Deutschland
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Im NSU-Prozess hat ein Mann ausgesagt, der fast das erste Todesopfer geworden wäre. Doch zum Glück traf der Schütze nicht - oder die Schützin?
Um eine Handbreite wäre der Chemnitzer Falko K. das erste Mordopfer des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) geworden. Wie knapp es war, ließ sich messen. Daumen und Zeigefinger gespreizt, deutete der Zeuge des 212. Verhandlungstages im NSU-Prozess am Oberlandesgericht München am Dienstag den Richtern an, um wie viel die Kugel ihn vor...
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