Schulz fordert Abzug von US-Botschafter Grenell aus Berlin

Ein «ungeheuerlicher Vorgang» wird beklagt: Der neue US-Botschafter in Berlin macht sich für Verbündete seines Präsidenten in Europa stark, statt sich neutral zu verhalten. Martin Schulz und die Linken fordern seine Ablösung. Und am Mittwoch kommt er ins Außenamt.

11Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Freigeist14
    07.06.2018

    Blacksheep@ der Herr Trump gehört selber zum Establishment . Ein Millionen-Erbe und Besitzer des goldenen Trump-Towers kann sich nur bei abgehängten Weißen der ehemaligen Mittelklasse als Underdog präsentieren.

  • 2
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    BlackSheep
    07.06.2018

    @Blackadder, aber man muss sich doch mal fragen warum in so vielen Ländern, natürlich einschliesslich Amerika, so viele Menschen lieber einen "Irren" wie Trump wählen, als das Establishment. Dafür gibt es doch Gründe, welche?

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    Nixnuzz
    05.06.2018

    Ach Gott - da war dochmal - unsere Eltern kennen das noch: "Ami go home" ! Wer noch seine alten Schilder hat - auf nach Berlin vor die Botschaft. Vorab Zwischenlagerung des Botschafters
    hier: US-Generalkonsulat München
    Vielleicht würde er hier im Kreise Gleichgesinnter agieren können: ?Wir sind das Gesicht Amerikas in Bayern. Unser Ziel ist es, die Menschen in den USA und Bayern zusammenzubringen, um so die Welt für uns alle sicherer und wirtschaftlich erfolgreicher zu gestalten. In unserer täglichen Arbeit gilt die Devise: dienstleistungs- und innovationsorientiert agieren, ?goodwill?- bestimmt und umweltbewusst handeln."

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    aussaugerges
    05.06.2018

    Der Maas hat ja im Osten schon die Flucht ergriffen.
    Der kommt mir vor wie so ein Goebels Nachfolger.

    Sehr unsympathisch das ganze auftreten.

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    Freigeist14
    05.06.2018

    Maas vermeidet offene Kritik ? Ja,hat jemand was anderes erwartet? Wessen Brot ich esse .......außerdem hat er schon sein scharfes rhetorisches Pulver gegen Russland verschossen. Gerechtfertigt oder nicht.

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    Nixnuzz
    05.06.2018

    Don Trump ist Schauspieler und Show-Man, der in seinen Shows gelernt hat, das Publikum für sich einzunehmen. Er weiß, mit welchen Informationen er "sein Publikum" in Wallung bringen kann. Zusätzlich unterstützt durch vermeintliche Vertrauensbeweise, die imaginäre Anerkennungen oder Gewinne des Verhandlungspartners darstellen. Ausnutzung von Rechten, die ihm Vorleistungen oder Vertrauensleistungen - basierend auf allgemeinen Umgangsformen untereinander - einbringen und den anderen übervorteilen. Entsprechend wählt er seine Mitarbeiter für den weltweiten Einsatz aus....und alle spielen mit...wegen Dollars auf den Augen...

  • 6
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    Blackadder
    05.06.2018

    Es ist schlicht und ergreifend nicht die Aufgabe eines Botschafters, politische Vorlieben zu äußern und politische Kräfte zu unterstützen. Bislang haben das auch Botschafter der USA so offen nie getan. Vielleicht liegt es ja aber auch daran, dass Trump halt irgendwelche Leute in solche Positionen setzt, die davon keine Ahnung haben. Aber Hauptsache dem "Establishment" eins ausgewischt.

  • 4
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    Meisterlein79
    05.06.2018

    Ich halt nach wie vor den Schulz für untragbar. Gott sei Dank ist der Kelch an uns vorbeigegangen. Nun zum US Botschafter, Freigeist hat voll und ganz recht mit der 'Statthalter' Aussage. Empfehle allen Mal Schorlaus 'Die schützende Hand', da wird so manches klar.

  • 1
    2
    aussaugerges
    05.06.2018

    DF 4 Uhr heute.
    AMNESTIE verurtelt die USA mit schwersten Kriegsverbrechen in RAKKA.

    Durch Streubomben und verbotenen Waffen wurden tausende Zivilisten
    getötet,und verstümmelt.
    War schon lange bekannt.

  • 6
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    Nixnuzz
    04.06.2018

    Fehlt nur noch ein Treffen mit Mdme. LePen und anderen europäischen Nationalisten. Ob das die europ. Demokratieen auf die Dauer so aushalten? Sind diese wirklich so politisch wehrhaft?

  • 11
    1
    Freigeist14
    04.06.2018

    Der Herr benimmt sich wie der Statthalter Washingtons. Am Besten ihn zur unerwünschten Person erklären und in den Flieger setzen. Punkt.



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