Weniger Plastik: Umweltministerin will Selbstverpflichtung

Massenhaft Plastik im Bauch von Walen, Strände voll mit buntem Abfall - die Folgen der Wegwerf-Gesellschaft treiben die Deutschen um. Umweltministerin Schulze will eine «Trendwende» beim Thema Kunststoff. Ihre Pläne reißen Umweltschützer aber nicht vom Hocker.

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21Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Interessierte
    30.11.2018

    Das Wasser der Chemnitz-Mulde-Elbe fließt natürlich in die Nordsee ...
    Aber die vielen Delfine/Wale in der Ostsee haben das bestimmt auch schon geschluckt aus der ostdeutschen Oder-Seite
    Und die anderen , armen Länder im Osten , die haben wohl keinen Plastikmüll ???

  • 1
    3
    Interessierte
    29.11.2018

    In der bösen und armen DDR hatten wir die Verunreinigung der Gewässer durch chemische Betriebe und heute in der guten und reichen BRD haben wir die Verunreinigung der Gewässer durch die chemische Gesichts-Creme .....

  • 0
    4
    Interessierte
    29.11.2018

    Ich habe mich immer über die vielen Gurken-Kondome in der Chemnitz gewundert , welche dann in die Mulde und Elbe und Ostsee wandern , aber das fällt ja nun wohl weg , wenn sich diese Ministerin dafür7dagegen einsetzt ...
    Bananen-Kondome habe ich noch keine gesehen , die gibt es dann wohl nur im KDW

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    29.11.2018

    @assaugerges, mal in Bitterfeld gewesen zu DDR Zeiten? Mal den Wald im Erzgebirge gesehen zu DDR Zeiten? Also lassen Sie die Lüge die DDR hätte auf Umweltschutz geachtet.
    Aber zurück zum Thema, schwammweiche Erklärungen nützen nichts da müssen Entscheidungen gefällt werden.

  • 2
    4
    aussaugerges
    28.11.2018

    Überhaupt die Minni DDR mit dem Westen zu vergleichen Absurd.

  • 2
    4
    aussaugerges
    28.11.2018

    Leider wissen sie eben doch nix.
    Riesige Deponien wurden schon im Westen vor 40 Jahren vollkommen umgesetzt.
    Die flüssigen Dioxin Abwasser haben ganze Landstriche verseucht.
    Kam alles im Westfernsehen.
    Die Gase waren hoch giftig.

    Die Mini DDR hatte gar nicht solche gigantischen Anlagen.
    Auserdem gab es in der DDR nur Glasflaschen,und Papiertüten weil sie so arm war.

  • 3
    4
    osgar
    28.11.2018

    Lieber @aussauger wer hier Null Ahnung hat, steht wohl außer Frage.
    Diese spezielle DDR-Erinnerungskultur ist einfach nur peinlich.

  • 5
    1
    Nixnuzz
    28.11.2018

    "Wie haben für alle Abfälle gutes Geld bekommen." Für die Wert- bzw. verwertbaren Stoffe/ Materialien schon. Aber was war mit dem "Blauen oder Silbersee", der erst nach der Wende saniert wurde? Was schwamm eigentlich alles in der Elbe mit nach Hamburg und versaute dort den Schlamm? Kam das alles nur aus Tschechien?? Und Deponie Schöneberg - was war da so alles drin - ausser westlichem Edelmüll?? Und was wurde als Braunkohle-Ersatzbrennstoff durch die heimische Küchenhexe entsorgt? Wieviel Weich-PVC wurde thermisch "recycelt"?? Was ist eigentlich in manchem "Toten Mann" unter Tage irgendwo gelandet?....

  • 1
    5
    aussaugerges
    28.11.2018

    In der DDR waren manche Flüsse bunt aber nie total verseucht.
    Wie haben für alle Abfälle gutes Geld bekommen.Und die Klassenausfahrten waren gesichert.
    Wissen die Wessis überhaupt gar nicht.
    Null Ahnung.

  • 2
    1
    Steuerzahler
    28.11.2018

    Nicht zuletzt ist das Gewinnstreben der Wirtschaft mit verantwortlich dafür, dass bei gleichbleibenden Verpackungen und Preisen der eigentliche Inhalt immer weniger wird und somit das Verhältnis von Verpackung und Inhalt immer schlechter wird.

  • 5
    1
    aussaugerges
    28.11.2018

    Selbstverpflichtung das ist für die Industrie Schall und Rauch.
    Reine Lachnummer.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    28.11.2018

    Seit der "berüchtigte Club of Rome" Ende der 1960er Jahren freundlicher weise auf die Müll-Problematik und der Resourcenschonung heutige Scenarien vorhergeagt hatte, konnte die Wirtschaft immer mit einem Keuschheits-Umweltschutz-Lindenblatt ihr Geschäftsmodell weiter entwickeln und fortführen. Wie oft wurde von engagierten Fabrikanten u.a. auf Gegenstände aus Milchsäure-Umwandlungsprodukten oder Maisstärke hingewiesen? Es gab genügend "bürokratische und ministerielle Einwände" die letztendlich zum "Aus" hierfür führten. Exemplarisch für mich ist u.a. das Produktionsverbot für Plastik-Strohhalme und der letzte tot aufgefundene Wal, der ca. 80 kg Plastik im Bauch hatte - aber von den Weltgefährdenden Strohhalmen nix zu sehen war. Und wie kaputt ist eigentlich unser hochgelobtes Recycling-System, an dem sich unkontrolliert Verbrecher eine goldene Nase verdienen können? Vielleicht müssen unsere Zollvorschriften etwas brutaler gefasst werden, um die Waren-Ausfuhrdefinition zu präzisieren. Sorry für die ehrlichen Häute in der Branche...

  • 4
    0
    ralf66
    26.11.2018

    Man hat diese unnötige Verpackungsindustrie, die alles doppelt und dreifach verpacken will erst über Jahrzehnte lang groß werden lassen, teilweise haben die Hygienevorschriften dahingehend viel dazu beigetragen und das unterstützt und angeregt. Jetzt auf dem Höhepunkt des Müllberges wird's schmerzlich wieder zurückzurudern, weil ja auch bei der Verpackungsindustrie Arbeitsplätze dran hängen, also der kleine Mann wird's wieder mit ausbaden.

  • 2
    0
    Steuerzahler
    26.11.2018

    Zur Einordnung wäre es wichtig und richtig zu erwähnen, welchen Anteil Deutschland an der Einbringung von Plastemüll in die Gewässer und folgend in die Weltmeere hat. Damit könnte man abschätzen, welcher Erfolg möglich ist oder ob es nicht eine außenpolitische Aufgabe wäre, auf die Staaten energisch und ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten einzuwirken, die vollkommen hemmungslos ihren Müll in die Meere entsorgen.

  • 1
    1
    acals
    26.11.2018

    Schade, rein nachlasstechnisch. Ein Schatz ist es - ein paar individuelle probleme beim schaetzen hatte ich wohl bereits erlaeutert, aber ok.

    In der obigen Artikelsache: Die SPD koennte ja aus ihrer eigenen vergangenheit lernen, denn den mittlerweile hoch eingeschaetzen Mindestlohn gab es auch nur auf Druck.

    Ich darf aber schmunzeln, das erlauben Sie bitte, denn für ur-grüne Anliegen sind Sie wohl eher selten eingetreten. Aber die helfen durchaus: KKW Abschaltung o.a. Zwangspfand lassen gruessen. Oftmals muss der Mensch halt zu seinem Glueck gezwungen werden.

  • 3
    0
    Freigeist14
    26.11.2018

    Nein,acals@ tut mir leid. Behalten Sie doch diesen Schatz einfach,bevor Sie es irgendwann bereuen . Diese Selbstverpflichtung ist nur wieder ein Kotau vor den mächtigen Handelsriesen und ein böses Zeichen dafür ,daß die SPD es nicht lernen will .

  • 0
    1
    acals
    26.11.2018

    Herr Freigeist. Erfahrungsgemaess werden sie hier recht haben. Bedenken Sie aber bitte wie es um Stimmung um die gruene Diktatur bestellt ist ...

    Erlauben Sie eine Nachfrage: Wenn ich in einem Nachlass viel material ueber die SED gefunden haben -darunter Dias, Tontraeger, Filme und auch viele Buecher- wo kann ich dieses in Chemnitz in treue haende geben? ich will es nicht auf den Müll schmeissen. Eine der Linken wohl nahestehende kleine Buchhandlung in Chemnitz hat aus Platzgruenden absagen muessen, wobei es sich in der Summe nur um max drei 60 Liter Kartons handelt. haben Sie eine idee?

  • 6
    0
    Freigeist14
    26.11.2018

    Selbstverpflichtung ist nichts anderes als erfolgreiche Lobbyarbeit und ein Placebo . Bei diesem gravierenden Problem wird ohne Gesetz und Zwang nichts passieren .

  • 2
    0
    acals
    26.11.2018

    Gibt es hierzu einen Link @vomdorf?

  • 3
    2
    gelöschter Nutzer
    26.11.2018

    Das ist das einfachste, was Politiker, die sich nicht trauen, mit der Wirtschaft anzulegen, heraushauen: - Selbstverpflichtung.
    Wenig Wirkung.

  • 1
    1
    vomdorf
    26.11.2018

    In Holland (!) stellt ein Deutscher (!) Plaste - Einweggeschirr aus Zucker her, das auf einem Komposthaufen nach einemJahr nicht mehr da ist und in Kompostieranlagen unter Hitzeinwirkung noch schneller verrottet....ohne Rückstände und absolut umweltfreundlich.
    Dieses Geschirr darf aber in Deutschland nicht verwendet werden.
    Sicher lässt sich (noch) nicht jeder Gebrauchsgegenstand aus dem Plaste- Ersatz herstellen, aber sollte nicht jeder Staat umgehend alles in die Wege leiten, dieses Technologie einzusetzen?
    Klar, kostet Geld, und die Plastebecher usw. kosten das Doppelte, aber sollte uns es das nicht wert sein?



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