MLPD: Die letzten Marxisten

Sie trägt Marx im Namen und Mao im Herzen. Die Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands ist eine der reichsten Kleinparteien - und will sich einsetzen für die Rechte der Ärmsten. Als Westimport kam die MLPD nach Dresden. Die Anzahl der Mitglieder verrät einem jedoch nur der Verfassungsschutz.

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21Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    acals
    11.06.2018

    Also ich find es to;; wie hier diskutiert wird. Ich haette gerne auf sachlich-nuechteren Ebene diskutiert, na ja, die Zeit ist wohl noch nicht reif dafuer.

    Von meiner Warte aus gesehen bin ich ungeheuer dankbar fuer das, was aus unserem Einsatz resultierte - auch wenn ich im Zuge dessen meinen Job verloren habe.

  • 1
    0
    osgar
    10.06.2018

    @aussauger, Sie bezeichnen sich selbst als Ungeheuer.
    Ganz so weit würde ich nicht gehen.

  • 1
    2
    aussaugerges
    10.06.2018

    Allein die elende, dreckige und verfluchte Arbeitswelt in den den Altbundesländern haben uns Ungeheuer gedemütigt.
    Vor allem wenn der Sub über den Sub bestimmt hat.
    Es wurde überall gestrichen.

  • 2
    1
    osgar
    10.06.2018

    Dann schreiben Sie den Roman doch.
    Wird bestimmt ein großer Erfolg.

  • 1
    2
    aussaugerges
    10.06.2018

    Ich habe soviel Dreck und Elend nach der Wende erlebt das würde einen Roman ergeben.
    Vor allem von angeblichen Christen,pfuii Teufel.

  • 1
    2
    aussaugerges
    10.06.2018

    Ich bin sehr Stolz und zufrieden in der DDR gelebt zu haben.
    Auch nach fast 30 Jahren treffen sich fast alle Kollegen wieder.
    Und von unserer Brigade war keiner in der Partei.

    Ich verachte bis auf die Knochen das jetzige Ausbeutersystem , pfuii Teufel.

  • 0
    1
    acals
    09.06.2018

    Also offensichtlich sind die Marxisten doch schon eine ausgestorbene Rasse.

    Ich geb mal noch ein Beispiel:


    Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.«
    Karl Marx bezieht sich hier in einer Note auf den Funktionär der englischen Gewerkschaftsbewegung T. J. Dunning, der in seinem Buch »Trades' Unions and strikes: their philosophy and intention« (London 1860) diese Textpassage aus »The Quarterly Review« angeführt hatte (MEW, Bd. 23, S. 788, in MEGA² II/6, S. 680/681). Er belegt damit seine Behauptung, dass »das Kapital von Kopf bis Zeh, aus allen Poren, blut- und schmutztriefend« zur Welt gekommen ist.

    Obiges habe ich dem ND von 2004 (also dem ehemaligen Zentralorgan der SED) entnommen.

    Hat Marx das gesagt und stimmt es das nach marx unter " Kapital im volkswirtschaftlichen Sinne alle bei der Erzeugung von Produkten beteiligten Produktionsmittel zu verstehen sind"?

    Ist also das weiter oben beschriebene Zitat allgemeingueltig? Gilt es gewissermassen als "naturgesetz" - wie z.B. die Erkenntnis das sich reines Wasser beim Einfrieren immer ausdehnt?

    Wenn dem also so waere, haette Marx ja Wissen geschaffen und Marxismus muesste eine Wissenschaft sein.

  • 1
    2
    acals
    08.06.2018

    Ich gebe mal ein Beipiel:

    Im Kapital -"Das Kapital", Bd. I, Dritter Abschnitt, S. 192 - 213- summieren Marx und Engels unter Arbeitsprozess und Verwertungsprozess Unterschiede von der Biene und dem Menschen auf.

    " ... eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschlichen Baumeister. Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, daß er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut. Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war. ..."

    Das nenn auch ich wahrhaft philosophisch. Bislang hatte man beim Vergleich von den Bienen und Menschen etwas anderes gemeint ... letzteres ist durchaus scherzhaft gemeint.
    Der Mensch kann sich also vorher klarmachen -ideell ueberlegen- wie er eine Flaeche mit anderen als Sechsecken so auslegen muss, um auch wirklich eine ebene Flaeche zu erhalten. Kostet -von Quadraten und auch Rechtecken abgesehen- durchaus Muehe. (Ich erlaub mir hier auf die Regel der 12 Fuenfecke auch im C60 = Fussballmolekuel hinzuweisen.)

    Wir duerfen Marx hier Recht geben, mehr noch, wir duerfen sogar weiterfassen da wir als Menschen ja von Tieren abstammen:

    Erst Kopf gebrauchen, dann losquatschen.

  • 3
    2
    acals
    08.06.2018

    Also ich probiers noch 1x: herr aussaugerges, ich rechne doch die 100 Mio Toten des Kommunismus, darunter die Opfer der stalinistischen Massakrierungen, des Ueberfalls der Sowjetunion auf Finnland ober auf Polen, die Erschiessungskommandos an der innerdeutschen Grenze etc pp nicht Karl Marx an. Auch herr Freigeist verweist darauf das in der DDR der marx forschung Steine in den Weg gelegt worden sind. (Verwendung von UNO Symbolen oder Bezug zu Zitaten von u.a. Rosa Luxemburg wurde ebenfalls "gesteinigt")

    Hier geht es darum anhand der Werke von Karl Marx mit Zitaten zu arbeiten. Das ganze in einem wissenschaftlichen Kontext. An einer solchen serioesen Diskussion nehme ich sehr gerne teil.

  • 1
    2
    aussaugerges
    08.06.2018

    An Skupelosen Ausbeutung und den 60 Kriegen des elenden Westens.
    Das reicht schon.

  • 1
    3
    acals
    08.06.2018

    Nun gut, dann bitte die Rückfrage: Womit hatte Marx denn Recht?

  • 5
    2
    Freigeist14
    07.06.2018

    acals@, ich weiß,das Sie es besser wissen. Wenn selbst der verstorbene konservative Publizist Frank Schirrmacher einsah,daß Marx wohl doch recht hatte,brauchen Sie nicht auf das Politbüro verweisen. Der umfassenden Marx-Forschung wurden in der DDR sogar Steine in den Weg gelegt und den Mitarbeitern "Abweichlertum" unterstellt. Ja,das gehört auch zur Geschichte dazu.

  • 1
    5
    acals
    07.06.2018

    Herr @Freigeist: Diese Thesen haben '89/90 soviele Anhänger gefunden das die "Wissenschaftler" ihrer Macht enthoben worden sind.

  • 3
    1
    Freigeist14
    07.06.2018

    acals@Ihre Expertisen über Dinge,von denen Sie nur einen Teil zur Kenntnis nehmen wollen,finden sicher Ihre Anhänger bei den Apologeten des freien Marktes und ungehemmten Wachstums.

  • 1
    4
    acals
    07.06.2018

    Das sind ja herzerwärmende geistige Ergüsse das wir hier lesen dürfen der Marxismus wäre eine Wissenschaft ....

    Lenin sprach - und davon verkündete ein 4 mal 2 meter langes mit rotem Tuch überspanntes Brett in meinem Maximus/Minimus Kabinett an einer Fachschule in der DDR - "Die Lehre von Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist."

    Das ist ein Pleonasmus. So etwas hat mit Wissenschaft nichts zu tun.

    Unsere linke Fraktion im Stadtrat kann aber - gerade im ehemaligen Karl Marx Stadt - Zeugnis davon ablegen wie sie es mit Marx hält. Der sagte nämlich "Schulden werden vergesellschaftet, Gewinne privatisiert." Das passiert, so Marx, natürlich nur in sogenannten Unterdrückersystemen.

    Nun sind wir ja sehr gespannt ob unsere linke Fraktion bei der Frage - sollen die Mieter der GGG die Suppe auslöffeln die andere eingebrockt haben? - mit ja antworten; oder aber aufstehen uns sagen: Nein. Schon unser Leittheoretiker hat uns wissenschaftlich nachgewiesen das so etwas Ausbeutung ist.

    (Man kann aber auch einfach nur sein Herz und kühlen Kopf anweden. Das kann jeder, auch solche Personen die keine "Wissenschaftler" sind.)

  • 1
    3
    acals
    07.06.2018

    Genau, der Marxismus ist eine "Wissenschaft".

    Desderwegen hing in meinem Maximus und Minimus Kabinett der folgende Spruch : "Die Lehre von von Marx ist allmaechtig, weil sie wahr ist."

    Rein wissenschaftlich betrachtet spricht man/frau hier von einem Pleonasmus - und solche haben in Wissenschaften nichts zu suchen.

    Da ja eine "Wissenschaft" vorliegen soll sind wir nun alle sehr gespannt - denn im Stadtrat sitzt ja eine linke Fraktion mit Vertretern aus ebenjenen pleonastischen Zeiten.

    Wenn dann die Frage gestellt wird; Sollen Schulden vergesellschaftet werden und Erloese privatisiert (sollen die Mieter der GGG die Suppe finanziell ausloeffeln die andere eingebrockt haben) - dann wird ja die linke Fraktion geschlossen aufstehen und sagen: Ja, das hat uns unser Leittheoretiker schon immer gesagt das es in Unterdrueckesystemen so zugeht - mit uns aber hier rund heute nicht. Schon rein wissenschafltich gesehen sind wir da dagegen und lasten die Schulden dem verursacher an.

    Passiert das nicht, sind die linken engueltig auf dem Level von erbaermlichen Demagogen angekommen - davon hatten wir schon viele.

  • 2
    0
    Nixnuzz
    03.06.2018

    Also bis zum Rentenfinanzierten Einsiedler auf einem erzgebirgischen 2-Seitenhof hab ich es fast schon geschafft....aber ich hab jetzt sooo nette Nachbarn...wirklich!

  • 5
    1
    Freigeist14
    02.06.2018

    Nixnuzz@,ich weiß ja nicht,ob Sie gern in aller Herrgottsfrühe aufstehen und am Abend halb Neun schon die Kerze neben Ihrem Bett ausblasen möchten. Was die Klosterfrauen u.herren in der Abtei hält ,ist ein GLAUBE. Der Marxismus aber ist eine Wissenschaft.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    02.06.2018

    Erinnert mich irgendwie an das Kloster-Sterben. Keiner will mehr mit dem zum Leben nötigsten auskommen...

  • 4
    2
    an33dy
    01.06.2018

    Die meisten trauen sich nicht ihr Kreuz bei der MLPD zu machen. Beim Wahlomat-Ergebnis waren die bei mir an zweiter Stelle. So Weltfremd können die nicht sein.

  • 6
    3
    Freigeist14
    01.06.2018

    Eigentlich müsste es heißen : Die letzten dogmatischen Marxisten. Aber das passt wohl nicht zur Intention des Artikels. Wenn selbst Börsianer zugeben müssen,das Marx recht hatte,ist der Abgesang auf den Philosophen verfrüht.



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