ADAC warnt bei CO2-Steuer vor Belastungen für Pendler

Die Debatte über eine mögliche Steuer auf den Ausstoß des Treibhausgases CO2 geht nun richtig los. Die Umweltministerin bekommt für ihren Aufschlag Zustimmung - aber auch viel Kritik.

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9Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    1
    franzudo2013
    08.07.2019

    Die merken nichts mehr. Noch eine Steuer für die Normalbürger und die gelben Westen sind ausverkauft.

  • 11
    2
    ralf66
    06.07.2019

    Besser wär's mit dem ganzen CO2 Unsinn aufzuhören und einen finanzierbaren realistischen und gut durchdachten Umweltschutz zu betreiben wovon alle etwas haben, aber mit dieser sogenannten auf Teufel komm raus vorangetriebenen Energiewende wird gerade das Gegenteil gemacht und erreicht.

  • 6
    2
    Tauchsieder
    06.07.2019

    Mich wundert hier nichts mehr, nur eins, warum der ADAC so lange die Füße ruhig gehalten hat.
    Aber keine Panik, da kommt natürlich nichts. Merkel sagte mit ihr gibt es keine neue Steuer und darauf ist doch Verlass !

  • 14
    1
    kartracer
    06.07.2019

    Man kann es nicht fassen, "Schulze wirbt dafür, Kraftstoffe, Heizöl und Erdgas höher zu besteuern, um so den Ausstoß von Treibhausgasen zu drücken."
    Nach ihrer Aussage sollen damit die "Reichen" mehr zur Kasse gebeten werden, das Gegenteil wird der Fall sein, dem Normalbürger und den Ärmeren wird so langsam der Sinn am Leben genommen, wo Politiker sich ihre Diäten jährlich großzügig erhöhen, werden die dummen Steuerzahler in immer leerere, lebensnotwendige Töpfe schauen.
    Wo bitte soll damit eine Einsparung von CO² erreicht werden, im Gegenteil es wird Geld und Reichtum weiterhin in die bekannte Richtung verschoben.

    Weiter so IHR schafft das!!!

  • 12
    1
    Zeitungss
    06.07.2019

    Habe ich mich verlesen oder ist der "CO2 freie" BRAUNKOHLESTROM und Strom aus Gaskraftwerken von der Sonderbesteuerung ausgeschlossen ??? Großverbraucher werden sicherlich ausgeschlossen, das EEG lässt grüßen, hat sich bestens bewährt. Auch so ist verfehlte Klima- und Verkehrspolitik zu kaschieren, die Einnahmen steigen und CO2 wird nicht weniger, wie @Hinterfragt es schon angedeutet hat, Energie wird nun einmal gebaucht.
    Hier sind noch viele Fragen offen, einziger Vorteil, Frau v.d.L. ist jetzt wieder aus der Schusslinie, was dort abgeht ist bekanntlich auch nicht erklärbar.

  • 12
    1
    Hinterfragt
    05.07.2019

    Wie durch die Bepreisung das CO² weniger werden soll, hat sie aber nicht verraten.
    Sprit soll bis um 10 Cent teurer werden. Den Pendler wird's "freuen" und die Firmen werden es auf die Preise umlegen.
    Bei allg. Arbeitswagen von bis zu 100 km wird dann Arbeiten gehen ja glatt ein Luxus, den man sich leisten können muss ...

  • 12
    1
    Malleo
    05.07.2019

    Svenja hat dafür an Berater sicher viel Geld bezahlt.
    Ein Frau, die ob ihrer fachlichen Kompetenz einer vdL keinesfalls nachsteht!
    Steuer ist es außerdem keine.
    CO2 Bepreisung bitte!
    Bestimmt wird es demnächst hochgradig spezialisierte Fachanwälte geben, die den Normalos, natürlich gegen ein kleines Honorar, exakt ausrechnen, wie hoch die Prämie ist, wenn man nur noch einmal im Jahr nach MV mit dem Rad in den Urlaub fährt.

  • 16
    1
    Einspruch
    05.07.2019

    Es ist wie immer, Unfähigkeit der Politiker bezahlen die Bürger.

  • 12
    3
    gelöschter Nutzer
    05.07.2019

    Das jeder durch sein Verhalten etwas gegen den Klimawandel tun kann liegt auf der Hand. Aber einen Preisaufschlag auf Mineralölprodukte trifft die Falschen. Die
    Pendler, die fahren müssen. Wie sie das
    hinbringen wollen mit dem Erhalt der Umweltprämie. Formulare von der Wiege
    bis zur Bahre.
    An unsere Chaosgesellschaft müssten Stellschrauben angesetzt werden.
    Einschränkung unsinniger Transportwege.
    Eine ganz andere Verkehrspolitik. Qualitätsprodukte die länger halten. Anreize für kleine Autos. Nicht Werbung für
    die Bundeswehr, sondern Werbung für umweltfeundliches Verhalten. Verbraucher
    schützen, nicht den Geschäftsmann der Billigprodukte in China einkauft und hier
    gewinnträchtig an den Mann bringt.
    Vieles brauchen wir nicht. Ja das geht alles
    an das System. Und das will man nicht.
    Der Kapitalismus gilt als Religion. Und von
    dieser Religion muss man sich ein wenig trennen. Über die CO2-Steuer lachen doch
    die Geldsäcke. Und zack sind Sie weg mit ihrer Yacht, Porsche, Privatflugzeug.
    Der kleine Mann zermürbt sich die Rübe,
    wie er eine Umweltprämie bekommt, um
    die Teuerung auszugleichen. Das ist nicht
    der grosse Wurf.