Streit über Zeitplan für Kohleausstieg spitzt sich zu

Die Kommission ist uneins, ob es für das Ende der Kohleverstromung ein festes Datum braucht. Sachsens Regierungschef sieht große Risiken.

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    Malleo
    27.01.2019

    Black....und der Spiegel
    Die WirtschaftsWoche spricht schon mal von 70.000 Arbeitsplätzen im Abbau und der Verstromung.
    Aber die Zahlen von Dorpat(DANKE) sagen noch viel mehr.
    Wer aber nur noch Schafe züchten will und auf energieneutralen Baumhäusern a la Hambi leben will, mag damit seinen Frieden schließen.
    Nicht zu vergessen, dass die E-Autos auch Batterien brauchen.
    Die Förderbedingungen für Lithium und Kobalt (Atacama Wüste und im Kongo) müssen die Weltretter (noch) nicht interessieren und auch nicht die Tatsache, dass zwischen 1982 und 2016 die weltweite Waldfläche um 2,24 Mio km² zugenommen hat.
    Das könnte durchaus auch einen positiven Effekt auf die CO2 Bilanz haben?
    Von den Grünen habe ich die Zahl nicht, passt nicht so recht in deren Weltbild!(SZ 09.08.2018)

  • 6
    1
    Dorpat
    25.01.2019

    Der Anteil der Stromerzeugung in Deutschland am 25. Januar 2019:

    Steinkohle: 15,9 %
    Braunkohle: 18,8 %
    Kernkraft: 13,3 %
    Soll alles weg = 48 %

    Solar: 2 %
    Windenergie durchschn. 28,3 %,
    schwankt jedoch je nach Wetterlage zwischen 0,5% und über 40%
    Biomasse: 7,4 %
    Wasserkraft: 3%
    Gas: 11 %
    Öl: nahe 0

    Und 2022 sollen wieder 1 Million Elektrofahrzeuge benutzen.

    Noch Fragen?

  • 8
    1
    ralf66
    25.01.2019

    @Blackadder, es geht nicht darum, wie viele Menschen deutschlandweit in der Braunkohle arbeiten, es geht um bestimmte Regionen, die industriell strukturschwach sind und dazu gehört nun mal die Lausitz oder müssen dort wieder mal Menschen ihre Heimat verlassen, weil sie entweder keine Arbeit bekommen oder schlecht entlohnt werden?

  • 2
    11
    gelöschter Nutzer
    25.01.2019

    In der Braunkohleindustrie arbeiten deutschlandweit noch ca. 20.000 Menschen (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/braunkohlewirtschaft-bietet-nur-noch-20-000-arbeitsplaetze-a-1155782.html), während die erneuerbaren Energien bereits 300.000 Menschen beschäftigen (https://www.iwr.de/news.php?id=33964) - nur um mal eine Relation zu schaffen. Es geht hier nicht um Millionen Menschen!

  • 9
    2
    ralf66
    25.01.2019

    Die sollen erst einmal für alle Beschäftigten in der Kohleindustrie und für die, die davon anhängig sind einen neuen Arbeitsplatz schaffen, denn wie im TV oder in den Zeitungen, der Vergleich zum Ruhrgebiet, die dortige Schließung der Steinkohlezechen hergenommen wird, so ist es in der Lausitz nicht, das Ruhrgebiet ist Ballungszentrum und Industriezentrum, die Lausitz nicht, dort ist wenn die Kohleförderung und Energiegewinnung weg ist, nur Landwirtschaft, Dienstleistungsgewerbe, Handwerk, wenig Mittelstand und die sind personell bestimmt nicht unterbesetzt, dass die auf die freigewordenen Arbeiter aus der Kohle- und Energieindustrie warten.



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