Mehr Entschädigung für DDR-Heimkinder

Die Bundesregierung will die Rehabilitierung von politisch Verfolgten und einstigen Heimkindern aus DDR-Zeiten erleichtern. Auch Stasi-Überprüfungen im Öffentlichen Dienst soll es weiter geben.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Interessierte
    17.05.2019

    Ich kenne auch Menschen aus meiner Jugendzeit , welche noch den ´alten autoritären Methoden´ unterlegen waren , aber die hatten nichts zu sagen und um die mußte man einen großen Bogen machen , die mußte man meiden , die waren ´verbittert und bösartig` bis zum geht nicht mehr - warum auch immer ( ??? ) ....

  • 3
    2
    Freigeist14
    16.05.2019

    Täglichleser@ Sie werden mit Ihren Differenzierungen die DDR - Hater nicht erreichen . Mit solchen Zeitgenossen fällt Geschichtsfälschung auf fruchtbaren Boden .

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    16.05.2019

    Es wird oft übersehen, wann was passiert ist. In der Nachkriegszeit wurde anders erzogen als in den 80igern hüben wir drüben. Die alten autoritären Methoden
    waren nicht so schnell vom Tisch.
    In einem christlichem Kindergarten hier
    selbst erlebt. In der DDR gab es die Erziehung: Ihr könnt machen, was ihr wollt, ihr müsst euch verwirklichen. Das gab es nicht. Aber das Wort Liebe zu den Kindern, neben Konsequenz in der Erziehung war durchaus ein Anspruch. Und da gab es viele Erzieher, auch in den Heimen, die das verinnerlicht hatten. Das sieht hier aus, wie
    wenn die Erzieher dort in den Heimen nur alles Monster waren. Das waren sie nicht.

  • 5
    5
    Interessierte
    16.05.2019

    Es gab 2 Millionen verwahrloste Kinder in Deutschland - nach dem Krieg ...
    Was ist denn mit den Kindern im Westen geworden , hat man die ihrem Schicksal überlassen oder hat man die auch zu anständige Menschen um-erziehen wollen ???

  • 1
    3
    acals
    16.05.2019

    Brav apportiert. Was doch jahrelanges Training ausmacht.

    Wir holen derweil Popcorn, fuer Bier isses noch zu frueh, und erfreun uns am Springen ueber jedes noch so kleine Stoeckchen.

  • 4
    4
    Freigeist14
    16.05.2019

    Wenn man von der "Erziehungsdiktatur der DDR " spricht ist es nur eine kurzer Weg ,die Heimerziehungspraxis der DDR als Ganzes zu diffamieren . Nicht umsonst werden >Jugendwerkhöfe< und >Kinderheime< in einem Atemzug genannt . Es gab viele Fälle von Kinderverwahrlosung oder zurück gelassenen Kindern ,deren Eltern sich allein in den goldenen Westen aufgemacht haben . Selbst diese Personen können sich nun als "Dissidenten " fühlen . Das man an Differenzierung nicht interessiert ist zeigt dieser Passus : "(...)Der Anspruch gelte auch für SED-Opfer,die in der Vergangenheit mit dem Versuch,rehabilitiert zu werden,gescheitert sind." Für die Deutungshoheit über die Geschichte und die Kriminalisierung ehrbarer Heimerzieher zeigt man sich ausgesprochen großzügig .Andererseits ist es ungerecht ,die tausenden Heimkinder der BRD bis 1989 nicht zu entschädigen . Deren widerfahrenes Unrecht bedarf noch der Aufarbeitung .



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