Merkel erwartet Klärung zur Finanzierbarkeit der Grundrente

Parteivize Dreyer spricht von «SPD pur»: Nach Plänen von Arbeitsminister Heil sollen Millionen Geringverdiener, die lange gearbeitet haben, automatisch höhere Renten bekommen. Unionspolitikern gehen die Vorschläge zu weit.

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3Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    4
    Interessierte
    05.02.2019

    Also Frau Merkel , es sind 35 Mlld. für die Flüchtlingshilfe reserviert ; und dazu kommt noch oder beinhaltet das wohl auch den Familiennachzug ...

    Nun fehlen aber 25 Mlld.
    Und dazu fehlen noch die 5 Mlld. für die Rentner
    Und es waren nochmals 5 Mlld . , die wohl aus den Steuern fehlen (?)
    Und dazu kamen dann wohl noch die Kosten für das Kohleproblem ...

    Damit geht es ´uns` wohl anscheinend gar nicht so gut ……
    Aber das wissen Sie doch eigentlich alles selber , warum rufen Sie denn da extra noch einmal aus Japan ( und auch aus anderen Ländern ) an , wo Sie dort doch sicherlich so viel zu klären haben und sicherlich mit diesen Problemen dort - auch den Kopf voll haben ?

  • 3
    2
    Zeitungss
    05.02.2019

    Irgendwo müssten eigentlich auch noch die eingezahlten Beiträge für die Betriebsrenten der damaligen Reichsbahn, Post und anderen Bereichen des ÖR herumliegen, welche auf seltsame Weise im Einigungsvertrag untergegangen sind. Heute lehnt es die Justiz ab, die Sache zu verfolgen. Die Leistung wurde von den Beschäftigten erbracht, nur die Kohle ist weg. Obwohl weg ist nicht richtig, sie hat nur ein ANDERER, was für Gerichte heute natürlich kein Thema ist.
    ralf66, Frau Merkels Hobby hat nun einmal eine andere Priorität, da muss sich der eigentliche Erbringer der Leistungen mit seinen Erwartungen schon einmal etwas zurückhalten. Die nächste Diätenerhöhung ist sicherlich schon in Vorbereitung und da muss auch der Finanzminister nicht erst nachrechnen, es wird langen.

  • 8
    3
    ralf66
    04.02.2019

    Bei der Finanzierung der Ausländer in Deutschland, ob der Aufwand zum Nutzen für das Land überhaupt realistisch ist, ob die finanziellen Mittel in Deutschland dazu tatsächlich langfristig verfügbar und tragbar sind, dort hat Merkel auch nicht nach einer Klärung gefragt, sie meinte nur: "Wir schaffen das!"
    Bei der eigenen Bevölkerung, wo viele für wenig Geld, über viele Jahre arbeiten mussten und dadurch es zu einer niedrigen Rentenauszahlung nach dem Ende des Arbeitslebens kommt, dadurch sich die allgemeinen notwendigen Lebenshaltungskosten nicht mehr auf ein ordentliches Niveau finanzieren lassen, es massenweise zu Altersarmut führen wird, was man ein Versagen, der Arbeitsmarkt- Sozial- und Rentenpolitik nennen könnte, jetzt auf einmal will Merkel wissen, wie und wer die Aufstockung der Renten für die Geringverdiener finanziert.



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