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Scholz bei Kanzlerpräferenz vor Merz in Ost und West

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Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, würde einer aktuellen Umfrage zufolge die Union gewinnen. Bei der hypothetischen Frage nach der Kanzlerwahl liegt aber der Amtsinhaber vorn.

Berlin.

Könnten die Bürgerinnen und Bürger den Kanzler direkt wählen, würden sich einer Forsa-Umfrage zufolge aktuell mehr Menschen für Amtsinhaber Olaf Scholz (SPD) als für CDU-Chef Friedrich Merz entscheiden.

Im neuen RTL/ntv-Trendbarometer würden bei der Auswahl der beiden Politiker 33 Prozent Scholz und 31 Prozent für Merz stimmen, wie die Sender mitteilten. Der Kanzler hätte dabei die Nase sowohl im Osten (30 Prozent) als auch im Westen (34 Prozent) vorn (Merz 28 bzw. 32 Prozent). Bei den Männern würden sich etwas mehr für Merz entscheiden, bei den Frauen ist es umgekehrt.

In der Sonntagsfrage liegt die Union weiter klar vorn, verliert im Vergleich zur Vorwoche aber zwei Prozentpunkte auf nun 30 Prozent. Die SPD verharrt bei 16, die AfD bei 15 Prozent. Die Grünen geben einen Punkt nach auf 13 Prozent. FDP (6 Prozent), das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW/6 Prozent) und die sonstigen Parteien (14 Prozent) gewinnen je einen Prozentpunkt hinzu. (dpa)

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