Fronten im Unionsstreit verhärten sich vor EU-Asyltreffen

Vor dem informellen EU-Gipfel dämpft Berlin die Erwartungen: Für die Suche nach einer Lösung im Asylstreit hat die Kanzlerin noch ein paar Tage mehr Zeit. Die CSU gibt sich weiter unnachgiebig - aber nicht nur sie.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    Nixnuzz
    23.06.2018

    Wenn die Bayern so weitermachen, tritt vielleicht das ein, was die Münchner Lach- und Schießgesellschaft zu Schwarzweiß-Fernsehzeiten zum "Schimpf nach 12" kundtaten: In Bonn wird im Rahmen einer neuen Staatsgründung eine neue Botschaft eröffnet! Wow - Welche? Bayerns!... Vielleicht kann jetzt die ständige Vertretung Bayerns in Berlin endlich in diesen Status überführt werden - ebenso die in Brüssel...

  • 4
    3
    Hankman
    22.06.2018

    Seehofer und Dobrindt beteuern, das Vorgehen der CSU habe nichts mit dem Landtagswahlkampf in Bayern zu tun. Ich erwarte ja nicht, dass sie es zugeben, aber sie sollten wenigstens nicht so dreist lügen und behaupten, es gehe nur ums Prinzip. Eine kleine bayerische Regionalpartei nimmt ein ganzes Land in Geiselhaft. Pfui Deibel.

  • 6
    6
    SimpleMan
    22.06.2018

    Wenn das so weiter geht mit der CSU, dann steht sie für potentielle AfD-Wechselwähler zu weit rechts.

  • 7
    5
    gelöschter Nutzer
    22.06.2018

    Es ist kaum zu glauben, wie eine unbedeutende regionale Partei der Bundesregierung schadet, in welcher sie selbst beteiligt ist. Wegen des anstehenden Wahlkampfes zeigt man den Wählern, dass sie die AfD problemlos rechts überholt. Widerlicher geht es nicht mehr.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...