Minderheitsregierung statt einer erneuten Großen Koalition?

Die SPD debattiert über neue Wege, um nicht wieder Juniorpartner von CDU-Kanzlerin Merkel werden zu müssen

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    09.12.2017

    Kein Gezerre mehr, um Inhalte und Posten in der Groko. Traut Euch. Fachentscheidungen im Parlament
    mit Beteiligung vieler Abgeordneten. Wechselnden
    Mehrheiten. Auf Mehrheiten ausgerichtete Gesetzesvorlagen. Sinnvolle mit dem Ohr am Volk.
    Das ist mehr Demokratie.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    09.12.2017

    Im März als Überflieger hochgejubelt - mittlerweile als zerzauster Spatz im Geäst hängengeblieben. Zumindest fand ich seine Eröffnungsrede ehrlicher als manches frühere. Flankiert von begeisterten Jusos. Eingegrenzt von den alten Schlachtrössern der Geschäftsführenden GroKo. Als subjektiver Mensch würd ich die MiRi empfehlen. Wer sagt, das keine Problemlösungen Parteienübergreifend nicht gefunden werden können - nach wohl offenerer Diskussion im Parlament? Selbst "eigenwillige" ministerielle Entscheidungen sind ja selbst gegen das Kanzleramt möglich... Und: wie lange würde unser Teflon-Anzug die dann neue Regierungsform aushalten? Vielleicht würde sich dann innerhalb von einer Legislaturperiode von 4 Jahren eine "Ewigkeitsstruktur" ablösen?... Wozu haben wir nunmal eine parlamentarische Demokratie mit wählbaren Regierungswechseln??



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