Moskau knüpft rechtes Netzwerk in Europa

Seit der Ukraine-Krise steht Wladimir Putin international ziemlich isoliert da. In der Not geht der Kremlchef auch zweifelhafte Allianzen ein. Seine Strategie: Er will Einfluss auf den politischen Diskurs in Europa gewinnen.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Eureka
    13.04.2015

    Dieser Artikel ist nicht nur Unsinn, sondern eine Art ideologischer Hetze, die die Freie Presse nicht nötig hat.
    Denn nicht "Moskau", also die Regierung unter Putin, sondern die 0%-Partei Rodina war Veranstalter der genannten Versammlung in St. Petersburg. Ein seriöser Zusammenhang dieses Treffens und generell des europäischen Rechtsextremismus mit der russischen Regierunspolitik lässt sich nicht herstellen. Dem arglosen Leser wird jedoch mit Konjunktiv und mit Absicht (?!) unvollständigen und in falschem Zusammenhang aneinandergereihten Informationen und böswilligen unbewiesenen Unterstellungen gerade der Eindruck vermittelt, hier handele es sich um Tatsachen. Auch wenn die Redaktion meiner - unabhängigen - Tageszeitung für unabdingbar hält, die russische Politik permanent in schlechtes Licht rücken zu müssen, sollte einem ehrenvollen Journalisten geboten sein, seriös zu recherchieren und objektiv zu berichten. Hier ist dies Herrn Lorenz jedenfalls nicht gelungen.