Schulz attackiert Union: «Habt Karren an die Wand gefahren»

Die SPD hadert massiv mit einer neuen großen Koalition. Führende Genossen wollen lieber eine Minderheitsregierung, bei der sich Kanzlerin Merkel für jedes Projekt Mehrheiten suchen müsste. Der Vorsitzende knöpft sich einen vor, mit dem er nun verhandeln muss.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    09.12.2017

    "Opportunismus ist die Kunst, mit dem Winde zu segeln, den andere machen." Dies Land wird weder mit oder noch ohne SPD-Regierungsbeteiligung untergehen. Es ist halt die Frage des Preises auch für den "Gegner", was geht oder nicht. Der populistische Pöblers Schulz weiß wohl sehr genau, was bei einer positiven Entscheidung zur GroKo auf dem Spiel steht: Seine politische Funktion als auch der langjährige "Tiefgang" seiner Partei auf Hühneraugen-Niveau. Auf dem Parteitag wurde viel politisches als auch biologisches "Jungvolk" in die Gremien gewählt. Ob die alle auch schon so opportunistisch sind? Selbst den alten Schlachtrössern konnte man ein perönliches Engagement zu verschieden Punkten anmerken. .... Und ob in der schwarzen Struktur der Preis dann auch mitgetragen würde - ohne Zwergenaufstände - dürfte auch fraglich sein. Vielleicht fangen die ja auch mal an, Parteiinterne Entscheidungsstrukturen öffentlicher zu reformieren...

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    09.12.2017

    Ach ne, und die SPD war in der Groko nicht dabei?

  • 3
    3
    osgar
    09.12.2017

    Die SPD ist eine zutiefst opportunistische Partei. Sie wird sich unter Führung des populistischen Pöblers Schulz für die Groko entscheiden. Daran können auch die Jusos nichts ändern. Die passen ja auch eher zu den Linken.

  • 5
    1
    Nixnuzz
    09.12.2017

    Wenn ich die derzeitigen Kurz-Statements der CDU-CSU-Parteispitzen höre/sehe, wird impliziert die Meinung:" Na endlich - jetzt haben wir wieder den Sockel für die nächsten 4 Jahre Machterhalt gesichert". Also von Augenhöhe mit der SPD stell ich mir was anderes vor - nicht auf Hühneraugenhöhe. Und SPD: Fallt doch nicht schon wieder auf die Knie! Angst vor was? Hab zwar nur Nahles, Schulz und Schwesig (sehr) kurz gehört. Aber da ist doch Rückgrat vorhanden! Und last euch nicht von den Medienvertretern irgendwelche Aussagen vorab Meinungsverdrehend in den Interview-Mund legen! Manche Journalisten stehen scheinbar Meinungsprägend über den Aussagen der befragten Gesprächspartnern. Ist das dann Berichterstattung oder Selbstprofilierung? Hach - musste ich mal loswerden!



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