SPD ringt sich zu Gesprächen mit Union durch

Das Drama um die Regierungsbildung geht weiter. Die SPD ziert sich zwar, sagt dann aber doch Ja zu Gesprächen mit der Union. Ob dabei am Ende tatsächlich eine Bundesregierung herauskommt, ist aber fraglich. Parteichef Schulz übersteht den Parteitag mit einem Dämpfer.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Haecker
    07.12.2017

    2009 gab es auf dem Bundesparteitag in Dresden den "Schwur": "Nie wieder eine Ausschließeritis". Dieser Begriff taucht seit mindestens Anfang d.J. nicht mehr auf. Merkwürdigerweise wurde dieser 2009 geprägte Begriff nicht nur in der SPD vergessen, sondern offenbar auch von den Kommentatoren der Qualitätsmedien - warum wohl? Gerade diejenigen, die 2009 innerhalb der SPD am heftigsten gegen eine "Ausschließeritis" polemisierten, haben in diesem Jahr eine solche am entschiedensten vertreten.
    Dabei hätte man vom Dilemma der FDP in 2013 durchaus lernen können: Westerwelle hatten 2009 etwas versprochen (Steuererleichterungen), von dem die meisten wussten, dass das nicht umsetzbar ist. Die Quittung erfolgte zur nächsten Bundestagswahl.

  • 1
    1
    Nixnuzz
    07.12.2017

    @kartracer: Stimmt. Nur: wat juckt dat dat Kanzlerin?? Der Wahlabend ist rum, die SPD leckt ihre Wunden - versucht einen Neuanfang als Volkspartei. Aus dem stricktem "Nein" ist zumindest eine offene Flanke geworden. Die SPD mag ja jetzt wieder insich - bis auf die Jusos - Vertrauen gefunden haben. Was ich aber vermisse, ist: wie ist das Vertrauen in die Kanzlerin? Keine Statements zur "vertrauensvollen Zusammenarbeit" innerhalb der ehem. GroKo bzw. der jetzigen "Pro-forma-Regierung"? Besonders nach der "Gift-Affäre"?? Schwesig/Nahles : kein Hinweis! Es ist nun ein CDU-CSU-Koalitionsproblem oder ließe sich mit einer reinen CDU eine Regierung vertrauensvoller bilden?
    PS: Wieviel SPD-Neueintritte kostet jetzt diese "offene Flanke"?

  • 3
    3
    kartracer
    07.12.2017

    Dieses ganze Theater hängt doch nur von
    einer Person ab, Kanzlerin Merkel!
    Wer das gesehen hat, wie sie auf eine klare Ansage,
    von einem eigenen Parteimitglied, direkt ihr gegenüber
    völlig teilnahmslos reagierte, muss sich nicht mehr
    wundern.
    "Deutschland hatte noch nie einen so machtgeilen
    Kanzler wie Sie, Frau Merkel treten Sie ab", das war
    die Ansage aus der eigenen Führungsspitze.
    Warum nur hat Steinmeier nicht den Arsch in der Hose,
    eine neue Kanzlerwahl anzuordnen, statt dieses
    beschämende Szenario weiter zu betreiben?
    Ich bin mir ziemlich sicher, daß die Karten damit
    völlig neu gemischt würden, das hat langsam ein
    großer Teil, auch der Politiker begriffen.
    Zur SPD hatte ich mich schon am 20.11. geäußert,
    so sind nun mal Politiker!
    Die "mächtigste Frau der Welt" ist nicht in der Lage eine
    eigene Regierung zu bilden, das ist die Lachnummer
    des Jahrhunderts.

  • 1
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    Nixnuzz
    07.12.2017

    "Ja was will er denn dann?" Wenn ich das richtig verstanden habe, wird er das umsetzen, was ihm die Partei aufträgt. Da wohl die 3 Möglichkeiten GroKo, MiRi oder Neuwahlen quer durch die SPD wabern, wäre seine Vorabfestlegung mehr als nur ein Spaltpilz der SPD bis zu FDP-%-Nivaeu möglich. Warten wir ab, was heute abend über die Ticker läuft...

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    1
    cn3boj00
    07.12.2017

    Was für ein Druck aus Europa? Und wieso soll man sich davon beeinflussen lassen? Das Problem ist doch, dass die Genossen nicht wissen, was sie wollen. Originalton Schulz: "ich will keinen Groko, aber ich will auch keine Minderheitsregierung, und ich will auch keine neuwahlen..." Ja was will er denn dann? Bitte, lasst endlich mal die Merkel sih etwas Mühe geben statt ihr immer wieder zur Mehrheit zu verhelfen!



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