Mehrheit der Bevölkerung sieht die Demokratie in Gefahr

Die Bundesrepublik, eine stabile und wehrhafte Demokratie. Doch es gibt Sorgen: 70 Jahre nach ihrer Gründung sieht mehr als die Hälfte der Bevölkerung die Demokratie im Land gefährdet.

Köln (dpa) - Rund die Hälfte der Bevölkerung sieht einer Umfrage zufolge die Demokratie in Deutschland in Gefahr. Die größte Bedrohung geht für eine Mehrheit der Befragten aktuell von Rechtsextremisten aus.

In der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov stimmten 53 Prozent der Aussage zu, dass unsere Demokratie in Gefahr ist. Rund vier von zehn Befragten glaubten außerdem, dass sie in den nächsten zehn Jahren schlechter funktionieren wird als heute.

Bei der Parteizugehörigkeit sind aktuell Anhänger der AfD am meisten unzufrieden mit der Demokratie in Deutschland (79 Prozent). Nur wenige Grünen-Anhänger sehen das genauso (19 Prozent). Die Demokratie allgemein bewertete eine klare Mehrheit aller Befragten als mindestens gut (83 Prozent). Allerdings gab nur etwas mehr als die Hälfte (54 Prozent) an, mit der Demokratie in der Bundesrepublik zufrieden zu sein.

Rechtsextremisten sind nach Ansicht von rund der Hälfte der Befragten (47 Prozent) die aktuell größte Bedrohung für unsere Demokratie. Rechtspopulisten und Migranten kamen in der Umfrage auf den zweiten Platz mit 27 Prozent. Auch Linksextremisten und die USA sind nach Ansicht von einem Teil der Befragten (22 Prozent) eine große Bedrohung. Hintergrund der Umfrage ist der Tag der Demokratie am 15. September.

Bewertung des Artikels: Ø 4 Sterne bei 1 Bewertung
34Kommentare
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  • 0
    1
    Nixnuzz
    16.09.2019

    Fehler gefunden:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig....(_waren).untergegangen!

    Ok - Liste gefunden! Im 2.Abteil wird diese Liste aufgeführt: "Sowjetische Besatzungszone und Deutsche Demokratische Republik." Das Erhard Eppler noch lebt, hat mich doch überrascht..

  • 1
    0
    Hinterfragt
    16.09.2019

    @Nixnuzz;

    "...Ergebnis: "Diese Seite existiert nicht"...."
    Sie sollten mal das Internet anschalten, sowohl hute Morgen zum Kopieren des Links als auch jetzt existiert diese Seite.
    Schade, dass man hier keine Bildschirmfotos posten kann ...

  • 2
    2
    Malleo
    16.09.2019

    Sie sitzen wohl in der Redaktion auf der Brückenstr.?

  • 3
    1
    ralf66
    16.09.2019

    @Blackadder, wenn man in diesem Land punktuelle Diskussionen haben möchte, dann sind Beschränkungen über Veröffentlichungen oder nicht Veröffentlichung von Beiträgen und Kommentaren nur störend!

  • 1
    3
    Blackadder
    16.09.2019

    Nein Malleo, der letzte Satz ist entscheidend: die Freie Presse entscheidet auf ihrer Seite, was sie veröffentlicht. Das muss Ihnen nicht gefallen, ist aber so. Keiner zwingt Sie, hier zu kommentieren, machen Sie doch eine eigene Internetseite auf. Dort können Sie auch alles veröffentlichen. Von der FP zu verlangen, hier etwas auf deren Seite zu veröffentlichen, halte ich für ziemlich vermessen.

  • 3
    1
    Malleo
    16.09.2019

    Blacky...
    Der vorletzte Satz, weshalb hier auch ein Kommentar nicht erscheint, der schon in der Printausgabe stand.
    Gibt es dafür eine nachvollziehbare Erklärung von Ihnen?

  • 3
    2
    Malleo
    16.09.2019

    Ein paar Bemerkungen für die Ausgrenzungsfanatiker, hervorragend von Grass formuliert!
    "Jede demokratische Gesellschaft, die ihre Konflikte nicht austrägt sondern durch Verbotserlasse konserviert, hört auf, demokratisch zu sein, bevor sie beginnt, Demokratie zu begreifen."

  • 2
    5
    Blackadder
    16.09.2019

    @Malleo: Was Sie hier zitieren ist völlig richtig und auch alles komplett nachvollziehbar. Wo ist das Problem?

  • 0
    2
    Nixnuzz
    16.09.2019

    War mal neugierig, was da noch von lebt:
    "https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig"
    Ergebnis: "Diese Seite existiert nicht".
    Ich frag mich allerdings auch, was das Hochzerren von derartigen alten Menschen in unsere heutige Parteien- und Parlamentslandschaft soll? Welche Handlungs-voll?-macht wird denen heute noch eingeräumt/zugetraut? Schätze das diese Menschen nur als Stichwortgeber für andere Meinungsträger dienen, um von eigener Unfähigkeit abzulenken.Einfach viel Lärm um nix!

  • 6
    2
    Malleo
    16.09.2019

    Vielleicht auch deshalb?
    Auszug aus einer Mitteilung des Presserates an mich.

    Es steht einer Redaktion – analog zum Abdruck von Leserbriefen (Pressekodex, Ziffer 2, RL 2.6) – frei, Kommentare zu veröffentlichen oder nicht. Bei der Veröffentlichung von Kommentaren auf dem Internetportal der Zeitung handelt es sich um ein zusätzliches Angebot der Zeitung, das zur Diskussion unter Lesern beitragen soll. Der Zeitung/Zeitschrift steht es jedoch frei, sie zu gestatten oder sie zu löschen. Gleiches gilt für einzelne Beiträge. Ein Recht auf Veröffentlichung gibt es nicht. Der Online-Leser willigt in die Nutzungsbedingungen des Verlages ein. Damit billigt er auch, dass die Redaktion sich die Löschung der Beiträge vorbehält. Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wird hierdurch nicht tangiert, denn der Leser ist weiterhin frei, seine Meinung zu äußern. Es besteht jedoch kein Recht darauf, dass ein bestimmtes Medium eine bestimmte Meinung veröffentlicht.

  • 3
    2
    Hinterfragt
    16.09.2019

    "... disqualifiziert sich für ein Mitregierenwollen leider selbst. Erstens durch ihr rechtsradikales Spitzenpersonal..."
    @steph58; nun das ist Ihre Einschätzung, dabei sollten Sie NICHT vergessen, dass für bestimmte Altparteien noch bis an die jüngste Vergangenheit, ehemalige "echte" Alt-Nazis im Bundestag saßen und mitregierten ...

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

  • 5
    3
    Einspruch
    15.09.2019

    @ Steph, wo genau sehen Sie denn die fachliche Substanz der bisher regierenden Parteien? Immerhin haben die alle Missstände, aber auch alle, zu verantworten.

  • 3
    8
    steph58
    14.09.2019

    Die AfD disqualifiziert sich für ein Mitregierenwollen leider selbst. Erstens durch ihr rechtsradikales Spitzenpersonal (Höcke & Co.), unsägliche Aussagen in sozialen Medien, welche dann durch Gauland wieder eingefangen werden. Das Spiel kennen wir nun seit langem.
    Ich habe diese Woche die Debatten im Bundestag zum Haushalt verfolgt. Es kam kein konkreter Vorschlag von Seiten der AfD. Deutschland wurde nur schlecht geredet, ich habe mein Land nicht wiedererkannt.
    Der einzige Grund, die AfD mitregieren zu lassen, wäre, das sie dann aus der Deckung kommen müsste und jeder würde merken, das dafür die fachliche Substanz fehlt.

  • 6
    2
    Nixnuzz
    14.09.2019

    Schon erstaunlich, wenn: "...deren Wunschergebnisse nicht eintreten (das eigene?)...." und dies penetrant als Antidemokratisch deklariert wird?!? Im Parlament wird aus der Anzahl der reingewählten Abgeordneten - unabhängig von der eigentlichen Parteizugehörigkeit - per einfacher Stimmenzahl der Ministerpräsident gewählt. Alles weitere regeln die Verfassung und andere Vorschriften. Mit dieser Penetranz wird eine Antidemokratische bzw. parlementarische Missbrauchsstimmung erzeugt, die gemäß Verfassung nicht gerechtfertigt ist. Es geht um einseitige Stimmungsmache und Meinungspolarisierung zum Selbstmitleidsopfer.

  • 5
    2
    Lesemuffel
    14.09.2019

    Mal ganz ohne Befragung ist anhand des Umgangs mit der von Millionen Wählenden gewählten AfD klar zu erkennen, dass die Demokratie von denen die meinten, sie wären die Guten stark deformiert wird. Es hat sich eine Phalanx gebildet, die nicht mehr akzeptieren will, wenn deren Wunschergebnisse nicht eintreten. Die darf eher eine Koalition der Verlierer regieren und der Zweitplazierte wird ausgegrenzt. Demokratisch? Nein, Danke!

  • 2
    4
    Steuerzahler
    14.09.2019

    Wie bei jeder Erhebung ist die Frage, wie Sie erfolgte, mit welcher Fragestellung und vor allen, wie das Ergebnis gedeutet wird. Vor dem Hintergrund, dass vor allem die gewählten Abgeordneten einer Partei in ihren Rechten behindert werden, ist es natürlich, dass auch die Mitglieder dieser Partei das größte Defizit sehen. Das zeigt sich allein im unwürdigen Theater um den Bundestagsvizepräsidenten, an der Ausgrenzung rund eines Viertels der Wähler durch Parteien und Funktionäre, an der unsachlichen Diskussion über die Abgeordneten und Mitglieder dieser Partei und gipfelt darin, dass ein Antrag abgelehnt wird, dessen Berechtigung durch einfaches Abzählen hätte festgestellt werden können, wozu man auch ohne höheren Schulabschluss in der Lage hätte sein müssen. Unter diesen Voraussetzungen ist es natürlich logisch, dass so viele Befragten die Demokratie in Gefahr sehen, zumal damit auch für guten Zulauf für diese Partei gesorgt wird. Immer auch vor dem Hintergrund der gescheiterten Volksparteien, Recht zu haben und vor allem auch, nichts Markantes in ihrer Politik ändern zu müssen. Demokratie ist keinesfalls abhängig von der Sichtweise, sondern klar definiert. Alle Andere führt eben dazu, Demokratie nur dort zuzulassen, wo sie den eigenen Interessen dient. Ja und die Bevölkerung, bzw. ein großer Teil davon, merkt so etwas.

  • 5
    4
    steph58
    14.09.2019

    @Franzundo. Sorry für das du. Ich habe parallel mit einem guten Freund geschrieben. Wir bleiben natürlich beim Sie.
    Die Definition Demokratie ist abhängig von der Sichtweise. Für mich ist sie ein Kompromiss, mit dem alle gesellschaftlichen Gruppen leben können. Und bedeutet auch, Mehrheitsentscheidungen anzuerkennen.

  • 4
    7
    franzudo2013
    13.09.2019

    steph, so geht Ausgrenzung. Danke für das Beispiel.
    Der Spiegel und die Zeit pflegen einen Stil wie ehemals das Neue Deutschland. Parteien, welche die Demokratie ablehnen, sind die Parteien der Nationalen Front.
    Die größten Fehler hat die SPD gemacht. Sie hat, als es möglich war, als Opposition keine linke Koalition gebildet. Sie ist auch, als es möglich war, nicht in die Opposition zur CDU gegangen. Sie ist Merkel auf den Leim gegangen und hat sich zum Totengräber des demokratischen Prinzips machen lassen.
    Übrigens, wir sind nicht per Du. Ganz bürgerlich bitte "Sie".

  • 5
    4
    steph58
    13.09.2019

    @franzundudo. Genau wegen deiner letzten Wortmeldung... du lebst in deiner Blase... du lieferst die besten Fskten.
    Die von dir zitierten Medien gehören deiner Meinung nach zur Lügenpresse.
    Du bist unfähig, dich mit anderen Meinungen auseinander zu setzen.
    Und so weit geht die Demokratie, dass man sogar Parteien wählen kann, die Demokratie eigentlich ablehnen.

  • 4
    6
    franzudo2013
    13.09.2019

    Parteiversammlung der nationalen Front. Nennt bitte nur einen Fakt, welcher die AFD zur undemokratischen Partei macht.
    Bin sehr gespannt.
    Zitate aus dem Spiegel oder der Zeit gelten allerdings nicht als Fakten (Relotius und Konsorten).

  • 3
    8
    Interessierte
    13.09.2019

    Ich auch , aber nicht wegen Rechtsextremen , sondern wegen der verheerenden Politik ...
    Aber warum gibt es denn Rechtsextreme , vielleicht wegen dieser verheerenden Politik ...?
    Und warum gibt es Linksextremisten und warum Reichsbürger ... etc. ???
    Und warum wird denn der Adler manchmal mit 5 und manchmal mit 7-8 oder 9-10 Federn dargestellt ?

  • 6
    5
    ralf66
    13.09.2019

    Umfragen hin oder her, wer die Demokratie in Gefahr sieht und dabei nur nach rechts sieht, der sieht erstens das was er sieht falsch und zweitens sieht er nur ganz engstirnig einseitig, somit bleiben andere auch zu betrachtende Blickwinkel sichtlich im verborgenen und gerade dort lohnt es sich mal genauer hinzusehen.

  • 7
    4
    steph58
    13.09.2019

    @Franziska. Zum Thema Volksbefragung. Um da verantwortbar entscheiden zu können, muss man sich auch mit dem Inhalt eines Volksentscheides befassen. Wer dies aus Protest oder in Wut auf die etablierten Parteien tut, wird sich leider falsch entscheiden.
    Dazu kommt noch die Beeinflussung durch die sogenannten sozialen Medien. Als warnendes Beispiel sollte uns Großbritannien dienen.
    Da wurde unter Vorspielung falscher Tatsachen das Brexitvotum urch die Populistenmanipuliert.
    Was dabei herausgekommen ist, kann man seit 3 Jahren beobschten.

  • 8
    5
    Hinterfragt
    13.09.2019

    Ach @Blackadder; Sie können lesen? BINGO!
    NICHT zusammenzählen - BINGO!
    Und wer legt fest, dass nur die anderen demokratisch sind - die anderen?

  • 6
    6
    Franziskamarcus
    13.09.2019

    Steph, Grad die AfD ist FÜR Demokratie, ja sogar direkte Demokratie. Natürlich ist sie Tolerant ,sie will weder Frauen an den Herd, noch neue KZ eröffnen, noch Folter usw.
    Sie ist für ein gutes Zusammenleben auf der Welt, nur unter Berücksichtigung von Verschiedenheiten, Begebenheiten und Regeln. Einfache Lösungen? Welche denn? Inwiefern,was?Beispiele? Meinen sie Qualifizierte (zu)Einwanderung nach Regeln oder Gesetzen oder "alle Türen auf"? Wer ist da einfach?Also mit Beispielen sind hier einige ziemlich Rar. Was von dem populistischen Quatsch einiger zu erwarten war.

  • 7
    8
    Distelblüte
    13.09.2019

    @Hinterfragt: Das zusammenzählen ergibt schon Sinn, denn im Gegensatz zur afd, die zwar auf demokratischem Weg ihrer Macht erhalten hat, aber im Kern kein Freund der Demokratie ist, sind die anderen genannten Parteien allesamt im Kern demokratisch.
    Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen (1946 hingerichtet) beschreibt seine lebenslangen Beobachtungen so:
    "Hitler baute eine furchtbare Diktatur auf. Das deutsche Volk wehrte sich nicht. Für mich ist klar, warum: Unter den 80 Millionen Deutschen damals und heute waren und sind allenfalls 20 Millionen echte Demokraten, von denen sich höchstens Hunderttausend aktiv für die Demokratie einsetzen. Die übrigen Demokraten grummeln abgeschlafft daheim vor sich hin. Folge: Die schweigende Mehrheit von rund 60 Millionen Deutschen würde sich gegen eine AfD-Diktatur nicht wehren.

    Obwohl ich in Archiven nur wahllos herausgegriffene 5000 Entnazifizierungsakten der mehr als drei Millionen durchgearbeitet habe, weiß ich: Die beste Demokratie, die wir je erlebten – unsere jetzige also –, wurde auf Lug und Trug und Meineid aufgebaut. Warum das klappte? Erst gehorchten die Deutschen der Nazidiktatur. Als Hitler und seine Verbrecherclique ausgemordet hatten, wurde uns von unseren Befreiern diese Staatsform befohlen. Wieder gehorchten wir. Doch nie von Herzen: Vergiftet waren die nachfolgenden Generationen von ihren Eltern und Großeltern, die Hitlers Diktatur mit aufgebaut und bis zum Ende unterstützt hatten."
    Quelle: https://www.spiegel.de/plus/sohn-eines-ns-verbrechers-ueber-afd-rhetorik-da-spricht-ja-mein-vater-a-00000000-0002-0001-0000-000165813287

  • 7
    7
    Blackadder
    13.09.2019

    @Hinterfragt: Wenn man die demokratischen Parteien zählt, ist man bei 87,3%.

  • 6
    8
    Hinterfragt
    13.09.2019

    "... nur 12.7 % für die AfD. Also von wir sind das Volk kann da wohl nicht die Rede sein. ..."
    Nun das sind aber bei weitem mehr als bei:
    FDP mit 10,7 %
    DIE LINKE mit 9,2 %
    GRÜNE mit 8,9 %
    Und auch der Rest kann sich dann nicht als das Volk ausgeben.
    Und kommen Sie jetzt nicht mit Zusammenzählen.

  • 8
    10
    steph58
    13.09.2019

    Bundesweit sind es ja nur 12.7 % für die AfD. Also von wir sind das Volk kann da wohl nicht die Rede sein. Die Demokratie ist die einzige Form des Zusammenlebens weltweit, für die es sich lohnt einzutreten.
    Es geht um Interessenausgleich und Toleranz zwischen verschiedenen Bevölkerungsschichten.
    Die AfD betreibt gerade das Gegenteil, nämlich Ausgrenzung und Intoleranz.
    Und sie propagieren immer die einfachsten Lösungen für komplexe Probleme.
    Nach dem Prinzip: Es gibt für alles einen Spndenbock. Das ist für viele sehr verlockend, weil man dann keine Verantwortung für dich übernehmen muss.
    Also von solchen Politikern möchte ich nicht regiert werden.

  • 11
    14
    Nixnuzz
    12.09.2019

    @Einspruch: Zum einen ist dies "Viertel" als Funktion in der Oppositon voll vertreten. Zum andern wäre es sinnvoll, die sächsiche Verfassung mal nachzulesen. Vielleicht erklärt sich dann das demokratische Regierungs- und Mehrheitenprinzip.

  • 19
    11
    Einspruch
    12.09.2019

    Die Demokratie ist in Gefahr, weil ein Viertel der Wähler von der Mitbestimmung ausgeschlossen wird und statt Argumenten oder Lösungen nur Hetze betrieben wird, von denen, die sich Demokraten nennen.

  • 16
    13
    gelöschter Nutzer
    12.09.2019

    Im Gegenteil. Die Menschen wählen die AfD weil sie MEHR Demokratie wollen!

  • 11
    21
    Blackadder
    12.09.2019

    @thomboy: Die Demokratie ist ja eben in Gefahr, weil so viele Menschen sie offenkundig ablehnen und aus dem Grund AfD wählen.

  • 18
    14
    gelöschter Nutzer
    12.09.2019

    Eine SEHR bedenkliche Entwicklung. Da wundert man sich wenn Menschen AfD wählen.



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