SPD-Spitzenduo im Interview: "Es funktioniert ohne Basta-Ansagen"

Seit Dezember 2019 führen Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans die SPD im Duo - und ziehen ein Fazit im ersten gemeinsamen Interview

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Haju
    07.12.2020

    "Ich hätte mir aber gewünscht, dass wir nach einem Jahr in Umfragen auf einen höheren Wert als 17 Prozent kommen"//
    Stimmt: am 18.11. vermeldete Allensbach 17% für die SPD:
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

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    Malleo
    07.12.2020

    Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.
    Wer oder was ist SPD?
    Mein Großvater würde sich fremdschämen!!
    Die SPD bleibt oder wird einstellig, bei diesem Personal.......und programmatischer "Vielfalt", für alles offen.

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    OlafF
    07.12.2020

    Da hat ja Frau Esken und Herr Borjahns endlich mal zeigen können, wie Parteiarbeit aussehen kann.Wie sich zeigt konnten sich die beiden Spitzenpolitiker länger an der Macht halten, als von einigen befürchtet. Mal sehen ob im Kampf um die Macht die rot rote Politik der nächsten Jahre dem grün schwarzen Experiment entgegenwirken kann.
    Im Kampf gegen Rechts (nicht etwa Rechtsextremismus) und gegen Spaltung (oder war die Zersetzung nach STASI Manier gemeint? ) sollen die Menschen geeint werden.Was ist eigentlich mit denen, auf der anderen Seite des Spaltes ?
    Mit seinem Erfolg um Wirecard und solider Finamzpolitik konnte Herr Scholz sozusagen mit solider Arbeit das Vertrauen in die Partei zurückzugewinnem? Aha.
    Die Wähler können irgendwann einschätzen, dass Frau Merkel nicht mehr antritt? Da traut man ja den Wählern einiges zu.