Pöbelnder LKA-Mann sorgte für Behinderung von ZDF-Team

Das Vorgehen der Polizei gegen ein ZDF-Team in Dresden schlägt in der Politik und den sozialen Medien hohe Wellen. Die sächsische Polizei wehrt sich gegen den Vorwurf, auf dem rechten Auge blind zu sein.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    BlackSheep
    23.08.2018

    @Blackadder, das böse Erwachen ist doch gerade im Gange, da brauchen Sie nicht bis zur Wahl zu warten. Das werde ich nie verstehen, wie man sich über die aufregen kann die keine Verantwortung für die derzeitigen Zustände tragen und kein Wort über die, die diese Zustände zu veranworten haben.

  • 5
    9
    Einspruch
    23.08.2018

    Wenn man sich für eine Mütze in Deuschlandfarben schämen muss und keine Persönlichkeitsrechte mehr hat, ist wohl einiges im Argen.
    Wenn ich keinen Bock habe , gefilmt zu werden, wäre mir egal, ob da einer vom ZDF wäre. Wenn ich das nicht möchte, hat er aufzuhören.
    Warum filmt er denn keine von der Antifa oder linke Un- Demokraten, die andere Meinungen mit Farb Beuteln oder Zerstörungswut beantworten. Auf dem linken Auge blind, das ist unser Journalismus.

  • 7
    6
    osgar
    23.08.2018

    Traurig ist, dass dieser Typ wieder mal viele Vorurteile gegen die Sachsen bestätigt.
    Wenn man aber auf Twitter den Beitrag des ZDF-Kameramannes anklickt, muss man mit ansehen welche erbärmliche, peinliche Rolle die Polizisten dort spielen. Da ist fremdschämen angesagt.

  • 6
    12
    ralf66
    23.08.2018

    Wenn der LKA-Mann bei der ''Antifa'' mit gelaufen wäre und gepöbelt hätte, wäre bestimmt die Sache keines Kommentars wert gewesen.

  • 5
    10
    Hinterfragt
    23.08.2018

    "...Das böse Erwachen kommt dann nächstes Jahr zu Wahl..."

    Da heben Sie Recht, nur das Wort "böse" wird wegfallen ...

  • 8
    8
    Blackadder
    23.08.2018

    @Hinterfragt: Na wenn Sie kein Problem haben, ist ja alles gut. Sehen in Sachsen viele so. Das böse Erwachen kommt dann nächstes Jahr zu Wahl.

  • 10
    11
    Hinterfragt
    23.08.2018

    Das einzige Besorgniserregende ist, dass man mit aufdiktierten Meinungen und "zeig mir dein Parteibuch und ich sage dir, was du arbeiten darfst" in DDR-Zeiten zurückfällt.

    "...Der mit einem Deutschlandhut bekleidete Mann hatte sich vor einer Woche an einer Demonstration der AfD und der islam- und ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung beteiligt und sich pöbelnd gegen Filmaufnahmen für das ZDF gewehrt...."

    - den Deutschlandhut haben zig auch z.B. zur WM getragen, was ist daran verwerflich
    - weder PEGIDA noch die AfD sind verboten
    - eine Pöbelei kann man bei seinen ersten Aufforderungen seine Persönlichkeitsrechte zu wahren NICHT erkennen(er sagt eineindeutig man solle aufhören IHN zu Filmen)



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