Neues Infektionsschutzgesetz: Streit um Kompetenzen

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Über die Novelle des Gesetzes wird in Berlin heftig gerungen. Wissenschaftler fordern einen Lockdown. Derweil gibt es neue Erkenntnisse in der Aerosolforschung,

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 9
    2
    censor
    13.04.2021

    Dass die brit. Variante nicht gefährlicher, sondern "nur" ansteckender ist, hat Prof. Streeck schon Anfang des Jahres erklärt. Das liege daran, dass das mutierte Virus nicht mehr die tiefen Atemwege (Lunge), sondern nur noch die Nasenschleimhäute befalle, weshalb die Infektiosität auch zu nehme, denn dorthin gerate es leichter.
    Heute stellen es brit, Forscher fest, und auf einmal ist es so.

    Nun finden Aerosolforscher auch noch heraus, dass Ansteckungen so gut wie nur in Innenräumen stattfinden. Das muss Konsequenzen für die Maßnahmen haben, vor allem in Hinblick auf die Maskenpflicht im Freien, auf Außengastronomie und nicht zuletzt die Demonstrationskultur.

    Das viel bemühte Argument, Massendemos seien Quellen von Hotspots und müssten daher streng begrenzt oder sogar tlw. verboten werden, ziehen nun nicht mehr.

    Überhaupt kann niemand mehr rational erklären, warum Menschen noch (verschärfte) Ausgangssperren und Beschränkungen im Freien hinnehmen sollen.