USA haben Bundesregierung noch keinen Truppenabzug gemeldet

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Es wäre ein schwerer Schlag für die deutsch-amerikanischen Beziehungen: Ein Drittel der US-Soldaten sollen Medienberichten zufolge aus Deutschland abgezogen werden. Ob es wirklich einen konkreten Plan dafür gibt, ist aber unklar.

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1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    10.06.2020

    Wenn man hier die ganze (einseitigen) Kommentare ließt, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die jetzige Situation nicht im Sinne des Souveräns dieses Landes ist.

    Wo sind denn die Verfechter des ewigen Dankes an die Befreier vom Naziregime?
    Wo sind denn die Freunde eines starken NATO-Bündnisses gegen, ja gegen wen eigentlich? Unseren zukünftigen Erdgaslieferanten oder unseren chinesischen Handelspartner?
    Wo sind denn die Mahner, dass zig Arbeitsplätze an diesem Waffenbruder hängen, ohne dies mit den Kosten für den deutschen Steuerzahler aufzurechnen?

    Wird es nicht mal Zeit, dass solche elementar wichtigen Dinge durch Volksabstimmungen entschieden werden?

  • 5
    0
    Freigeist14
    09.06.2020

    Frau Kamp-Karrenbauer hat wieder ein besonderes Verhältnis zur Realität , wenn sie meint ,die Präsenz der US-Truppen diene der Gesamtsicherheit im Bündnis . Gilt wahrscheinlich auch für den Drohnenkrieg - gesteuert aus der Airbase Ramstein .

  • 8
    0
    klapa
    09.06.2020

    Abzug aller ausländischen Truppen aus Deutschland - lieber heute als morgen. Auf jeden Fall so schnell als möglich.

  • 6
    0
    Nixnuzz
    09.06.2020

    Wir sollten Trump so gut kennen, das erst, wenn die Unterschrift TV-wirksam der bestürzten Weltmeinung vorgelegt wird, dies Tatsache ist. Alles andere sind hingetwitterte Steine im Nachrichtensee für die mediale, ablenkende und beschäftigende Medienpolitik für die Welt ist.

  • 11
    0
    klapa
    09.06.2020

    Die Sanktionen gegen Nordstream2 sind politische Erpressung, wie sie im Buche steht. Und das muss man auch so nennen dürfen.

  • 7
    0
    Freigeist14
    09.06.2020

    Saxon@ Willkommen im Club . Ich habe etwas drastisch meinen Unmut zur DPA kund getan , die doch allen Ernstes nach der Handyaffäre Merkel , dem "undiplomatischen" Auftreten Grenells und der unverholenen Sanktionspolitik wegen Nordstream2 nun jetzt erst von "einem Schweren Schlag in den deutsch.amerikanischen Beziehungen " schwadronierte .

  • 3
    2
    Pixelghost
    09.06.2020

    Zeitungsmeldung - Schnappatmung - Kommentare.

    BPK gestern: Es gibt vonseiten der Amerikaner keine offizielle Bestätigung.

  • 10
    0
    gelöschter Nutzer
    09.06.2020

    War mein Kommentar von gestern zu harsch?
    Also ich habe nicht, rein gar nichts, gegen einen 100 prozentigen Truppenabzug. Da müssen wir uns wenigstens nicht mehr zum Erfüllungsgehilfen der amerikanischen Verstöße gegen die UNO-Charta machen.
    Sollen doch unsere polnischen Nachbarn, so zu sagen, an vorderster Front gegen die Feinde Stellung beziehen.
    Gegen die Mogelpackung von 2 Prozent des BIP für Rüstungsausgaben, muss unbedingt verhindert werden. Immerhin sind das zirka 20 Prozent aller Steuereinnahmen!

  • 14
    0
    Progress
    09.06.2020

    Die Bundesregierung ist enttäuscht und flennt, weil ein Truppenabzug angedeutet worden ist. Keine Angst, die Amis gehen hier in den nächsten Generationen nicht nach Hause und deutsche Regierungen geben alles, das die Freunde hier bleiben. Da verzichtet Berlin womöglich auch auf Nordstream II und Huawei G 5-Netz, eben wie ein souveräner Staat. ;-)

  • 11
    0
    klapa
    08.06.2020

    Wenn sie hier in Deutschland keine vom Gesetzgeber legitime Aufenthaltsgenehmigung haben, sollte Herr Trump den Abzug beschleunigen.

  • 14
    1
    Hinterfragt
    08.06.2020

    "...Die deutsche Politik reagiert mit Bedauern..."
    Mag sein, aber die Politik ist für die Bürger da und die Bürger begrüßen den Abzug zum großen Teil ...