Spahn eckt mit Hartz-IV-Äußerungen an

Als arm gilt hierzulande, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens der Bevölkerung in Privathaushalten zum Leben hat. Müssen Arme in Deutschland also hungern?

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    0
    Freigeist14
    12.03.2018

    Als konstruktiven Beitrag zur Eindämmung der Armut würden es Spahn & Lindner sicher begrüßen,den Flaschenpfand zu erhöhen -zur Abmilderung der schlimmsten Verwerfungen.

  • 8
    0
    aussaugerges
    12.03.2018

    Ja,die Dekadenz.
    Das muß man sich mal vorstellen,Menschen die Jahrzente den Karren gezogen haben,für nur Miete und Auto gearbeitet haben,werden von dem Esthblisment noch verhöhnt.

  • 8
    1
    kartracer
    12.03.2018

    @Hankman, für WAS bitte mussten jemals
    Politiker gerade stehen??
    Im dümmsten Fall steht ein Rücktritt an, und gleitend
    der Wechsel zu irgend einem Industrieriesen, den
    man möglichst gut behütet hat, in der politischen
    Blütezeit.

  • 9
    2
    Steuerzahler
    12.03.2018

    "Und sie müssen dafür geradestehen, was in ihren Ressorts nicht läuft." Ein Politiker soll für etwas gerade stehen, was er verursacht hat? So wie z. B. bei Lehrermangel, Abbau der Polizei usw. usf. ? Ein ganz neuer Gedanke und sehr außergewöhnlich!

  • 7
    3
    Hankman
    12.03.2018

    Spahn spricht im Grunde nur aus, was der neoliberalen Ideologie entspricht. Und Lindners Sekundieren bestätigt einmal mehr, was von der "neuen" FDP zu halten ist. Die Replik von Frau Kramp-Karrenbauer auf Spahns Geschwurbel finde ich allerdings recht vernünftig.

    Sollte Spahn wirklich Minister werden? Ja, unbedingt! Merkel holt mit Spahn und Seehofer zwei Politiker ins Kabinett, die gern mal coole Sprüche klopfen und allen erklären wollen, wie's richtig geht. Nun müssen sie zeigen, ob sie auch noch was anderes können. Und sie müssen dafür geradestehen, was in ihren Ressorts nicht läuft.

  • 9
    3
    Freigeist14
    12.03.2018

    Spahn "eckt nicht an" sondern ,maßt sich an aus seiner Stellung als überaus gutbezahlter Politiker,dem Hartz IV -Bezieher vorzuschreiben,was ein auskömmliches Leben zu bedeuten hat. Das ist dann wohl die "römische Dekadenz" von der einst Guido Westerwelle schwadronierte. Und logisch : Christian Lindner sprang gleich dem designierten Gesundheitsminister zur Seite.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...