"Hetzjagden" in Chemnitz? Heftige Debatte im Bundestag

Rund neun Monate nach den Ereignissen in Chemnitz liefert sich das Parlament einen Schlagabtausch. Im Mittelpunkt steht dabei erneut ein Video, das zum Politikum wurde.

8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    3
    Malleo
    09.06.2019

    Merkel und Seibert haben die Chemnitzer vor aller Welt diffamiert und dafür muss es Konsequenzen geben.
    Rechtstaat?
    Wohl kaum!

  • 8
    3
    Lesemuffel
    09.06.2019

    Man muss die Debatten mal anschauen, um das Niveau der Abgeordneten der sog. demokratischen Parteien zu sehen. Seltsam primitiv. Ohne die verhasste Opposition würde man gar nicht feststellen, was uns (mich nicht) im BT angeblich vertreten soll.

  • 7
    4
    gelöschter Nutzer
    08.06.2019

    Wenn was umsonst ist kommen WIR natürlich auch. Nur wer will dann noch unterscheiden wer WIR eigentlich ist?

  • 20
    1
    saxon1965
    08.06.2019

    Es ist echt nicht einfach... wie so oft im Leben!
    Die traurigen Ereignisse um den Tot von Daniel H. wurden instrumentalisiert, von allen Seiten! Die Einen sahen ihre Argumente gegen Muttis Asylpolitik bestätigt, für Andere war es die Möglichkeit gegen Nazis Flagge zu zeigen. Während Besoffene den Hitlergruß zeigten warfen "Linke" volle Flaschen auf die Gegenseite. Und ja, dazwischen gab es noch jede Menge Wahrheiten, die auf der Stecke blieben.
    Auch bei der Anfrage der AfD an den Bundestag, mag es dieser Partei nicht nur um ehrliche Antworten gegangen sein. Was sie bekam waren jedoch auch keine Antworten im Sinne einer selbstkritischen Aufklärung, sondern eher eine Abrechnung politischer Gegner mit der AfD. DAS finde ich für eine s. g. Demokratie mehr als nur ein Armutszeugnis. Das ist ein Offenbarungseid unserer Volksvertretung!
    Und was den Begriff "Hetzjagd" betrifft, so war ich damals schon der Meinung, dass die Verwendung, ohne jede offizielle Untersuchung der Geschehnisse, durch den Regierungssprecher und die Kanzlerin!!! mehr als unglücklich gewählt war. Man hätte sofort relativieren müssen. Wenn bei einer Regierung "... im Wesentlichen ... ihre Bewertung (seinerzeit) auf der damaligen Medienberichterstattung fußte...", dann ist dies beschämend und hat nichts mit Wahrheitsfindung zu tun, sondern mit Populismus! Es wurde und man muss von bewusst sprechen, "Öl ins Feuer gegossen", ja auch von der "Gegenseite".
    Aber wenn so etwas von einer Kanzlerin und ihrem Sprecher geschieht, hat das in meinen Augen noch eine andere Dimension!

  • 7
    12
    DrHDL
    08.06.2019

    Hallo Thomboy,

    Dein Kommentar hat eine ganze Menge an Leuten aus der Reserve gelockt, und zwar heute, am 8.6.19, 7:09 Uhr, 36 an der Zahl. Da kann man fast schon politische Abstimmungsstatistik betreiben, wozu einen zudem der beschwörende Ruf der Grünen-Frau Monika Lazar animiert: „Wir sind mehr."
    Der grüne Daumen (welch‘ eine Farbmystik!) zeigt zu 42 % nach oben, und dafür weisen stattliche 58 % der Daumen (rot) nach unten.
    Nun die Bewertung: Im Beitrag hetzen alle anderen „Parteien“ gegen die AfD. Sie müssen sich allerdings in die 58 % des Kuchens teilen. Die 42 % können somit eigentlich nur aus dem Lager der AfD-Sympathisanten kommen. Oh weh, ihr Spektralfarben jenseits von Blau, bedenkt, das gerade die blauen Photonen zudem die höchste Energie austeilen!!!

  • 14
    14
    Lesemuffel
    08.06.2019

    Es gab keine Hetzjagden, das behaupten leider immer wieder Westdeutsche, die weder im August 2018 noch sonst mal in Chemnitz gewesen sind.

  • 29
    4
    BlackSheep
    08.06.2019

    Habe mir die Debatten mal live gegönnt. Man hat wieder das erbärmliche Niveau von CDU und SPD gesehen denen es in keiner Weise um die Sache, sondern ausschlieslich um Populismus gegen die AfD geht.

  • 39
    29
    gelöschter Nutzer
    07.06.2019

    Wenn es wieder was umsonst gibt dann sind "Wir sicher wieder mehr" . Man sollte sich nur mal überlegen ob man sich mal wieder für linksextreme Bands missbrauchen lässt.



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