Evangelische Kirche will eigenes Schiff zur Seenotrettung

Die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer ist umstritten. Dennoch will sich die Evangelische Kirche in Deutschland künftig selbst daran beteiligen. Ihre Forderungen gehen aber noch weiter.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Deluxe
    16.09.2019

    Kommentar verlorengegangen?
    Kann ja mal passieren...
    Deshalb gern noch einmal.

    Damit macht sich die Kirche zum Handlanger der Schlepperbanden. Unterstützung von Menschenhändlern, denn anders kann man diese kriminellen Schlepper ja nicht nennen. Ist das die oft propagierte Nächstenliebe??? Zugunsten dieser Schleppermafia? Noch mehr Elend auf dem Mittelmeer? Noch mehr Anreize? Im Namen des Herrn?

    Leider darf man sich nicht selbst für eine Mitgliedschaft in dieser Organisation entscheiden, wenn man als Neugeborenes per Taufe da hineinkommt. Aber man kann sich aktiv für einen Austritt entscheiden. Hätte ich es nicht längst getan, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt. Aber das habe ich schon getan, als der frühere EKD-Chef Huber angesichts der HartzIV-Verelendung meinte, das sei alles aushaltbar und kein Problem.
    Mit dieser Form der Unaufrichtigkeit möchte ich nichts zu tun haben. Und dafür gibt es von mir auch kein Geld. Zweckgebunden für einen Orgelneubau o.ä. gern. Aber nicht einen Groschen mehr für die Organisation Kirche, gleich welcher Konfession.

  • 7
    1
    Lesemuffel
    15.09.2019

    Was hat speziell die EKD direkt an Einfluss in den afrikanischen Ländern getan, um diejenigen, die auf Koffern sitzen, einen Anreiz zum Zuhausebleiben zu geben.?

  • 9
    1
    j35r99
    15.09.2019

    Eigentlich eine gute idee. Nun müßten die Kirchen nur noch umgebaut werden zu Wohnungen. Dann wäre der Barmherzigkeit schon erwas genüge getan.

  • 1
    12
    Distelblüte
    14.09.2019

    Das ist die richtige Entscheidung der EKD. Ungeachtet dessen, was in den Kommentarspalten an zusammenhanglos und peinlich falsch zitierten Jesusworten oder dem mittelalterlichen Blick auf die Welt des 21. Jahrhunderts auftaucht, es gilt als Auftrag der Kirche nach wie vor:
    "Als Kirche und Diakonie sehen wir das Retten von Menschenleben als selbstverständliche Pflicht an. Es ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe, Menschen, die aus ihren Heimatländern vor Krieg und Elend fliehen, nicht ihrem Elend zu überlassen.

    Jesus antwortete und sprach: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst." (Lukas 10,27??????)?"
    Mehr zum Selbstverständnis der EKD in diesem Punkt: https://www.ekd.de/seenotrettung-2019-entsetzliche-bilanz-49611.htm

  • 9
    2
    Malleo
    14.09.2019

    Hinweis an die Moderatoren zur Quelle: ö-r ZDF "Widersprüche einer Deutschlandreise"
    Ach du liebes Abendland.
    Kennen die neuen Kirchenführer nicht die Schriften Luthers?
    (Zur Erklärung, das war der Reformator, die ev. Kirche "gründete")
    Er hat viele Schriften veröffentlicht, die dem Zeitgeist folgten, heute aber sicher von den "Historikern" für rassistisch abgestempelt würden.
    Einige davon waren die "Türkenschriften".
    Er, Luther, behauptete etwa: " Der Türke ist Gottes Rute und des Teufels Diener, das hat keinen Zweifel"
    Deshalb verstehe ich schon, dass ein Schiff zu Wasser gelassen werden muss.
    Ich würde dazu einen Einsatzort vorschlagen.
    Die Ägäis, denn dort will der Sultan vom Bosporus, ein Türke, das EU Abkommen torpedieren und die in der Türkei wenig geliebten schutzbedürftigen Glaubensbrüder ins christliche Abendland entlassen.
    Hier schließt sich ein echter "Teufelskreis", oder?
    Wenn das Luther noch erleben könnte!

  • 10
    4
    Interessierte
    14.09.2019

    Denn sie wissen nicht , was sie tun ....



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