Landesbedienstete bekommen acht Prozent mehr

Neue Ausstände in Kitas, Schulen und Verwaltungen bleiben den Bürgern erspart. Die Beschäftigten können sich über mehr Geld freuen. Doch nicht alle sind von der Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst begeistert.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    ralf66
    04.03.2019

    @frankjak, Sie haben recht, leider sollte es aber auch nicht so sein, dass Sie die niedrigeren gewerkschaftlichen Errungenschaften, der Gewerkschaften der freien Wirtschaft gar als Norm hernehmen, solche Vergleiche bringen nichts.

  • 6
    1
    ralf66
    04.03.2019

    @Distelblüte, in Deutschland gibt es wahrscheinlich, zu Ihrem Bedauern noch Gesetze, da gibt es ein Streikrecht, was regelt, wer streiken darf und wann, dazu gehören Schüler, während der Zeit des Unterrichts nicht, die haben da Schulpflicht, Ihre Argumentation, dass der Arbeitskampf doch besser auch auf Sonnabend oder Sonntag verlegt werden müsse, ist verwirrend, Sie ziehen Vergleiche, die so nicht gezogen werden dürfen, weil der Arbeitskampf, mit dem Druckmittel Streik, anderen Gesetzen unterliegt, wie die Gesetze zur Schulpflicht. Wichtig ist auch, die Schüler streiken ja für ein ganz anderes Thema, und demonstrieren nicht für eine bessere Schule, bessere Lehrer oder für bessere Lernbedingungen und Lernpläne, sondern sie streiken für ein Thema das nichts unmittelbar mit der Schule zu tun hat! Übrigens, wenn es bessere Löhne für die Mütter und Väter, die im öffentlichen Dienst arbeiten, erkämpft durch den Streik gibt, werden hochwahrscheinlich auch deren Kinder davon profitieren, wenn in Deutschland der Klimaschutz so umgesetzt ist, wie es sich die grüne Lobby wünscht, dann tragen wir weltweit nur mit ca. 1% zur Klimaverbesserung bei, nur mal so zum nachdenken.

  • 4
    6
    Distelblüte
    03.03.2019

    Aber bitte Samstag oder Sonntag, sonst wäre es schwänzen. Ordentliche Menschen bleiben ihrer Arbeit nicht fern. Ironie off.

  • 3
    5
    gelöschter Nutzer
    03.03.2019

    @frankjac , die Erhöhung ist durchsetzbar, aber da müssen alle auf die Strasse gehen.

  • 7
    7
    frankjac
    03.03.2019

    Fakt ist eins: Als normaler Arbeiter oder Angestellter in der "freien Wirtschaft" wäre eine Lohnerhöhung in dieser Größenordnung nicht durchsetzbar!

  • 9
    1
    Steuerzahler
    03.03.2019

    @Deluxe: Auch die Gehälter im ÖD steigen zum 01.01.19 nicht um 8 %! Man sollte schon bei der Wahrheit von 3,x bleiben! Sonst bleibt nur der Verdacht der Stimmungsmache und der Neiddebatte. Und vor allem bei Krankenpersonal, Pflegepersonal, Bildung und Polizei werden wohl ordentliche Bezahlung und Personalaufstockung nicht voneinander zu trennen sein.

  • 8
    8
    Interessierte
    03.03.2019

    Stimmt , wer die Diäten bekommt , die brauchen nicht auf der Straße zu demonstrieren ...

  • 9
    8
    Deluxe
    03.03.2019

    Der Mindestlohn ist zum 1.1.2019 jedenfalls nicht um 8 % gestiegen - soviel ist sicher. Den Betroffenen mußten 3,9 % reichen. Nach zwei Jahren Stillstand, wohlgemerkt. Also ist es, gemessen an Inflation und sonstiger Preisentwicklung, immer noch eine Senkung des Reallohnes - das sollte man auch nicht vergessen.

    Das genügt aber trotzdem, um in diesem Lande Lohn- bzw. Einkommenssteuer zu bezahlen - und auch davon werden dann die zusätzlichen 8 % für die ohnehin sehr gut verdienenen Angestellten des ÖD mitfinanziert.

  • 7
    7
    Hinterfragt
    03.03.2019

    Acht Prozent bzw. mind. 240 Euro mehr - schau an. bei einer ursprünglichen
    Forderung nach 6 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 200 Euro, kann Bsirske sicherlich vor Lachen nicht mehr schlafen ...

  • 6
    15
    Hinterfragt
    03.03.2019

    Den Bürger wird's freuen, wenn er demnächst höhere Gebühren abdrücken darf ...

  • 13
    2
    Steuerzahler
    03.03.2019

    @Interessierte: Sie wissen aber schon den Unterschied zwischen Angestellten bzw. Beamten, falls es übertragen wird, und Abgeordneten? Eine Gruppe von beiden kann sich selbst bedienen und unterliegt der automatischen Erhöhung.

  • 10
    11
    Interessierte
    03.03.2019

    Das ist schon lächerlich bzw. auch peinlich , wie die Leute immer und immer wieder auf die Straßen gehen müssen und was man damit auch noch für Nerven investiert , um in dem Sozialstaat gerecht bezahlt zu werden - normalerweise müßte das am Tisch geklärt werden ... und stillschweigend gezahlt bzw. automatisch aller Jahre erhöht werden werden ...



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