Uni Hamburg: Proteste verhindern Vorlesung von Bernd Lucke

Seine Rückkehr an die Uni Hamburg hat sich AfD-Gründer Bernd Lucke sicher anders vorgestellt. Statt über Makroökonomik zu sprechen, muss er nach Protesten und Beschimpfungen die Uni verlassen.

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12Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    saxon1965
    18.10.2019

    Vielleicht verwechseln ja die noch unwissenden Studenten Herrn Lucke mit Herrn Höcke? Erschreckend wie man sich dort benommen hat und mit welchem Demokratieverständnis diese Studierenden aufwarten.

  • 6
    4
    Hinterfragt
    18.10.2019

    Die "Studenten" sollten ganz dringend zuallererst mal eine Vorlesung und Klausur zum Themse "Grundlagen einer Demokratie" absolvieren ...

  • 4
    6
    Distelblüte
    18.10.2019

    Auf Twitter schrieb dazu M. Beisenherz:
    "ist #Lucke als Begründer der #AfD jemand, der sein Stigma verdient hat: Ja.
    Ist er ein Nazi: Vermutlich nein.
    Sollten Studenten sich gegen so jemanden wehren: Ja.
    Ist die gestrige Art die richtige: Nein.
    Sind Vergleiche mit der Situation der Juden damals komplett daneben:
    Ja."
    Quelle: https://mobile.twitter.com/MickyBeisenherz/status/1184760598166491136

  • 8
    3
    Einspruch
    17.10.2019

    Studenten mit fertiger Meinung, unfähig andere Standpunkte zu diskutieren, ohne Benehmen. Selbst noch nichts erreicht. Die Zukunft ist im Eimer mit solchen Leuten.

  • 7
    6
    franzudo2013
    17.10.2019

    Warum werden die Randalierer nicht sofort exmatrikuliert? Sollen die erst Bücher anzünden und Fackelaufmaersche veranstalten?

  • 13
    6
    ralf66
    17.10.2019

    Protest, aufmucken zum falschen Anlass ist eben Mode geworden, leichter als lernen.

  • 17
    9
    gelöschter Nutzer
    16.10.2019

    Diese Studenten sollten erst mal was lernen als einen älteren lebenserfahreneren Menschen zu verjagen der ihnen was beibringen will. Hoffentlich hat das Konsequenzen für die Studenten und sie werden von der Uni entfernt.

  • 13
    18
    ralf66
    16.10.2019

    Da sieht Lucke endlich einmal, wie weit rechts er und die AfD schon zu seiner Zeit, gleich schon nach der Gründung der AfD eingestuft wurden, er dachte nämlich immer, er und andere heute nicht mehr aktive AfD Führungskräfte und Gründungsmitglieder wären die besseren AfD ler, würden viel anders wahrgenommen wie die jetzige Führungsriege, Pustekuchen.

  • 25
    8
    gelöschter Nutzer
    16.10.2019

    https://www.welt.de/regionales/nrw/plus200667684/Wie-Political-Correctness-Debatten-an-deutschen-Universitaeten-abwuergt.html
    Ist ja leider auch kein Einzelfall. Das ausgerechnet die Jugend zur Gefahr für die MEinungsfreiheit wird ist schon erschreckend. Aber ehrlich gesagt FP, hier passt euer Artikel über die Empfängniss der Jugend für populistische Meinungen sehr gut ran.

  • 19
    6
    Nixnuzz
    16.10.2019

    Stimmt. Ist wirklich mehr als traurig. Hr. Lucke plus Olaf Henkel haben eine wirtschafts-politische Alternative für Deutschland (AfD 1.0) gegründet. Er und ein paar andere Leute mit mehr Sachverstand als mancher hier (+ mir) wurden von Leuten mit Machtgespür und anderen Vorstellungen "seines Amtes" enthoben. AfD 2.0 folgte. Folgen sind bekannt. Es ist sehr leicht, über andere Leute und deren Taten zu schreiben bis die Schwarte kracht - aber selber nicht nur Partei zu ergreifen oder nur einzutreten sondern so ein Ding bis nach Brüssel durchzuziehen, erfordet wohl eine ganz gehörige Portion Mut. Die studentische Reaktion passt so ein bisschen zur Shell-Studie, wonach die heutige Jugend zwar politisch interessiert ist aber nahezu widerspenstig zu einer möglichen Parteiführungsverantwortung steht.

  • 28
    11
    Lesemuffel
    16.10.2019

    Diese Studenten sollen einmal verantwortungsvolle Stellen in der Gesellschaft einnehmen? Da wird mir Angst vor der Zukunft!

  • 32
    8
    1371270
    16.10.2019

    Einfach nur traurig, was an deutschen Hochschulen heutzutage passiert. Leider ist das ja kein Einzelfall. Früher gab es mal Meinungsfreiheit und Diskussionen über unterschiedliche Meinungen.



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