Leyen gibt der Bundeswehr neues Traditionsverständnis vor

Seit dem Skandal um rechtsextreme Umtriebe in der Bundeswehr ringt die Truppe mit den eigenen Traditionen. Auf was dürfen deutsche Soldaten stolz sein? Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will mit einem neuen Erlass Klarheit schaffen.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    Freigeist14
    29.03.2018

    "Die Wehrmacht muss jedenfalls zumindest aus militärischer Sicht als Vorbild dienen,sie war die letzte Armee,die diesen Namen verdient." Unfug. Die Tapferkeits-Geschichten aus alten Landser-Heften sind nicht zeitgemäß,wenn man sich als Verteidigungsarmee versteht.Und niemand bezeichnet den einfachen Soldaten der Wehrmacht als Verbrecher. Aber sie mussten einer unzweifelhaft verbrecherischen Sache dienen.

  • 3
    3
    587977
    29.03.2018

    Absolut lächerlich, hier wird wieder einmal eine Schein-Debatte geführt. Die Bundeswehr hatte und hat andere Probleme. Wie man mit der Mini-Truppe und 45 Mrd. ? keine Einsatzbereitschaft herstellen kann ist ein Rätsel - da fehlt es an stringentem Projektmanagement.
    Die Wehrmacht muss jedenfalls zumindest aus militärischer Sicht als Vorbild dienen, sie war die letzte Armee, die diesen Namen verdient hat.
    Im Übrigen können 12 Millionen (sic!) kämpfende Männer nicht alle Verbrecher gewesen sein, auch wenn die Revisionistin Fr. von und zu von der Rolle gerne etwas anderes darstellen würde.
    95% der BW-Soldaten von heute wären wahrscheinlich nicht mal in den Volkssturm eingezogen worden.

  • 3
    1
    Hinterfragt
    29.03.2018

    Man sollte die Kasernen einfach z.B. nach Landstrichen bezeichnen, da besteht zumindest nicht die Möglichkeit , irgendwann in der Biografie ein kleines Bröckchen "Dreck" zu finden ...

  • 5
    4
    Freigeist14
    28.03.2018

    Kommt jetzt die Hans-Beimler-Kaserne ?



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...