Verkehrsminister für E-Scooter und Lkw-Abbiegeassistenten

Die neuen Elektroroller haben eine weitere Hürde genommen: Von den Verkehrsministern bekommen sie grundsätzlich grünes Licht. Auf Gehwegen soll mit den Scootern aber nur Schritttempo gefahren werden.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    06.04.2019

    Ein Versuch der Schlichtung: Auf verkehrsreichen, meist ohne Fahrradwege,
    sich mit dem Fahrrad zu bewegen, finde ich
    nicht optimal. Gestank, gefährlich, weil Autos kaum Sicherheitsabstände einhalten.
    Auf Feld-, Wald und ruhigen Ortswegen mit
    dem Fahrrad unterwegs zu sein, ist wesentlich gesünder und da braucht man auch im Gebirge keine Elektrounterstützung, auch im höheren Alter nicht. Gegenseitige Rücksichtnahme
    ist immer angesagt, dann klappt das auch mit den gesunden Bewegungsarten. Und die Hundehalter müssen hier auch mitspielen. Die dürfen ihren Hasso frei durch Wald und Flur laufen lassen?! Also alle Egos rechtzeitig an die Leine.

  • 1
    3
    kartracer
    06.04.2019

    @cn3boj00, also nach Ihrer kleinkarierten Sichtweise gehören dann auch Rollstuhlfahrer auf den Radweg oder die Straße, tolle Ansicht.
    Sie sollten sich einen eigenen Planeten kaufen, dann treffen Sie nicht auf böse Radfahrer auf Waldwegen, keine gruseligen Diesel in Straßennähe, dort dürfen Sie dann ganz allein, Ihre Ruhe genießen.
    Zu Fuß gehen, war übrigens schon immer gesund, das müssen Sie nicht erst erfinden, also auch Fitness, wenn Sie so wollen.

  • 4
    3
    cn3boj00
    06.04.2019

    Nicht genug, dass man schon auf jedem Waldweg von Radfahrern attackiert wird, nun wird es auch auf den städtischen Gehwegen eng. Und alles, weil man bisher total vergessen hat für den langsamen Verkehr irgendetwas zu machen. Da werden immer noch neue Straßen gebaut ohne Radweg.
    Ich bin der Meinung, der Gehweg heißt Gehweg weil er zum Gehen ist, und auf dem Fußweg nutzt man die Füße. Der langsame Verkehr gehört auf den Radweg!
    Na ja vielleicht wird alles nicht so schlimm, bis die Gesetze durch sind ist das vielleicht schon wieder aus der Mode, wie diese Tretroller. Irgendwann wird das zu Fuß Gehen vielleicht als neuer Fitness-Hype erfunden.

  • 9
    1
    kartracer
    05.04.2019

    Warten wir das mal ab, kleine Räder und Schlagloch bedeutet militärisch gesehen "Stellung", also flach auf den Boden.
    Davon haben wir ja auf Sachsens Straßen reichlich, und es werden immer mehr, wo sogar Autoreifen und Felgen zu Bruch gehen.
    Der Baum der Dummheit und Faulheit steht in voller Blüte!
    Natürlich wird ja auch Strom und ein Akku benötigt, passt genau zum Klimahype!
    Ich hoffe ja mal, daß die Halterung für das Smartphone am Lenker zur Standardausrüstung gehört.
    Ich habe bewusst der Herausforderung mit dem Rennrad Straßen zu nutzen, die Alternative des Mountenbikes, auf Feld- und Waldwegen, als entspannender und deutlich sicherer erkannt. Dort trifft man überwiegend Menschen, die das "Leben" noch als solches verstehen.

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    unsere Herr Scheuer sollte mal darüber nachdenken das es schon einen Verein gibt der die Interessen von Fussgängern vertritt, warum wohl?

  • 12
    3
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    Der Volksgesundheit wegen sollte diese
    Kleinelektromobilität keine Bühne bekommen. Das geht alles mit einem modernen leichten Fahrrad, zu Fuss, von mir aus für Jugendliche auf einem Roller
    oder Rollbrett. Das ist hier angedacht für
    Snobs und Bänker in Frankfurt am Main.
    Hier fehlen Fahrradwege, der Verkehr ist zu
    dicht und zu schnell. Für gegenseitige Rücksichtsnahme gibt es keine Lobby.
    Die Flitzer werden den Verkehr noch mehr aufheizen. Aus Verkehrsministerium Scheuer, kommt eigentlich nur bescheuertes.