Lübcke-Mord: Neues Geständnis von Stephan E. belastet Komplizen

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Beim tödlichen Schuss auf den Kasseler Regierungspräsidenten war alles ganz anders - sagt der Anwalt des Hauptverdächtigen.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    MuellerF
    09.01.2020

    @Lesemuffel: Wen wollen Sie hier bitte für dumm verkaufen? Beide Tatverdächtige SIND nachweislich bereits mit rechtsextremen Straftaten in Erscheinung getreten - und das Tatmotiv im Fall Lübcke wurde auch von Beiden politisch begründet!
    Es geht hier gar nicht mehr darum OB, sondern WIE genau Beide an der Tat beteiligt waren (& evtl. auch noch weitere Personen)!

  • 4
    8
    Progress
    09.01.2020

    Ja, Müller, das glauben Sie, aber die Ermittlungsbehörden können immer noch keine Fakten vorlegen. Sehr schwach! Immerhin ist aber für die Medien erwiesen, dass es Rechtsradikale oder Nazis oder auch Faschisten genannt, gewesen waren. Genaue Untersuchungsergebnisse abwarten hemmt nur den verbalen Kampf gegen.......

  • 5
    2
    MuellerF
    09.01.2020

    Unglaubwürdig! Warum fuhren die Verdächtigen laut Stephan E.'s Anwalt bereits mehrere Male zu Lübckes Wohnhaus, wenn es "nur" um eine "Abreibung" ging?
    Warum nimmt man dann überhaupt eine Schusswaffe mit & zieht diese?
    Ich meine auch, irgendwo gelesen zu haben, dass Herrn Lübcke von hinten in den Kopf geschossen wurde- das klingt dann schon nach gezielter Hinrichtung eines arglosen Opfers.