Klimaschutz-Index: Schlechte Noten für Deutschland

Die deutsche Delegation sollte bei der Klimakonferenz eigentlich Kohleausstiegspläne in der Tasche haben. Doch die verzögern sich - und auch fürs CO2-Sparen im Verkehr fehlt bisher ein echtes Konzept. Eine Folge: Im diesjährigen Klimaschutz-Index rutscht das Land ab.

Kattowitz (dpa) - Rüffel von Umweltschützern für Deutschland während der UN-Klimakonferenz: Im jährlichen Klimaschutz-Index ist die Bundesrepublik weiter abgerutscht.

Die von Umweltorganisationen erstellte Rangliste sieht Deutschland auf Platz 27, hinter Ländern wie der Slowakei, Rumänien oder Indien. Ganz vorn steht Schweden, gefolgt von Marokko und Litauen.

Wie in den vergangenen Jahren auch bleiben die ersten drei Plätze allerdings leer. Germanwatch, CAN Europe und das New Climate Institute halten kein Land für vorbildlich genug für einen Platz auf dem Klimaschutz-Treppchen. Schlusslichter sind der Iran, die USA und Saudi-Arabien.

Vertreter aus fast 200 Staaten beraten im polnischen Kattowitz (Katowice) derzeit über Regeln für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens, mit dem die Erderwärmung auf unter zwei Grad begrenzt werden soll. Dort stellten die Organisationen ihren Klimaschutz-Index am Montag vor. Die zweiwöchige Konferenz soll am Freitag enden.

Im vergangenen Jahr belegte Deutschland noch Platz 22 unter den 56 beurteilten Einzelstaaten und der EU, die gemeinsam für mehr als 90 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen verantwortlich sind.

«Die vergleichsweise schlechte Leistung in der Kategorie Treibhausgase lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass Deutschland nach wie vor einer der größten Verbraucher von Braunkohle ist», schreiben die Autoren. Wenn im kommenden Jahr die Entscheidung für einen ehrgeizigen Kohleausstieg falle, könne dies das Land im Index «entscheidend nach vorn bringen».

Die Klimaschützer kritisieren zudem, dass die Investitionen in Ökostrom-Anlagen zuletzt zurückgegangen seien und es keine ausreichende Strategie für einen klimaneutralen Verkehrssektor gebe.

Die Organisationen bewerten nicht nur Fortschritte beim CO2-Sparen oder Klimaschutz, Versprechen für die Zukunft, sondern 14 Indikatoren aus den Kategorien Treibhausgase, erneuerbare Energien, Energieverbrauch und Klimapolitik.

Die 28 Staaten der EU gemeinsam schaffen es mit Platz 16 noch in den Bereich der Länder, die mit «gut» bewertet werden. Im Einzelbereich Treibhausgase schneidet das Staatenbündnis aber wegen der hohen Pro-Kopf-Emissionen nur «mäßig» ab, Punkte bringt vor allem die Klimapolitik.

China als bevölkerungsreichstes Land mit den meisten Treibhausgas-Emissionen sehen die Experten im Ranking auf Platz 33 und damit weiter vorn als vor einem Jahr (41). «Dies liegt in erster Linie am Trend der chinesischen Treibhausgasemissionen, da diese zwischen 2014 und 2016 nicht gestiegen sind», heißt es zur Begründung. Allerdings dürfte ein Anstieg der Emissionen 2017 und 2018 zu einem schlechteren Platz im kommenden Jahr führen.

Auf Platz zwei bei den Emissionen liegen die USA, die im Vergleich zum Vorjahr noch mal drei Plätze auf den vorletzten Platz abgerutscht sind. US-Präsident Donald Trump hat den Austritt aus dem Pariser Abkommen erklärt, der allerdings noch nicht wirksam ist. Lob gibt es für Bemühungen unterhalb der nationalen Ebene: «Vor allem Städte und einzelne Bundesstaaten wollen eine ambitioniertere Klimapolitik erreichen», heißt es im Klimaschutz-Index.

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21Kommentare
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    ralf66
    15.12.2018

    @acals, ich denke Sie liegen schief, genau so wir die ganze Umweltlobby! Wir brauchen Umweltschutz ohne Frage, ich komme aus einer Region im Erzgebirge, die Mitte-Ende der 70er und in den ganzen 80er Jahren, bis in die Wende und noch danach unmittelbar vom grausamen Waldsterben, durch die tschechischen Braunkohlekraftwerke bei Kaaden (Kadan) und Komotau (Chomutov) bedroht war, aber nicht durch das Gas CO2, sondern durch Schwefeldioxid SO2, dass hat man gesehen, dass konnte man auch erklären, die derzeitige Erwärmung der Erde alleine auf den CO2 Ausstoß festmachen zu wollen, glaube ich nicht, weil historisch gesehen, es immer auf der Erde wärmere und kältere Phasen gab, auch in Zeiten, wo es noch gar keine Industrie und Autoabgase gab und das ist historisch gesehen noch nicht lange her, nämlich vor der Industrialisierung, vor dieser gab es auch Winter da waren Heilig Abend 15°C.
    Was Deutschlands Politik in Bezug auf Umwelt- und Klimaschutz veranstaltet ist einfach nur teuer ohne großen Nutzen, die Braunkohle wird dicht gemacht und ich sage Ihnen, in der Lausitz wird es schwierig mit Ersatzarbeit für die Bergarbeiter und Braunkohle abhängigen Industriearbeiter, fehlende Speichermöglichkeiten auf längere Sicht große Mengen der alternativ erzeugten Energie überhaupt zu speichern, also was bleibt wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, wir kaufen ''sauberen'' und ''ungefährlichen'' Kohle- und Atomstrom aus dem benachbarten Ländern des Landes, so das das Licht zu Hause nicht flackert und das nennt Ihr Umwelt- und Klimaschutz! Das schlimme dabei ist, für das was man in kürzester Zeit abschaffen will, hat man so schnell keine wirklichen Alternativen zur dauerhaften und gleichmäßigen Energiegewinnung.

  • 4
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    Tauchsieder
    14.12.2018

    Schade, leider nicht begriffen um was es geht. Fühle mich aber auch zu Schade um für sie den Erklärbär zu spielen.

  • 1
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    acals
    14.12.2018

    Sie haben doch alles gesagt, Herr Tauchsieder. Neben der Avogadro-Zahl gibt es eine weitere Zahl - sozusagen daraus abgeleitet. 1 mol eines (idealen) Gases nimmt ein Volumen von 22.4 Liter ein.

    Nehme ich 1 mol C (Kohle) brauch ich zu seiner verbrennung 1 mol O2, woraus 1 mol CO2 entsteht. Am Volumen aendere ich nichts.

    Nehme ich 1 mol fluessiges Oktan (C8H18) bzw. 1 mol Methan (CH4) brauche ich zur Verbrennung 12,5 mol bzw. bzw. 2 mol O2 - und es entstehen 8 mol CO2 bzw. 1 mol CO2. (Das entstehende Wasser, da stimmen sie wohl zu, darf kondensieren. Nichtsdestotrotz - Das in fossilen ET wie Gas und Oel "gespeicherte H2O" wird ebenfalls in Massen freigesetzt ... sie leiten aber daraus nicht ab das der Meerespiegel steigt, oder doch?)

    Aus diesen beiden letzten Faellen muesste also der Atmosphaerendruck sogar sinken.

    CO2 - das ist mittlerweile Wikepedia-Wissen - streut aber vom Boden reflektierte/abgegebene IR (fuer sie = infrarot) Strahlung in die Atmosphaere zurueck, diese erwaermt sich. Was hat denn diese IR Strahlung mit Temperatur zu tun? Nun duerfen sie, und duerfen mir mal erklaeren was IR mit CO2 macht und was das CO2 dann tut - haben sie dieses recherchiert (und daran sind sie ja wohl interessiert) haben sie sich selber ihre Antwort gegeben.

    Haetten wir diesen Effekt aber nicht, waere es ar...kalt auf der Erde. Haben wir zuviel CO2 in der Atmosphaere ...

  • 2
    2
    Tauchsieder
    13.12.2018

    Eine Diskussion mit "aca...", nur bedarf es einer Übersetzung ins deutsch was sie mit ihren Äußerungen von "Stößen" und "Temperaturen" meinen.
    Haben sie eigentlich begriffen, was dieses Gesetz zum Ausdruck bringt?

  • 1
    5
    acals
    12.12.2018

    perfekt herr tauchsieder, sie haben gerade begründet das die anzahl an stößen zunimmt, was wir i.d.regel über die temperatur messen. glw!

  • 6
    1
    Tauchsieder
    12.12.2018

    Jetzt wird`s wissentschaftlich, na dann machen wir`s halt mal wissentschaftlich.
    Dann nehmen wir mal den Hr. Avogadro her. Das Avogadrosche Gesetz, auch Gesetz von Avogadro, Avogadrosches Prinzip oder Satz von Avogadro, bezeichnet ein historisches, von Amadeo Avogadro 1811 aufgestelltes Gesetz, nach welchem in gleichen Volumen bei gleicher Temperatur alle Gase eine gleiche Anzahl von Molekülen enthalten, deren Entfernung voneinander im Verhältnis zu ihrer Masse so groß anzunehmen ist, dass sie keine wechselseitige Anziehung aufeinander mehr ausüben.
    Was dies auf die Atmosphäre für Auswirkung hat, kann sich "acals" selbst ausmalen.
    Entweder die Atmosphäre legt an Volumina zu, oder wir leben in einem Zustand von Pressluft.

  • 3
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    acals
    11.12.2018

    Natürlich, @ralff66, können Sie CO2 in einem geschlossenen Raum erzeugen. Es wird zu Boden sinken. Bergleute wissen das, Chemiker hören von der Hundsgrotte bei Neapel.

    Nun, was meinen Sie denn wie N2O in 30 km Höhe kommt? Noch dazu Ozon selbst, welches in 30 -40 km Höhe in Vol% gemessen sein höchsten Vorkommen hat (im Unterschied zu zB 10 km Höhe). Ihrer Theorie nach - die ihnen kein Naturwissenschaftler unterschreibt - müsste Ozon permanent nach unten sinken und alles Ozon die untersten 3mm über der Erde bedecken. (Denn Ozon selber hat eine deutlich höhere Dichte als N2O o.a. CO2.) Wir wären dann alle tot, denn solche Ozon-Konzentrationen sind toxisch (H Sätze = H: 270???330???315???319???335???400).

    Ihre Fragen sind präzise beantwortet, ein wenig Mühe Ihrerseits und Sie hätten dies alles selber herausbekommen. Das ihnen Luftbewegungen incl. jet-stream ua etwas sagen setze ich dabei als bei Ihnen bekannt voraus.

  • 5
    3
    ralf66
    11.12.2018

    @acals, wo steht hier in Ihrem Kommentar das was ich wissen wollte, haben Sie schon mal CO2 Gas entweichen lassen, ich schon, bei mir ist das nicht in die Luft aufgestiegen, es blieb am Boden und verflüchtigte sich dann. Es gibt auch Chemiker die das auch so sehen! Übrigens ist bei dieser Frage die Wissenschaft nicht einer Meinung und das gibt zu denken.

  • 7
    3
    ralf66
    11.12.2018

    @Täglichleser, falsche Antwort auf meinen Beitrag, ich habe nicht geschrieben, dass wir uns als Deutsche mehr Umweltverschmutzung rausnehmen können wie andere Länder, ich habe geschrieben, dass die Chinesen nie und nimmer auf Platz 33 und wir auf Platz 27 beim Klimaschutz stehen, dass glaube ich nicht, warum habe ich bereits erklärt.

  • 5
    1
    franzudo2013
    11.12.2018

    Genau das ist die Frage. Alle Motoren und Antriebe sind dem Atmen des Menschen nachempfunden und erzeugen CO2.
    Wahrscheinlich hilft nur eine Kombination aus weltweiter Aufforstung/ CO2 - Bindung und einer Wasserstoff- Energiewende. Dritter Baustein ist vermutlich die Anpassung des Verbrauchs.
    Vielleicht wissen Experten hier im Forum mehr?

  • 3
    6
    acals
    11.12.2018

    @ralf66: 1995 erhielten Crutzen, Molina und Rowland den Nobelpreis für Chemie.
    -Chemie der Erdathmosphäre, Abbau von Ozon-

    Crutzen alleine konnte bereits 1970 zeigen das Lachgas (N2O) die obere Athmosphäre erreicht und oberhalb von 30 km Hoehe mit NO2 zusammen das Ozon abbaut.

    Lachgas hat i.Ü. wie auch CO2 eine deutlich höhere Dichte wie O2 oder N2 - nur sprechen wir hier aber über Gase.

    In Jahrmillionen haben sich unsere Gas, Öl und Kohlevorkommen gebildet, die der Mensch in den letzten 300 Jahren zu mind. 1/3 auf den Kopp gekloppt hat. Das sich hierbei der CO2 Gehalt der Athmosphäre erhöht, versteht jeder. Seit 1985 ist er um 33 % gestiegen. Solche Anstiege kennt die Erdgeschichte - es kam jeweils zu einer Warmzeit. CO2 absorbiert dann sozusagen die aufsteigende langwellige Wärmestrahlung die nicht mehr ins tiefe All entweichen kann.

    Dafür gabs noch keinen Nobelpreis, wird es auch nicht geben - denn diese Erkenntnis ist nämlich seit spätestens 1995 trivial geworden. Originalpublikationen gibt es hierzu genügend.
    Die Frage ist, was wir alle damit anfangen.

  • 3
    2
    Täglichleser
    11.12.2018

    Verantwortung zeigen sollte jeder einzelne Bürger und die Verantwortlichen in der Politik. Einen Freibrief hat keiner.
    Der eingeleitete Weg zur Energiewende durch die Politik ist richtig. Und es ist auch
    richtig über unser Konsumverhalten nachzudenken. Aber es gibt hier weder einen entscheidenden Ruck in Richtung Nahverkehr und Schiene durch die Regierenden, noch wollen wir auf Verzicht
    setzen und nachhaltig leben.

  • 4
    2
    franzudo2013
    11.12.2018

    Die Verantwortung ist kein Freibrief für die absurdeste Klimapolitik der Welt. Auch bei Klimazielen gibt es ein Kosten-Nutzen -Verhältnis.
    Es raecht sich, wenn Mathe von den Grünen abgewählt wird.

  • 2
    5
    Freigeist14
    11.12.2018

    ralf66@ man sollte zwar nicht über jedes Stöckchen springen,was Sie hinhalten - Aber die Klimaveränderungen in der Jura und Kreidezeit als Vergleich herzuziehen ist grotesk .Seit der Industriealisierung in England um 1850 nehmen die Temperaturen leicht zu . Mit weiteren Kalt-u.Wärmephasen . Das der heutige Anstieg der Jahresmitteltemperaturen auf den Menschen zurück zuführen ist kann kein seriöser Wissenschaftler leugnen. Diese kurze Epoche der Menschheit der letzten 150 Jahre sind in der Erdgeschichte nicht einmal ein Wimpernschlag !

  • 4
    6
    Täglichleser
    11.12.2018

    Ralf weil Deutschland nicht so viele Einwohner hat, so gross wie China ist, fallen wir nicht ins Gewicht mit dem Klimaschutz? Die reicheren Länder des Nordens können sich dank ihrer entwickelten sauberen Technik mehr herausnehmen als die anderen.
    So ein Unsinn.
    Wir mit unserem Reisewahn (Reiseweltmeister Deutschland), mit Individualverkehr und unserem Konsumwahn und hohem Fleisch- und Milchverbrauch sind mit vielen anderen Ländern des Nordens Hauptverursacher des Klimawandels. Das ist erwiesen. Hört man nur nicht gern.
    Und wenn die Millionen Chinesen, Afrikaner
    und Südamerika so leben würden wie wir,
    wäre es noch schlimmer mit dem Klimawandel.
    Wir sind in der Verantwortung!

  • 4
    2
    Tauchsieder
    11.12.2018

    Das hat sich halt noch nicht bis Berlin herumgesprochen, dass die Atmosphäre an Grenzen keinen Halt macht. Das Gleiche gilt für die Abschaltung von AKW in D und die Neuerrichtung dieser um D herum.

  • 7
    3
    ralf66
    10.12.2018

    Man muss sich doch mal die Fläche Deutschlands, seine Bevölkerungsanzahl, den technischen Stand der Motorisierung unserer Fahrzeuge, den technischen Zustand unserer Industrie und so weiter ansehen und zum Schluss, was hier in Deutschland auf Teufel komm raus in Sachen Umweltschutz und Klimaschutz schon betrieben wird und schon umgesetzt wurde, dann blickt man mal nach China und zieht Vergleiche, Landesfläche, Menschenmenge, rücksichtslose Ausbeutung der Industrie ohne großen Umweltschutz, wahnsinnige Steigerung der Motorisierung, dass reicht schon, jetzt kommen hier welche an und verteilen Plätze China Platz 33, Deutschland Platz 27! Tut mir Leid, dass glaube ich nicht ich denke diese Zahlen sind falsch, hier sollen doch nur wieder dem deutschen Bürger neue Umwelt- und Klimaschutzprojekte, die es wegen dieser Zahlen bestimmt in nächster Zeit geben wird, die wieder Milliarden an Kosten verursachen und im Vergleich zum Umwelt- und Klimaschutz auf der Welt ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, schmackhaft gemacht werden.
    Ich wäre sehr froh und dankbar darüber, wenn mir endlich einer wissenschaftlich erklären kann, wie es denn möglich ist, dass wenn CO2 schwerer als Luft ist, dieses Gas in die Atmosphäre gelangen und dort Schaden anrichten kann und welche Prozesse in der Umwelt stattfinden, dass dieses Gas CO2 für die Erderwärmung verantwortlich ist, wie man diese These, von vielen energisch behauptet nachweisen kann? Das sich das Klima erwärmt hat ist nicht zu leugnen, dass das aber alleine durch Abgase, die CO2 enthalten, produziert durch die Industrie, durch die Energiegewinnung aus Kohle und durch die Fahrzeuge passiert, wie kann diese These nachgewiesen werden? Vor Millionen von Jahren herrschte in Europa subtropisches Klima, es gab Eiszeiten, die Meeresspiegel sanken und stiegen gewaltig auch ohne Industrie, Autoabgase und Kohleverbrennung, seit Aufzeichnung der Wetterdaten gab es kalte und warme Phasen auf der Welt, diese Tatsachen lassen sich nicht bestreiten!

  • 5
    2
    franzudo2013
    10.12.2018

    Verheerender kann das Bild Deutschlands im Ausland kaum noch werden. Die höchsten Strompreise Europas, keine CO2-Reduzierung trotz mehr als 30%-Erneuerbaren-Quote und parallel dazu Ausstieg aus dem Atomstrom.
    So handelt kein Land der Welt. So handeln nur faktenresistente Ideologen. Wenn dieses Geld in Effizienzsteigerung und Energieeinsparung investiert wurden wäre, gäbe es positive Entwicklungen.
    So haben wir weder eine moderne Energieversorgung, noch einen funktionierenden Bahnverkehr.
    Gute Nacht Deutschland!

  • 7
    1
    Freigeist14
    10.12.2018

    Tauchsieder@ die anderen Länder gebärden sich auch nicht immer als Klimavorreiter und Umweltschützer . Gerade die Bilder des abzuholzenden Hambacher Forstes für Braunkohle gibt im Ausland ein verheerendes Bild ab. Denn : Wenn Profite und Wachstum als gefährdet angesehen werden ist jede weitere Umweltschweinerei legitim . Auch die Grünen hängen an der Illusion eines weiteren Wachstums mit Klimaschutz. Deshalb Freie E.Mobilität für freie Bürger . Ein Irrweg . Ohne Beschränkung vom individuellem Verkehr und Konsum kann es keinen Schutz der Natur und Luft geben . Die BRD zerrte jahrelang von der Deindustriealisierung der DDR und Schließung der Umweltverpester von Espenhain und Bitterfeld . Im Westen : Fehlanzeige . Und das alles wurde dann als Vorreiterrolle und Vorbild in der Welt verkauft .

  • 7
    4
    Tauchsieder
    10.12.2018

    Wenn D schlechte Noten hat, was hat dann China eigentlich, oder USA, oder Indien, oder Russland, oder .......?
    Sind deren Werte überhaupt auf einer Skala messbar?
    Was soll dieses an die Größe einer Reißzwecke erinnernde D auf dieser Welt denn alles noch bewegen, oder regulieren?

  • 3
    6
    Täglichleser
    10.12.2018

    Interessiert in der Breite keine S..
    Leider. Wenn man manchen Autofahrer fragt, was verbraucht denn deine Möhre.
    Antwort: Weiss ich nicht. Interessiert mich
    nicht. Ich muss von A nach B kommen.
    Und wenn der Tank leer wird. Mach ich ihn
    wieder voll. Keine Bescheidenheit und Umweltbewusstsein unter den
    Motorsportfans. Hohe Motorisierung. SUVs
    ohne Ende. Ein Persönchen von 50 kg, kaum erkennbar, bewegt fast 2 Tonnen über den Asphalt. Die Industrie freut sich.
    Je grösser die Karre, desto größer der Gewinn.



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