Schulz zurückgetreten - Nahles als SPD-Chefin nominiert

Von Hundert auf Null: Vor einem Jahr wählte die SPD Martin Schulz mit 100 Prozent der Stimmen zum Vorsitzenden. Jetzt ist seine Amtszeit Geschichte und der Weg für die Nachfolge bereitet.

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    14.02.2018

    Manchmal reicht es ja schon, sich auf die Parteistatuten zu besinnen und diese zu benutzen, um ein wenig Ordnung in das umbrechende System zu bringen. Diese Umstellung muss ja nicht in Richtung CSU oder schlimmer SED 2.0 mit ausgerichteter Chef-Meinung ausarten... Zumindest weiß jeder zukünftige SPD-Chef, das die Basis genauer und aufmüpfiger hinguckt. Könnte den Charakter einer "Volkspartei" annehmen.

  • 4
    1
    Meisterlein79
    13.02.2018

    @alle. Hab gerade gesehen, Scholz übernimmt vorläufig. Wenigstens noch ein wenig gesunder Menschenverstand. Auch wenn Scholz und Nahles eher auf der gleichen Seite stehen. So wird zumindest die Fassade aufrecht erhalten.

  • 7
    1
    Zeitungss
    13.02.2018

    Die SPD hat sicherlich Kanditatinen für dieses Amt, welche auch von der breiten Masse getragen werden, Nahles gehört nicht dazu. Bei ihrer Tätigkeit im Arbeitministerium, fragt sich mancher Zeitgenosse nicht umsonst, ob sie auch noch SPD-Mitglied ist. Über das Streikrecht in D. darf sich jeder selbst seine Gedanken machen, die geplanten Einschränkungen kamen von der Arbeitnehmerpartei SPD unter Federführung von Nahles. Das Beispiel mag nicht weltbewegend sein, aber es zeigt recht deutlich wie diese Frau tickt. Als Erleichterung könnte man noch anbringen, die Frau hat in ihrem Leben noch nie einen Beruf augeübt. Die erbärmlichen Auftritte in den Medien lasse ich einmal außen vor, wer so etwas an der Spitze braucht soll es auch bekommen, arme SPD.

  • 9
    1
    kartracer
    13.02.2018

    Diesem Scherbenhaufen kann man nur
    raten, sich einen neuen Namen zu geben, wer bitte kann
    einem solchen Chaoten Verein noch zutrauen unser
    Land zu regieren!
    Eine Partei, die ihre eigenen Gesetze und Regeln nicht
    ansatzweise kennt, hat sich zum Gespött ganz
    Europas gemacht, Neuwahlen sind die einzige, ehrliche
    Möglichkeit, dieses Desaster noch einigermaßen
    menschenverständlich zu korrigieren, natürlich auch
    mit Kanzlerwechsel, ob das Merkel passt oder nicht!
    Wer dieses "weiter so" unterstützt, sollte sich NICHT
    beschweren, wenn die rechte Szene heftigen Aufwind
    erhält, aber Denken ist eben Glücksache.



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