AfD bekommt mit Poggenburg neue Konkurrenz von Rechtsaußen

AdP statt AfD? Vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland gründen unzufriedene AfD-Mitglieder einen rechten Ableger. Das wirft auch einen Schatten auf die Europawahlversammlung der AfD. In Riesa debattieren die Delegierten über «Dexit» oder «No Dexit».

13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    13.01.2019

    Und warum geht da nicht der andere ???
    Oder ist das so wie bei dem Herrn Maaßen?

  • 4
    4
    Blackadder
    12.01.2019

    @Interessierte: Nein. Eigentlich nicht.

  • 1
    7
    Interessierte
    12.01.2019

    Da war er sicherlich noch radikaler als der Höcke

  • 1
    1
    Freigeist14
    12.01.2019

    Korrektur : (....) fehlt ihm das Format von Peter Lucke oder Frauke Petry .

  • 6
    1
    Freigeist14
    12.01.2019

    A.Poggenburg ist sicher nicht radikaler als andere in der AFD . Er wirkt nur etwas überfordert und überschaubar , wenn es für einen seriösen Auftritt der AFD besser wäre auch einmal zu schweigen . Für eine nur im Ansatz erfolgreiche Parteigründung und Führung fehlt im das Format von Peter Lucke oder Frauke Petry .

  • 4
    5
    Blackadder
    12.01.2019

    @lesemuffel: Der Inhalt ihres Beitrages war, dass nur Rechtspopulismus eine Rolle spiele und ich habe das widerlegt. Ich fand das durchaus zum Thema passend.

  • 5
    5
    Lesemuffel
    12.01.2019

    Manch eine Userin kann es sich leider nicht verkneifen, einen Diskutanten zu "belehren", anstatt auf den Inhalt seines Beitrags einzugehen, einfach zu argumentieren. Leider ist das in einem bestimmten politischen Spektrum usus. O

  • 5
    11
    Blackadder
    11.01.2019

    @lesemuffel: Hätten Sie mal in die Populismus Studie reingeschaut, die ich verlinkt hatte, wüssten Sie, dass sowohl Links- wie auch Rechtspopulismus darin vorkommen. Aber es gilt wohl nomen est omen.

  • 10
    8
    Lesemuffel
    11.01.2019

    Offenbar gibt es im allgegenwärtigen Mediensprech nur populistische Parteien. Die "Rechtspopulisten" sind nur ungeschickt. Die Linkspopulisten scheinen sich nur "schlauer auszudrücken", weshalb man sie nicht so bezeichnet.

  • 5
    11
    Blackadder
    11.01.2019

    https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/ZD__Studie_Populismusbarometer_2018.PDF

    Seite 16: die negative Wahlabsicht der Parteien zeigt deutlich, dass das Potential der AfD stark begrenz ist.

  • 12
    10
    franzudo2013
    11.01.2019

    Das Potential der AFD liegt bei den Zahlen, die die CDU und die SPD einmal hatten. Die Altparteien wissen schon, warum sie die AFD diffamieren und denunzieren. Sie wissen, dass ihre eigene Symbol- und Klientelpolitik nichts bringt und dem Land schadet. Sie sind aber nicht mehr in der Lage, vernünftige Lösungen zu finden. Es findet nur noch Flickschusterei statt. Statt dessen wird Kraft vergeudet und der Karren noch tiefer in den Dreck gefahren. "Rechtsradikal" ist Ausdruck dessen. Lieber mit dem Finger auf Andere zeigen, statt selbst etwas bewegen.

  • 10
    16
    Blackadder
    11.01.2019

    @233213: Ob das gut oder schlecht für die AfD ist, weiß ich nicht. Meiner Meinung nach ändert sich gar nichts, wenn ein Rechtsradikaler diese Partei verlässt, bleiben immer noch eine große Anzahl Mitglieder, die ebenso rechtsradikale Ansichten teilen, die sich nur schlauer ausdrücken.

    Wenn man sich alle bisherigen Ausgliederungen aus der AfD ansieht (Petry, Lucke), sieht man auch, dass diese nie Erfolg hatten und der AfD von den Prozenten her auch nie schaden konnten.

    Sie gehen offenbar mit ihren Koalitionsgedanken davon aus, dass es ein großes Wählerpotential für diese rechten Parteien gäbe. Ich denke und hoffe es nicht. Das Potential der AfD geht deutschlandweit nicht über 20% hinaus und liegt im Osten vielleicht bei 30%. Eine weitere (noch weiter rechts angesiedelte Partei) ändert daran gar nichts.

  • 10
    6
    233213
    11.01.2019

    Das kann nur gut sein für die AfD, in mehrerer Hinsicht. Erstens ist die AfD diesen (und andere) Dummschwätzer los. Zweitens, da ohnehin niemand mit der AfD eine Koalition eingehen will kann es nur von Vorteil sein, wenn es eine zweite konservative/patriotische Partei in Deutschland gibt. So kann jeder konservative oder patriotische Wähler sein Kreuz mit gutem Gewissen bei der ihm wirklich zusagenden Partei machen und diese dann irgendwann eventuell eine Koalition untereinander eingehen.



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