Kenia-Bündnis in Sachsen fast perfekt

Drei Monate haben CDU, Grüne und SPD in Sachsen gebraucht, um ein Regierungsbündnis zu schmieden. Dass die drei Parteien scheitern würden, nahm keiner ernsthaft an. Nun gilt es zu beweisen, dass die Konstellation auch im Freistaat funktionieren kann.

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11Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    osgar
    03.12.2019

    @Steuerzahler, gerade der letzte Satz ist doch Ihr Credo.

  • 3
    6
    Steuerzahler
    03.12.2019

    @ChWtr: Erstens zwingt Sie niemand, das hier zu lesen und zweitens haben Sie offensichtlich noch nie etwas von Meinungsvielfalt gehört, geschweige denn andere Meinungen akzeptiert. Im Übrigen geht es nicht darum, dass die von Ihnen als Empörer diffamierten Wähler links liegen gelassen werden. Es geht ganz einfach darum, das breite Spektrum von Meinungen in der Regierungsarbeit abzubilden. Dazu ist das „weiter wie bisher“ wenig hilfreich und führt nur dazu, dass irgendwann Parteien und Wähler das Sagen haben, die bei Ihnen auf dem Index stehen. Wie immer wird dann ganz überrascht die Frage gestellt werden warum und man gibt sich ganz ahnungslos. Wenn bei Ihnen andere Meinungen „Rumgeningele“ sind, dann braucht man keine Fragen mehr zu stellen, welcher Art Demokratieverständnis vorhanden ist. Frei nach dem Motto:“Demokratie ist gut und richtig, so lange sie meine Meinung vertritt!“

  • 3
    6
    ChWtr
    03.12.2019

    Was muss man eigentlich tun, damit ganz einfache Zusammenhänge nicht verklärt, sondern irgendwann auch mal kapiert werden? Was?

    SimpleMan hat bereits eine simple(Man) Frage gestellt. Und?
    Kapietsche?

    Ihr könnt sonst wie viel im Dreieck springen, es hilft alles nichts. Demokratisch gewählte Parteien in Sachsen bilden eine Regierungskoalition. Punkt, aus die Maus.
    Ich weiß, dass ist ja sowas von böse. Warum, weil die Empörer rechts liegengelassen werden.

    Das Rumgeningle hier geht einem auf den Zeiger!

  • 4
    4
    Steuerzahler
    03.12.2019

    @Simpleman: Wer hat denn das gesagt? Eine Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten ist Ihnen wohl unbekannt? Wie üblich nur Unterstellungen!

  • 4
    6
    SimpleMan
    03.12.2019

    @Lesemuffel, Steuerzahler, Einspruch, ralf66 Sie wollen also ein Wahlgesetz, wo es verpflichtend ist, eine GroKo zu bilden? Köstlich.

  • 5
    5
    Lesemuffel
    03.12.2019

    @steuerzahler Weil es so ist, wie Sie es beschrieben haben, wenden sich viele Menschen in D einfach von dieser Form der von den Mächtigen geregelten Demokratie ab. Einfach, weil ihr Votum sinn- und wirkungslos ist. Veränderungen kann der Souverän nicht mehr herbeiführen. Das alte Establishment verspricht zwar Änderungen zu dem, was sie selbst als bisher Regierende verursacht oder versäumt oder verschlafen haben, um wieder automatisch in den gleichen Trott zu verfallen. Als Entschuldigung gilt dann schon für kommendes Versagen "eine Budgetierung ist uns nicht gelungen" (Dulig)

  • 7
    5
    Steuerzahler
    03.12.2019

    @ ChWtr: „Und jetzt passiert auch noch, dass die wenigsten Stimmen mit den meisten Stimmen eine Koalition eingehen bzw. umgekehrt. Wie schrecklich. Wie nennt man das? Demokratisch - in einer Demokratie. Verstanden? Ich glaube nicht!“
    Wenn eine Partei, die über 90% der Wähler nicht gewählt hat, zwei wichtige Ministerien besetzen darf, dann ist das demokratisch? Auch ein seltsames Verständnis, erst recht wenn die Unterstützer von Rechtsbrüchen und Gesetzesverstößen (wie am Wochenende in der Lausitz) Gerichtsbeschlüsse ignorieren und dann noch den Justizminister stellen. Wie soll das eine neutrale, unabhängige Justiz werden, noch dazu in einem Land, wo der Staatsanwalt weisungsgebunden ist! Vielleicht mal drüber nachdenken und ideologische Scheuklappen ablegen?

  • 6
    6
    ChWtr
    03.12.2019

    Irgendwann kommt man zu der Erkenntnis, dass es sinnlos ist.
    Sinnlos zu versuchen, irgendwie Erwachsenen wie im Kindergarten Demokratie zu erklären. Das braucht zwar seine Zeit, ist aber bei einigen zwecklos.

    Kenia habe ich nicht gewählt, jenes habe ich nicht gewollt etc. und blablabla. Furchtbar!

    In einem anderen Thema kommt dann noch die ewige Keule des Nationalismus und Patriotismus und wer es sein darf und wer nicht. Wirklich - wie im Kindergarten!

    Und jetzt passiert auch noch, dass die wenigsten Stimmen mit den meisten Stimmen eine Koalition eingehen bzw. umgekehrt. Wie schrecklich. Wie nennt man das? Demokratisch - in einer Demokratie. Verstanden? Ich glaube nicht!

    Undemokratisch hatten wir bereits, vor '45 und auch danach in der DUR (SBZ).

  • 6
    4
    Einspruch
    02.12.2019

    Das nennt man Ignoranz. Die mit den wenigsten Stimmen wollen mitregieren. Lächerlich, da noch von Demokratie und Innovation und Arbeit fürs Land zu schwafeln. Glaubt ja offenbar niemand weiter, sonst sähe das Wahlergebnis anders aus.

  • 11
    6
    Steuerzahler
    02.12.2019

    Ich auch nicht und ich möchte auch nicht, dass sich „Niedrigprozentige“ heimlich, still und leise Macht sichern, die ihnen aufgrund des Wahlergebnisses gar nicht zusteht.

  • 11
    5
    ralf66
    02.12.2019

    Keniabündis hab ich keins gewählt???