Gewalt durch Flüchtlinge - Forscher für mehr Prävention

Sind Zuwanderer krimineller als schon länger in Deutschland lebende Ausländer und Deutsche? Eine neue Studie legt nahe, dass vor allem junge Männer aus Nordafrika ohne Bleibeperspektive eine auffällige Gruppe sind. Was kann der Staat tun?

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28Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Interessierte
    14.01.2018

    Was dieser Pfeiffer hier ausgearbeitet hat für ein entsprechendes Honorar , all das hatte der Herr Maaz schon 2015/16 im Fernsehen angedeutet und somit vorausgesehen , ohne erst eine Studie zu machen , und er hat kein Geld dafür bekommen ...

  • 6
    1
    1953866
    05.01.2018

    @BlackSheep, so ist es! Und schon 2006 waren 22% Prozent der Straftäter "Nichtdeutsche", bei einen Ausländeranteil von 10% . 2016 waren es dann schon 40%.
    Trotzdem danke an SimpleMan. Dadurch habe ich mich intensiv mit den Statistiken beschäftigt, die eindeutig zeigen, dass Straftaten von "Deutschen" kontinuierlich sinken und nur deshalb generell die Statistik nicht durch die Decke geht.

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    05.01.2018

    @SimpleMan, also bemühen Sie die Statistik von 2006 um die Straftaten von Flüchtlingen zu entschuldigen? Es wird nachgewiesen das die Flüchtlinge die Kriminalitätsrate befeuern und von Ihnen kommt 2006 war schlimmer? https://www.welt.de/politik/article172118206/Beispiel-Niedersachsen-Zusammenhang-zwischen-Kriminalitaet-und-Fluechtlingszuzug-festgestellt
    Es geht darum das man für die Aussage die im oben verlinkten Artikel getroffen wird jahrelang als Nazi und Rassist verleumdet wurde, und die Leute die das geäußert haben, hatten Recht! Da spielt die Zahl von 2006 keine Rolle, sondern die Veränderung seit Beginn der Flüchtlingskrise!

  • 4
    4
    Hinterfragt
    05.01.2018

    @SimpleMan;"...Wenn Sie Probleme haben, eine Statistik zu lesen, dann sollten Sie keine Kommentare dazu schreiben..."

    Das scheint bei Ihnen der Fall zu sein!

    Es steht dort DEUTSCHE und NICHTDEUTSCHE, dann kommt WEIBLICHE und MÄNNLICHE nirgendwo stehen bei den Geschlechtern die Aufteilung in DEUTSCHE und NICHTDEUTSCHE.
    Zumindest nicht unter Ihrem Link

    Evtl. sollten Sie selbst mal richtig lesen!

  • 3
    8
    SimpleMan
    05.01.2018

    @Hinterfragt Tut mir leid, ich bin draußen, das ist nicht mein Niveau. Wenn Sie Probleme haben, eine Statistik zu lesen, dann sollten Sie keine Kommentare dazu schreiben.

  • 7
    4
    Hinterfragt
    05.01.2018

    @SimpleMan; Können oder wollen Sie nicht.

    es geht um den Beweis für "DEUTSCHE Männer"!

  • 3
    4
    SimpleMan
    05.01.2018

    @Hinterfragt Auf Seite 19 wird nach "Deutschen" und "Nicht Deutschen" unterschieden, in den darauf folgenden Seiten nach dem Geschlecht.

  • 4
    4
    Hinterfragt
    05.01.2018

    @SimpleMan; Von "deutschen Männern" kann ich da nix lesen ...

  • 4
    7
    SimpleMan
    05.01.2018

    @Vandanser Die Kriminalität ist 2016 gestiegen und die Studie aus Niedersachsen macht dafür hauptsächlich den Zuzug von Flüchtlingen verantwortlich. Nur die Zahlen sind nicht explodiert, was ein Vergleich mit Zahlen aus den letzten 20 Jahren sichtbar macht. Deswegen finde ich einige Darstellungen über diese Zahlen ziemlich übertrieben und ich kann mich auch nicht an ähnliche Diskussionen in den Jahren um 2005 erinnern, als die Kriminalitätsrate viel höher als 2016 war, erinnern.

  • 4
    5
    SimpleMan
    05.01.2018

    @Hinterfragt "...sie schulden noch immer eine Beweis zu "...die Kriminalität ?deutscher Männer? ..."
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/PeriodischerBericht/Berichte-der-Bundesregierung/2006/05/2006-05-15-polizeiliche-kriminalstatistik-2005.pdf?__blob=publicationFile

    siehe u.a. Seite 19 Der Anteil der Tatverdächtigen Deutschen ist ab 1993 bis 2005 kontinuierlich gestiegen. 2005 waren auch die Arbeitslosenzahlen auf einen Höchststand.

  • 6
    5
    Hinterfragt
    05.01.2018

    @SimpleMan; Mal so nebenbei, sie schulden noch immer eine Beweis zu "...die Kriminalität ?deutscher Männer?..."
    und Zweitens haben Schleuser, die organisierte Kriminalität, Steuerhinterzieher von zig Tausenden, ... sicherlich KEINE Probleme von sozialer Unsicherheit ...

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    05.01.2018

    @SimpleMan: Ihre Beiträge zur Diskussion in allen Ehren. Nur es ist doch einfach auch jedem Blinden auffällig, das die Kriminalität in den vergangenen Jahren regelrecht explotiert ist. Es ist nun schon soweit, das selbst das "Schwarzfahren in Bus und Bahn" bald keine Straftat mehr sein wird. Ja warum wohl? "http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/justiz/id_82995722/richterbund-klagt-schwarzfahren-bald-keine-straftat-mehr-.html) Sicher nicht aus Rücksicht auf die Schwarzfahrer. Wohl eher zum Schutz der Kontrolleure vor massiven Übergriffen der steigenden Zahl dieser armen Asylanten.

  • 1
    7
    SimpleMan
    04.01.2018

    @BlackSheep Wenn Sie meine Kommentare gelesen hätten, dann hätten Sie bemerkt, dass ich mich auf die Kriminalität von vor 2006 bezogen habe, die höher war als 2016. Oder sollen das auch die Flüchtlinge gewesen sein, die erst 2015 nach Deutschland gekommen sind? Wollen Sie zu dem einen Zusammenhang von sozialer Unsicherheit, hoher Arbeitslosigkeit und aus Folge daraus, einer erhöhten Kriminalität bestreiten?

  • 8
    1
    gelöschter Nutzer
    04.01.2018

    https://www.welt.de/politik/article172118206/Beispiel-Niedersachsen-Zusammenhang-zwischen-Kriminalitaet-und-Fluechtlingszuzug-festgestellt. Ne ist klar, die Flüchtlinge sind alle deutsche Arbeitslose, oder was Simple Man?

  • 10
    1
    voigtsberger
    04.01.2018

    Blackadder schon wieder der Versuch alles zu verdrehen. Wie es auch ein Kriminologe und Prof. versucht und da hat Prof. Pfeiffer schon ganz andere "Böcke" geschossen, als er vor Jahren den Badeunfall in Sebnitz, als rechte Straftat erkannte, mit der Begründung, auf einen Foto aus dem Freibad waren zwei Personen mit Glatze zu sehen und nun ist dieser Typ im TV der Meinung, das die abgelehnten Asylbewerber nur deshalb kriminell sind, da sie keine Perspektive in unseren Land haben und schon bläst unsere sächsische Integration- u. Migrationsministerin mit in das Horn.
    Das hier bestehendes Recht nicht vollzogen wird, weil die Herkunftsländer diese Leute auch nicht mehr zurück haben möchten und das die Probleme auch an eine von anderen Normen und Werten erfolgte fehlerhafte Sozialisierung erfolgte, die nicht in unser gesellschaftliche Wertesystem passt. Auch habe ich in einen Beitrag in den Medien gelesen, das die Befürworter der Bleibeperspektive für alle, auch den Frauenmangel als Grund für kriminelle Handlungen angeben. Demnach müssten in der DDR ja Horden von Wehrdienstleisteten, wenn diese des Öfteren erst nach drei Monaten aus der Kaserne durften, sich sexuell und kriminell durch unsere Städte bewegt haben. Hier müssen doch endlich Konsequenzen folgen und dazu gehören die Unterbringung der abgelehnten Asylbewerber in geschlossene Einrichtungen, denn es stehen ja jetzt laut FP genügend Flüchtlingsunterkünfte leer. Wie machen es da die anderen Länder der EU oder sind nur wir die "Dummen" im Schengen-Raum und an all die sooo Toleranten, die immer so auf das Recht auf Asyl pochen, es gibt aber auch das Recht und das Gesetz, unserer Land bei Ablehnung des Asylantrages wieder zu verlassen und da ist der vorsätzliche Verlust seiner Papiere erst recht kein Grund, denn die Handys hat auch keiner zurückgelassen. @Blachadder oder einfach einmal Hr. Dulig fragen und falsch zitieren, dann haben sie sich "ihre kunterbunte Welt, wieder so gemacht, wie diese ihnen gefällt"!

  • 2
    8
    SimpleMan
    04.01.2018

    @Hinterfragt Höhere Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit ist einer der Ursachen für erhöhte Kriminalität.

  • 5
    3
    Hinterfragt
    04.01.2018

    Jetzt wirds ganz absurd.
    "...Hier die Arbeitslosenzahlen der letzten 22 Jahre. Dort werden Sie eine ähnliche Kurve wie aus der Kriminalitätsstatistik wiederfinden..."

    Sie wollen also damit sagen, dass die Arbeitslosen die Straftäter sind ???

    Es bleibt weiterhin offen "...die Kriminalität ?deutscher Männer?..."

  • 3
    6
    SimpleMan
    04.01.2018

    @Hinterfragt Hier die Arbeitslosenzahlen der letzten 22 Jahre. Dort werden Sie eine ähnliche Kurve wie aus der Kriminalitätsstatistik wiederfinden.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1224/umfrage/arbeitslosenquote-in-deutschland-seit-1995/
    Wenn Sie die Straffälligkeit von Gruppen vergleichen wollen, sollten die Gruppen schon ähnlich sein. Es ist einfach so, dass viele Flüchtlinge zwischen 16 und 30 Jahren alt sind. Einer Gruppe, die auch bei Inländern häufiger straffällig wird. Viele Flüchtlinge leben oder lebten in Massenunterkünfte, was natürlich auch Konflikte schürt. Hier ein Bericht aus dem Spiegel von 1990, die die Zustände in den Übergangslagern für DDR-Übersiedler beschreibt. Vieles wird Ihnen bekannt vorkommen.
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507374.html

    Aber eigentlich steht das auch alles in dem Bericht aus Niedersachsen, nur manche wollen halt künstlich einen Skandal herbei reden.

  • 2
    3
    Hinterfragt
    04.01.2018

    @SimpleMan; "...Die Kriminalität war in 2005 und davor teilweise erheblich höher als in 2016..."

    Ja und?
    Wo steht dort was zu den Tätern?
    Wo steht dort die Herkunft der Täter?
    Wo steht da was zum Geschlecht?

    Ihr verlinkte Statistik sagt NICHTS zu "...die Kriminalität ?deutscher Männer?..." aus!

    Mal wieder zu SIMPEL Man!

  • 3
    5
    SimpleMan
    04.01.2018

    @Blackadder Ich weiß, ist ein bischen naiv ;-)

  • 3
    9
    gelöschter Nutzer
    04.01.2018

    Ach SimpleMan, kommen Sie doch nicht mit Fakten.

    Die Situation kann man nicht 1:1 vergleichen, denn SO perspektivlos (anderes Land, andere Sprache, keine Arbeitserlaubnis, keine Bleibeperspektive..) waren deutsche Männer im Inland ja nie, oder? Selbstbei hoher Arbeitslosigkeit etc.

  • 3
    7
    SimpleMan
    04.01.2018

    @1953866 " ...Ich kann mich nicht erinnern, dass in Zeiten hoher Arbeits- und Perspektivlosigkeit (ist noch nicht soo lange her) die Kriminalität ?deutscher Männer? sehr hoch war ..." Da liegen Sie falsch. Die Kriminalität war in 2005 und davor teilweise erheblich höher als in 2016.
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197/umfrage/straftaten-in-deutschland-seit-1997/

  • 8
    2
    1953866
    04.01.2018

    @Blackadder, hätte ,wären, würde. Ich kann mich nicht erinnern, dass in Zeiten hoher Arbeits- und Perspektivlosigkeit (ist noch nicht soo lange her) die Kriminalität ?deutscher Männer? sehr hoch war, es Vergewaltigungsraten wie heutzutage gab und Silvester und andere Events mit allen verfügbaren Polizeikräften gesichert werden mussten. Wie konnten eigentlich so viele "junge Männer" ohne Papiere, ohne Identität und ohne Perspektive in dieses Land gelangen? Und dass es da Probleme geben wird, wurde von "besorgten Bürgen" vorausgesagt. Da gibt es nichts zu leugnen.

  • 3
    8
    SimpleMan
    04.01.2018

    @Zahlemann Die hätte jetzt gute Chancen einen Job zu finden, es werden überall Arbeitskräfte gesucht.

  • 9
    4
    Zahlemann
    04.01.2018

    ... und was ist mit unserer eigenen perpektivlosen Bevölkerung?
    Blackadder, sie haben wirklich für alles eine Entschuldigung.

  • 5
    8
    gelöschter Nutzer
    04.01.2018

    @Hinterfragt: "Was diese Studie jetzt herausgearbeitet hat ist nichts anderes, als die vor 3 Jahren verspotteten "Wutbürger, "besorgte Bürger"... schon dargelegt haben."

    Stimmt nicht. Die Studie hat eindeutig gezeigt, dass es die sozialen Umstände sind (Perspektivlosigkeit), die zu Gewalttaten führen und nicht die Herkunft. Das ist der Hauptunterschied zwischen der Meinung der besorgten Bürger und der Studie. Sie sagt auch: würde junge deutsche Männer in genau derselben Lage stecken, wären sie genauso kriminell.

  • 10
    3
    Hinterfragt
    04.01.2018

    Ja, ja die Studien.
    Was diese Studie jetzt herausgearbeitet hat ist nichts anderes, als die vor 3 Jahren verspotteten "Wutbürger, "besorgte Bürger"... schon dargelegt haben.
    Und in der Studie sind NUR die Zahlen von Niedersachsen berücksichtigt, was bei einer Hochrechnung auf Deutschland herauskommt, macht mir ehrlich gesagt Angst.

    *Dieser Beitrag ist gem. Art.5 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland eine freie Meinungsäußerung

  • 9
    3
    voigtsberger
    03.01.2018

    Na so was, doch keine Einzelfälle mehr, verursacht durch traumatisierte minderjährige Jugendlich und ob es Jugendliche sind, wird jetzt auch in Frage gestellt, was Kritiker dieser Zuwanderung schon längst erkannt hatten und immer nur in die "rechte Ecke" geschoben wurden.
    Aber der bekannte Prof. Pfeiffer hat sich im TV ja schon wieder mit einer Theorie geäußert, "man sollte doch den abgelehnten Asylbewerbern eine Bleibeperspektive ermöglichen". Wo bleibt da das Gesetz, das der Typ immer so gern in Vordergrund stellt, doch er hatte ja auch den Badeunfall in Sebnitz vor einigen Jahren gleich als rechte Gewalttat abgestempelt, weil auf einen Bild zwei Personen mit Glatze zu sehen waren, da weis man welches "Geistes Kind " da den Ton angibt! Was machen da andere Länder der EU und wie lösen diese das Problem mit der Sicherheit und Rückführung von auch Minderjährigen oder sind wir und unsere politischen Eliten mit den so Toleranten zusammen nur die "Dummen"!