Umfrage: Knapp 70 Prozent der Ostdeutschen geht es besser

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Interessierte
    18.08.2019

    Also , wer 45 ist , war vor 30 Jahren 15 ...
    Und die damals 25-30 Jährigen sehen eine verschlechterte Situation , die hatten aber zu 95 % keinen Hauptschulabschluß , ggf. das niedrige Einkommen ...

    Und wer vor 1944 geboren wurde , der ist heute 75 und älter , aber um deren Schulabschluß geht es wohl hier nicht ..
    Aber die könnten vor 30 Jahren mit 45 aus ihrem Leben gerissen worden sein und nie wieder Fuß gefaßt haben …

    Das hier können sie sich mal anhören ...
    Der Staat ist ratlos ...
    Die Politik findet keine Lösung dafür , was wird denn da nun ?
    Nach 9 min ...
    https://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-327580_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html

  • 5
    3
    Nixnuzz
    13.08.2019

    @Blackadder: Kein Wiederspruch!

  • 5
    3
    Distelblüte
    13.08.2019

    @Interessierte: Es wurden ausschließlich ehemalige DDR-Bürger befragt, die jetzt 45 Jahre oder älter sind. Bis 1959 galten 8 Jahre als normale Schulzeit, erst ab dieser Zeit waren 10 Jahre Schulbesuch die Norm.
    Das heißt, wenn unter den 1500 Befragten Rentner der Jahrgänge 1944 oder älter dabei waren, dann konnten diese nur acht Jahre die Schule besuchen und danach entweder Abitur machen oder, wie die meisten, einen Beruf erlernen.
    Interessant ist vielmehr, dass ein positiver Blick auf die eigene Zukunft einhergeht mit einer höheren Bildung.

  • 1
    8
    Interessierte
    13.08.2019

    Hauptschüler - und Befragte mit ´mittlerem` Schulabschluss …

    Das ist schon schlimm , dass man in diesem hochentwickelten Land noch Hauptschulabschlüsse zuläßt , welche man gar nicht gebrauchen kann ...
    Und ´mittlere´ Abschlüsse kann man auch nicht mehr gebrauchen ?

    Was macht man denn da mit den zugereisten Einwanderern und Zuwanderern , welche nur 5-6 Schulklassen vorweisen können , wenn überhaupt ?

  • 1
    4
    Interessierte
    13.08.2019

    Eine verschlechterte Situation sahen laut Umfrage vor allem 55- bis 60-Jährige ….....
    ( die waren damals somit 25/30 Jahre und hatten viel erwartet mit der guten Ausbildung und sind aber auf die Straße gesetzt worden und in Umschulungen gesteckt worden , vom Fleischer zum Bäcker und vom Tischler zum Zerspaner ...

    Hauptschüler und Befragte mit mittlerem Schulabschluss …
    ( das betrifft dann die Leute , die die Schule nach der Wende abgeschlossen haben

  • 7
    5
    gelöschter Nutzer
    13.08.2019

    @Nixnuzz: Schauen Sie mal auf die Umfragewerte der AfD, kommt doch gut hin, oder?

  • 6
    3
    DTRFC2005
    13.08.2019

    Ja was sagt man dazu. Ein drittel sieht den Arbeitsplatz nicht mehr als sicher an. In der DDR war man theoretisch vom ersten Tag bis zum Eintritt der Rente im selben Betrieb. Flexibilität war in Sachsen Arbeitsplatz nicht nötig. Egoismus und Neid waren weniger? Das habe ich anders in Erinnerung, immerhin waren ja super viele Neidisch auf den Westen, wo man alles bekam. Das dieser Überfluss nur denjenigen zu gute kam, die sich mehr als abmühten, hat man entweder nicht gewusst oder wenn man es wusste, ignoriert. Im Kapitalismus ist das nun einmal so. Man kann reich werden, aber da sollte man dann so einiges an Moral über Bord werfen. Man kann die DDR Lebensphilosophie nicht in Kapitalistische Westverhältnis portieren und hoffen, das es danach noch besser ist. Es sind zwei völlig unterschiedliche Gesellschaftssysteme, das sollte bei den 30 Prozent nach 30 Jahren doch endlich einmal ankommen. Einkommen und Renten sind niedriger ? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

  • 10
    0
    Nixnuzz
    13.08.2019

    hmm - Annähernd 70% gehts jetzt gut - aber die restlichen 30% dominieren die "Volksmeinung"?



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