Nach Krawallen Polizeischutz für Flüchtlingsunterkunft

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    fp2012
    19.09.2015

    @Peka:
    Die brauchen doch weder das eine noch das andere. Das sind doch "helle Sachsen".
    Achtung: Der Beitrag kann leichte Spuren von Sarkasmus enthalten.

  • 3
    7
    PeKa
    19.09.2015

    Die rechten Krawallmacher sind wohl zu faul zum Arbeiten, zum Lernen oder zum Studieren, wenn sie immerweider Zeit finden, das Asylantenheim zu belagern?

  • 8
    3
    fingerindiewunde
    19.09.2015

    Der Kretschmer scheint die Worte seines Parteigenossen Linnemann noch nicht verinnerlicht zu haben. Wie hieß es doch da: ... nur geringe Chancen in den deutschen Arbeitsmarkt integriert zu werden" und "... werden für lange Zeit oder ständig auf Sozialleistungen angewiesen sein..."

    Und noch was: Jeder Deutsche hat das Recht, gegen Flüchtlingsunterkünfte zu demonstrieren. Leider machen das noch viel zu wenige!

  • 9
    1
    zombie1969
    19.09.2015

    Jeder Flüchtling wird da hinkommen, wo er hin will. Und er will da hin, wo es ihm am besten geht: Schweiz, Deutschland, Schweden, Norwegen und dort jeweils in die Stadt, in der schon Freunde und/oder Familie sitzen. Denn es gibt keine Zwangsmassnahmen gegen Flüchtlinge und die Sozialleistungen werden hier nie ein Niveau erreichen, das das Leben hier menschenunwürdig macht. Die derzeitigen Grenzkontrollen bringen nichts. Selbst die Ungarn, die weniger zimperlich vorgehen, könnn den Strom nicht aufhalten. Entweder man findet sich damit ab oder man zieht Zäune hoch, die bedingungslos verteidigt werden. Alles dazwischen hilft nicht.

  • 7
    3
    Soundnichtanders
    19.09.2015

    Nun kommt es also zu drei Protesten Deutscher, und die Presse schreibt "Pöbeleien reißen nicht ab". Wenn es Kriminalität durch "Flüchtlinge" wiederkehrend gibt, lese ich doch auch nicht das die "Welle der Migrantenkriminalität nicht abreißt". Was läuft hier nur falsch?



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