Merz besorgt über AfD-Sympathisanten bei Polizei und Militär

Die tägliche Polizeiarbeit mag oft frustrierend sein. Wenn etwa festgenommene Drogendealer oder Taschendiebe wieder auf freien Fuß kommen. Oder abgelehnte Asylbewerber untertauchen. Doch wählen Bundespolizisten und Soldaten deswegen die AfD?

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23Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    5
    DTRFC2005
    24.06.2019

    @ralf66:Es ging ja ursprünglich um die Frage der Uniformträger.Dazu fiel mir dieser Bericht ein. Man kann es auch nur rein psychologisch betrachten, wie ich schon versuchte zu erklären. Das könnt ich jetzt noch weiter ausführen, aber am Handy lässt es sich nicht so richtig schreiben.

  • 7
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    ralf66
    24.06.2019

    @DTRFC2005, ja nun, ich hab es gelesen, ein Zeitzeuge wie viele andere auch, die in der NS-Zeit vieles gut fanden und heute damit hadern. Übrigens was neues konnte ich im Bericht nicht finden, beschäftige mich schon seit meiner frühen Jugend mit Geschichte, dass sind bald 40 Jahre, da wir spätestens seit 1870/71-1945 zu gleichen geschichtlichen Ereignissen in Deutschland zwei unterschiedliche, wenn sogar nicht noch mehr Geschichtsschreibungen haben, ist dazu massig Material in Form von Büchern, Akten, Filmen u.s.w ausländischer und inländischer Produktion auf dem Markt.

  • 6
    1
    Nixnuzz
    24.06.2019

    Ach Distelchen - nicht schon wieder in fremden Gärten nach des Pudels Kern buddeln. Ist mir bei dem Wetter zu heiß.....:-)

  • 5
    5
    Distelblüte
    24.06.2019

    @Nixnuzz: Auf die meisten Ihrer Fragen weiß ich leider auch keine Antwort. Aber die Sache mit der "Inneren Kündigung" erhellt vielleicht ein wenig dieser Artikel, den ich heute morgen bei Twitter gefunden habe:
    https://www.saechsische.de/amp/bundespolizei-hat-sympathien-fuer-afd-5086391.html

  • 8
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    Nixnuzz
    24.06.2019

    @Distelblüte: War so dreist, mir ihren Link mal anzusehen. ..und bin so schlau wie zuvor. Wenn politisches oder rechtliches Handeln der "zuständigen Personalie" nicht dem persönlichen "Rechtsempfinden" des Betrachters entspricht, wird nach einem hierfür geeignetem Medium gesucht. Wie schnell hatte die SPD ihre Führer gewählt und dann abgeschossen? Wo steht AKK? Welche Führungsprobleme haben jetzt die Grünen? Wenn unsere gewählten Führungs- und Verwaltungspositionen wegen Geringfügigkeiten als "Nichtführungsfähig" durch Neid oder Medien ebenfalls "abgeschossen" werden, ihnen per "Recht und Ordnung" und auch fehlendem Personal ihre Handlungsfähigkeit für "Recht und Ordnung" vorenthalten wird, wird je nach Mentalität und Erfahrung sich eine "Ordnungsmacht/-person" als Führung auserkoren. Wann und warum hat die jeweilige "Innere Kündigung" unserer Ordnungshüter und Neuausrichtung denn dann stattgefunden? Wo ist ein Regierungsvertreter bei uns, der mal "Basta!" sagt und so handelt - mit Rückgrat auch für Fehler? Aber zumindest auch das mal deutlich in aller Öffentlichkeit ausspricht und begründet? In der Öffentlichkeit, die nicht "bloß" in den "Sozialen Medien" eingebunden ist. Die das ach so "verachtete" Medium Presse, TV und - ja sag bloss: - Rundfunk zur Übermittlung nutzt! Und dessen Aussagen kräftiger sind als die nachfolgendenTV-Satire-Übersetzungen der jeweiligen Pressesprecher...

  • 7
    6
    Hinterfragt
    24.06.2019

    Herr Merz ist wohl tatsächlich durch seine Lobbyarbeit politisch total verblendet?
    Man sollte ihm mal das GG zum Lesen geben!
    Die AfD ist demokratisch legitimiert und NICHT VERBOTEN...

  • 6
    5
    DTRFC2005
    24.06.2019

    @ralf66:Warum ist es Ihnen nicht möglich, einfach mal etwas zu lesen wie den verlinkten Augenzeugenbericht und anschließend sachlich darüber zu diskutieren. Ist das wirklich so schwer?

  • 3
    7
    Distelblüte
    23.06.2019

    @GerdPetra: Vielleicht wäre der Zeitzeugenbericht auch etwas für Sie:
    https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-propaganda-und-uniformierung-im-dritten-reich.html

  • 10
    2
    GerdPetra
    23.06.2019

    Ja, das Thema von Herrn Merz sollte man schon etwas ernster betrachten. Es gab Zeiten da hatten Uniformträger auch ihre Uniform mit Stolz auch nach Dienst getragen. Das ist nicht so lange her. Mich stimmt dies sehr nachdenklich.Herr Merz kann doch auch mal das sagen, was viele so denken. Ist das nicht auch Demokratie?

  • 7
    4
    ralf66
    23.06.2019

    @Distelblüte, ist doch klar, was anderes konnten Sie gar nicht antworten.

  • 4
    5
    Distelblüte
    23.06.2019

    @DTRFC2005: Danke für den Link. Das, was der Zeitzeuge dort beschreibt, trifft es ziemlich genau. Und manches wusste ich noch nicht.

  • 3
    6
    Distelblüte
    23.06.2019

    @DTRFC2005: Das wollte ich damit ausdrücken. Danke für den Link, den schau ich mir auf jeden Fall an.

  • 4
    3
    ralf66
    23.06.2019

    @Blackadder, unter anderen, zum Beispiel heißt immer noch, nicht nur da, sondern auch dort.

  • 11
    9
    Distelblüte
    23.06.2019

    @ralf66: Auf YouTube?? Echt? Kein Wunder, dass ich nichts finden konnte. Ich hatte nach journalistischen Erkenntnissen gesucht. Ich kann aber auch manchmal begriffsstutzig sein.

  • 9
    8
    DTRFC2005
    23.06.2019

    @distelblüte: Dazu habe ich einen sehr lesenswerten Link :https://www.dhm.de/lemo/zeitzeugen/werner-mork-propaganda-und-uniformierung-im-dritten-reich.html: Dieser Augenzeuge beschreibt sehr schön, das es im Dritten Reich etwas hergab, wenn man eine Uniform trug. Das ist ein psychologischer Ahaeffekt. Man stellt ja mit Uniform etwas dar, man wird mehr respektiert und kann bedingt durch die Kleidung eine Art Autorität darstellen, die für manche eine versteckte Verkleidung ist. Oh, ich hoffe, ich habe es einigermaßen verdeutlichen können, warum es nicht unwichtig ist, das man bei Uniformträgern zweimal hinschauen muss oder besser hinter deren Fassade. Menschen mit rechter Gesinnung können so ganz sicher untertauchen, da sie nicht wirklich etwas zu befürchten haben. Außer sie treten damit offen auf, also mit ihrer Gesinnung. Gefühlt hat man ja das Gefühl, das Uniformierte mehr auf dem rechten Auge blind sind. Aber eben nur gefühlt. Ich kann mir gut vorstellen, d.h eigentlich ist es mir bekannt, das wie schon im Text erwähnt, Polizisten bestimmt oft mit dem Kopf schütteln müssen, weil sie Z. B Leute laufen lassen muss, die schon zum XXX ten mal straffällig geworden sind oder die Justiz Kuschelurteile fällt und derjenige Straftäter zum wiederholten male auf der Matte steht. Ich möchte den Job echt nicht machen wollen. In meinem muss ich auch sehr oft mit dem Kopf schütteln, kann aber nicht viel ausrichten.

  • 9
    11
    gelöschter Nutzer
    23.06.2019

    @ralf66: Auf Youtube! Natürlich. Wo sonst.

  • 7
    13
    ralf66
    23.06.2019

    @Distelblüte, warum muss ich Ihnen immer sagen wo was steht, bei Ihren Argumenten sind Sie bis her doch immer in der Lage gewesen, viel über das jeweilige Thema herauszufinden, da kann man doch auch erwarten, dass Sie sich zum Thema Linksextremismus gut informieren können und vor allem beim suchen der Informationen zum Beispiel auf YouTube so lange suchen und zusehen, bis alle zwei Seiten der Medaille beleuchtet sind, nichts wird's nämlich bringen, wenn Sie sich nur einseitig informieren.

  • 11
    11
    Lesemuffel
    23.06.2019

    Die Hoffnung auf Rückkehr der CDU zu konservativen Werten und Respekt vor der Entscheidung von Millionen AfD-Wählern schwindet nun auch mit Merz. Es gibt eben keine andere Alternative als die real existierende Alternative.

  • 11
    13
    Distelblüte
    23.06.2019

    @Gerhard56: So absolut würde ich das nicht ausdrücken. Polizei und Bundeswehr werden naturgemäß streng hierarchisch geführt, tragen berufsbedingt Uniform und vor allem Waffen und waren bis vor einiger Zeit beinahe auschließlich in männlicher Hand.
    Nicht jeder findet eine solche Berufsgruppe attraktiv, auf manche wirkt sie aber genau deswegen extrem anziehend.
    Vermutlich sind es nur eine geringe Prozentzahl an Soldaten und Polizisten, die sich offen gegenüber rechten Ideen zeigen. Sie bringen aber die ganze Truppe in Misskredit.

  • 11
    15
    Distelblüte
    23.06.2019

    @ralf66: Sehr eigenartig. Davon hat Merz gar nichts erwähnt. Können Sie mir bitte sagen, wo es linksextreme Vernetzungen im Staat gibt?
    Und bitte: Die Linkspartei und der DGB gehören da nicht dazu. Es sei denn, man ist in der Katastrophe für Deutschland.

  • 9
    13
    Gerhard56
    23.06.2019

    @Distelblüte
    Vollkommen richtig, doch letztendlich ist das auch nur ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

  • 14
    13
    ralf66
    23.06.2019

    @Distelblüte, linksextreme Vernetzungen im System des Staates kennen Sie nicht, sie kennen nur rechtsextreme Probleme im Staat und so lang das so ist, sind Menschen wie Sie schwach in der Argumentation und nur stark im verurteilen.

  • 12
    15
    Distelblüte
    23.06.2019

    Merz bringt sich in Stellung - die Sache mit der Kanzlerkandidatur scheint noch nicht vorbei zu sein.
    Noch dazu ist seine Aussage von Populismus geprägt; richtig wäre gewesen, dass es Menschen bei Polizei, Bundeswehr und in staatlichen Ämtern gibt, die mehr oder weniger versteckt rechtsextremistische Ansichten zeigen und dass von Seiten der Vorgesetzten/Behörden viel zu wenig dagegen unternommen wurde.