu 2018, ich finde da noch keinen Jahresreport, nur für 2017?

  • 5
    6
    Franziskamarcus
    20.02.2019

    Achso, sie ziehen also Zahlen einer fragwürdigen NGO den Zahlen der vereinten Nationen vor? Wundern tuts mich nicht. Es geht nicht um die toten, die durch (Kriegs) kämpfe in den letzten Winkeln des IS entstanden sind, sondern um die Sicherheit im Restlichen Afghanistan. Und da ist die Opferzahl durch Gewalt sehr gering und das Leben als Normalbürger in sehr weiten Teilen des Landes ohne Probleme möglich. Ergo sicher.Nicht das sie auch noch über die fakenews und Populistenfalle stolpern, gelle?

  • 5
    8
    gelöschter Nutzer
    20.02.2019

    @franziskamarkus: Frau Roth bezieht sich auf ACLED und die Zahlen dort stimmen mit dem Zitat, was sie bringt überein:

    "The war in Afghanistan is the most lethal conflict in the world: Afghanistan was by far the deadliest country covered by ACLED in 2018, with nearly as many fatalities as Syria and Yemen combined, and 30% of all fatalities reported by ACLED during the year at more than 41,000*"

    ACLED’s fatality estimates only include deaths directly caused by violence. Civilian fatality estimates only include civilians killed as a result of direct civilian targeting; it does not include collateral civilian fatalities. As such, the number is assumed to represent an underestimate of total conflict-related civilian fatalities.

    https://www.acleddata.com/2018/12/21/press-release-while-overall-violence-has-declined-in-2018-conflict-is-spreading/

    ACLED selbst ist eine NGO, die sich so beschreibt:

    "The Armed Conflict Location & Event Data Project (ACLED) is a disaggregated conflict collection, analysis and crisis mapping project. ACLED collects the dates, actors, types of violence, locations, and fatalities of all reported political violence and protest events across Africa, South Asia, South East Asia, the Middle East, Europe, and Latin America. Political violence and protest includes events that occur within civil wars and periods of instability, public protest and regime breakdown. ACLED’s aim is to capture the forms, actors, dates and locations of political violence and protest as it occurs across states. The ACLED team conducts analysis to describe, explore and test conflict scenarios, and makes both data and analysis open to freely use by the public."

    Es sind KEINE frei erfundenen Zahlen.

  • 6
    6
    Franziskamarcus
    20.02.2019

    Auch Frau Roth ist gegen Abschiebungen, sie ist sich nichtmal zu schade, mit frei erfundenen Zahlen zu Arbeiten! Zitat Frau Roth auf ihrem Facebokkprofil: „Erneut soll nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch auch der einundzwanzigste Abschiebeflug ändert nichts an den Tatsachen vor Ort: Afghanistan ist nicht sicher, für niemanden, nirgends. Die Sicherheitslage ist katastrophal. […] In Afghanistan wütet einer der gewaltsamsten Konflikte der Welt, mit über 40000 Toten allein im letzten Jahr.“

    40000Tote im letzten Jahr? Diese Zahl gibt es nicht, nirgends ! Reiner Poulismus. Laut UNAMA kamen im letzten Jahr knapp 3000 Menschen gewaltsam ums Leben. 40000, so viele gab es da noich nie. Da sind die Grünen wieder mal beim Schummeln erwischt worden.



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