Zuckerbrot und Peitsche: «Klimaprämie» und «CO2-Preis»

Im Herbst will die Bundesregierung die Karten auf den Tisch legen. Dann wird klar, welche konkreten Maßnahmen und Gesetze für Klimaschutz kommen. Wahrscheinliches Szenario: CO2-Sünder werden zahlen müssen, wer sich vorbildlich verhält, kann dagegen mit Prämien rechnen.

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27Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Zeitungss
    25.07.2019

    @ralf66: Stimmt genau. Mit der viel gelobten Marktwirtschaft und deren regelnde Wirkung, wie immer dargestellt, hat das bekanntlich nichts mehr zu tun. Der Handwerker (auch Mangelware) um die Ecke muss auch tief in die Tasche greifen für Investitionen, allerdings OHNE Absatzgarantie des Staates und dann noch zu überhöhten Preisen beim Verkauf seiner Erzeugnisse, wie es beim EEG der Fall nun einmal ist.
    Das EEG war schon einmal der Versuch, wie weit man diese Schraube überdrehen kann, ohne dass das Volk aufmuckt. Mit der CO2-Bepreisung sind die Experten noch nicht ganz am Ziel, es wird sich im Prinzip bei der Abschöpfung der Bevölkerung an den Früchten des EEG orientieren.
    Ich bin auch für Umweltschutz, aber so lange wir in der Nordsee gefangene Heringe (Beispiel) ans andere Ende der Welt schaffen um ihnen die Augen zuzudrücken und dann am Hamburger Fischmarkt zu verkaufen, ist ALLES zu spät. Wer den letzten Satz jetzt nicht verstanden hat, sollte an sich arbeiten, Beispiele gibt es mehr als genug. Wenn der Hintergrund nicht so ernst wäre, müsste man rund um die Uhr lachen.

  • 3
    0
    Freigeist14
    25.07.2019

    Also wie ein Ablassbrief für Klima-Sünder um das Wachstum nicht gefährden und sonst alte Konsumgewohnheiten nicht in Frage stellen .

  • 2
    0
    ralf66
    24.07.2019

    @Zeitungss, dass EEG ist Sozialismus pur, man muss sich das mal vorstellen, fünf Mann stellen eine Windenergieanlage, erzeugen Strom den niemand braucht, jetzt kommt einer mit Namen Staat ins Spiel der sagt, du Energiekonzern musst den Strom von den fünf Mann, von der einen Windmühle abnehmen, wir haben das gesetzlich so festgelegt. Ein vollständiger Eingriff in die ach so heilige Marktwirtschaft, der gemacht werden musste, weil der Staat und die grünen Lobby wusste, dass ohne dieses EEG, ohne die geldliche Förderung zur Errichtung, ohne die höhere Vergütung des Öko-Stroms nicht eine Windmühle gebaut worden wäre, dass wäre nämlich für die Windmüller, weil keiner den Strom abgenommen hätte ohne Gesetz, Förderung und höhere Vergütung des Öko-Stromes, ein finanzielles Fiasko geworden.

  • 1
    1
    Zeitungss
    24.07.2019

    Der Handel funktioniert so gut, dass die "Kleinkraftwerker" ihren Teil bekommen. Im Normalfall müssten sie ihr Produkt dort versuchen an den Mann zu bringen, über diese Schwelle wuchtet sie allerdings das EEG und die dazu verurteilten Privatstromkunden. Es ist eben Marktwirtschaft der etwas besonderen Art und wird von großen Teilen der Privatkunden als gegeben hingenommen. Ich stelle mir gerade vor, wenn Marktwirtschaft in anderen Bereichen auch so funktionieren würde, wäre es nicht schön? Insolvenzen würden auch der Vergangenheit angehören.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    24.07.2019

    Wie sauber allerdings der Handel an der Leipziger Strombörse funktioniert, ist wohl nur den tiefst Eingeweihten bekannt. Aber von da kommen ja wohl die euphorischen Öko-Strom-Produktionsdaten...

  • 4
    0
    Zeitungss
    24.07.2019

    @ralf66: Danke für diese Zeilen, es sind etwa auch meine Vorstellungen, welche ich den Grünen zumute.

  • 6
    1
    ralf66
    23.07.2019

    @Zeitungss, sie wollten wissen was in Zukunft Öl und Gas ersetzen soll, ich weiß es, Deutschland bezieht sauberen Atom-Kohle- und Gasstrom aus unseren Nachbarländern, die dann auch die Preise diktieren und am Schalter sitzen. Durch die Errichtung von weiteren vielen Windpropellern, aus Getreidefelder, werden Solarfelder wird der ausländische Strom schnell überflüssig, man kann mit Wind und Sonnenstrom auskommen, weil nach Annalena Baerbocks physikalischer Einlassung, dass Ernergienetz als Speicher dient, um konstant Strom Deutschlandweit zur Verfügung zu haben. Öl, woraus Diesel und Benzin gemacht wurde, wird ersetzt durch leistungsstarke E-PKW's und E- LKW's, bei den LKW'S ist es tatsächlich noch möglich größere Akkus einzubauen um auf lange Zeit bis zu 400 PS auf die Straße bringen zu können, dafür muss jedoch ein viertel der Ladefläche geopfert werden, das Laden der Akkus von Millionen von Fahrzeugen, erfolgt mit Millionen Ladestationen in ganz Deutschland, es dürfen nur nicht zu viele E- Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden, dass könnte zum Zusammenbruch des Energienetzes führen, die Herstellung der Akkus erfolgt CO2 frei. Ist doch alles im grünen Bereich oder???

  • 7
    0
    j35r99
    23.07.2019

    Öl und Gas werden in Zukunft durch wärmende Strickjacken/Pullover ersetzt.
    Wenn ich mich einige Zeit rückerinnere, hat ein Großteil die "Grünen" in ihren Versammlungen meist gestrickt. Sie haben da schon an die Zukunft ohne CO2
    gedacht.

  • 6
    0
    Zeitungss
    23.07.2019

    Meine gestrige Frage war, was soll in Zukunft Öl und Gas ersetzen. Von den "vielen" Antworten bin ich begeistert und habe sie auch nicht wirklich erwartet. Selbst Frau Baerbock , bzw. deren Mitstreiter, lassen hier keine Luft an dieses Geheimnis. Bei den Grünen geht es bekanntlich mit Verboten los, nur mit der Kompensation hapert es gewaltig.
    Als Trost, ein paar mehr Windmühlen in die Landschaft, sollte jetzt wirklich nicht kommen, an mir noch unbekannten Neuerungen wäre ich durchaus interessiert.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    23.07.2019

    @Zeitungss: Ok - 1 grüner!

  • 4
    0
    Zeitungss
    23.07.2019

    @Nixnuzz: Klingt fast so als ob ich Ihnen diesen derzeitigen Zustand mit dem EEG anlasten wollte, NEIN will ich nicht. Ihre Auflistung ist durchaus korrekt. Ich wollte mehr auf kuriose Inhalte des EEG hinweisen, was wohl @Tauchsieder in seinem Beitrag auch meinte und mit Marktwirtschaft absolut nicht zusammenpasst. Auf die Ausführungsbestimmungen zur CO2-Bepreisung bin ich deshalb schon heute gespannt, der Bürger zahlt das drauf was in anderen Bereichen verteilt wird. Ein Plus hat der Bürger nicht zu erwarten und die Umwelt leider auch nicht.
    Wir werden zu gegebener Zeit darüber reden (schreiben).

  • 2
    1
    Nixnuzz
    23.07.2019

    @Zeitungss: Hab ja nicht jeden Murks zu verantworten?! Ist das Aufzeigen von Tatsachen schon verabscheuenswürdig?

  • 4
    1
    Tauchsieder
    23.07.2019

    Wie ich in einem heutigen Thread zu einem anderen Thema bereits geschrieben habe, macht sich der Sozialismus und die Planwirtschaft wieder breit. Die Marktwirtschaft war gestern. Die Einen tragen die Verluste, die Anderen die Gewinne davon. Das war nicht im Sinne des Erfinders der freien Marktwirtschaft. Wenn man die Ankündigungen und "geplanten" Vorhaben dieser Regierung mal richtig durchdekliniert, kommt auf den Verbraucher eine große Umverteilungswelle von unten nach oben zu.
    Es wird alles geplant, der Sozialismus lässt grüßen!

  • 4
    0
    Zeitungss
    23.07.2019

    @Nixnuzz: Ja mag so sein. Es erklärt allerdings noch lange nicht die Förderung der Privatkratwerker durch den Privatstromkunden.
    Wer investieren möchte solle das tun und an der Strombörse sein Produkt veräußern, wie in der heiligen Marktwirtschaft geregelt. Der Händler um die Ecke macht auch Miese wenn er sein Produkt nicht an den Mann bringt. Warum also dieser gravierende Unterschied, war hier die Frage. Eingefleischten Marktwirtschaftlern müssten die Haare zu Berge stehen, das EEG aber nur die Privatkunden zur Kasse bittet, hat es wohl doch seine Richtigkeit? Mit der CO2-Bepreisung liegt sicherlich schon ein ähnliches Modell in der Schublade, welches aus wahltaktischen Günden mit seinen Einzelheiten noch in der Versenkung bleibt.

  • 6
    1
    Nixnuzz
    23.07.2019

    Der Strompreis, den Sie als Kunde bei Ihrem Lieferanten bezahlen, setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
    (Stichtag 1. April 2018 über alle Tarife in Prozent.)
    ..Kosten für die Strombeschaffung (Erzeugung oder Einkauf), den Vertrieb und Gewinnmarge (insgesamt 22,4 %)
    .. Steuern (22,9 %): diese beinhalten die Mehrwertsteuer (16 %) und die Stromsteuer (6,9 %)
    .. Nettonetzentgelt inklusive Abrechnung (23,0 %): Das Netznutzungsentgelt
    ..Messung und Messstellenbetrieb (1,1 %): Entgelte für die Kosten der technisch notwendigen Mess- und Steuereinrichtungen (z.B. Zähler), die Ablesung und das Inkasso
    ..Abgaben/Umlagen (30,7 %)
    Diese Umlagen beinhalten:
    Konzessionsabgabe (5,4 %),
    Umlage nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG-Umlage) (22,7 %),
    Umlage nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz KWKG (1,2 %),
    Umlage nach § 19 der Strom-Netzentgeltverordnung (1,2 %) und
    Offshore-Haftungsumlage (0,1 %)
    Umlage für abschaltbare Lasten (0,1 %)
    (( https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/FAQs/DE/Sachgebiete/Energie/Verbraucher/PreiseUndRechnungen/WieSetztSichDerStrompreisZusammen.html ))
    Also primär würd ich die Umlagen erstmal (zusammen-)streichen...schlappe 30% pro Verbraucher..bringt was ..gelle? Und wenn endlich die Netze auf- und eingebaut sind, dürfte für Pflege und Erhalt wohl auch etwas weniger Geld (Nettonetzentgelt) verlangt werden können! Vielleicht kann man dann die Stromabrechnung auch leichter verstehen...

  • 8
    0
    Zeitungss
    22.07.2019

    Wohl dem, der hier den Humor nicht verliert und noch lachen kann, es dient zumindest der eigenen Gesundheit.
    Angeblich wird der Strom an der Leipziger Strombörse gehandelt, was auch für die ganzen "Privatkraftwerker" gelten sollte. Der MARKT regelt doch sonst ALLES, warum hier nicht ??? Soviel zum Thema Strompreis.
    Öl und Gas stehen inzwischen auch auf der Abschussliste, welche Energieart soll es denn nun sein ??? Für brauchbare Lösungen bin ich jederzeit zu haben, was ich vermutlich in nächster Zeit sicherlich nicht muss.

  • 8
    0
    ralf66
    22.07.2019

    @cn3boj00, Zitat: ''Klar, wenn Ökostrom billiger wird werden vielleicht mehr Leute Ökostrom bestellen (viele wissen gar nicht dass sie einen Stromlieferant wählen können).''
    Wenn Öko-Strom billiger wird, ja wenn??? Wann wird denn das ihrer Meinung nach sein??? ich habe in diesem Land selten erlebt und wenn dann ist das unerheblich, dass etwas billiger wird!!! Die Tatsache ist aber cn3boj00 und das ist der Istzustand der übrigens schon sehr lange Istzustand ist, dass durch die Förderung zur Errichtung von Öko-Stromanlagen um es mal so auszudrücken und die höhere Vergütung des Öko-Stromes ein Zustand in Deutschland vorherrscht, dass gerade durch das Aufkommen von Öko-Strom die Strompreise gestiegen und nicht gefallen sind, Deutschland hat im Vergleich zu den europäischen Staaten den zweit höchste Strompreis überhaupt. Dänemark hat den höchsten Strompreis in Europa und wissen sie warum, die haben nämlich noch mehr Öko-Strom wie Deutschland. Das Öko-Strom billiger werden könnte, kann man außer das sie das hoffen oder glauben, kaum oder nicht glauben, da hilft auch der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter nicht viel, weil diese Stromanbieter untereinander nicht die Preisunterschiede haben, dass eine Einsparung entsteht und man sagen kann, dass lohnt sich aber jetzt wirklich.
    cn3boj00, dass Gas so umweltfreundlich ist wie sie behaupten, kann laut Artikel hier nicht mehr stimmen, denn hier steht, Zitat: ''Die Wirtschaftsweisen - ein Beratergremium der Bundesregierung - hat empfohlen, unter anderem das heizen mit Öl und Gas zu verteuern, um den Ausstoß von Treibhausgasen in Gebäuden zu verringern.'' Sie dagegen wollen jetzt alle Kraftwerke auf Gas umstellen, weil das 60% CO2 einsparen würde, die Wirtschaftsweisen dagegen wollen das heizen mit Gas verteuern, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern. Feine Energiewende, Initiatoren, Berater und Befürworter dieser Energiewende, kommen zu unterschiedlichen Ansichten bei der Einsparung von CO2.

  • 10
    0
    Franziskamarcus
    22.07.2019

    Die CO2 Steuer ist eine zusätzliche Einnahmequelle für politische Gaukler. Und frische Steuergelder lassen sich trefflich ohne Zweckbindung verteilen. Steuern sind ohne Anspruch auf Gegenleistung. Die Bürger werden keinen Cent zurückbekommen. Eine Rückzahlung scheitert, wenn nicht am Verwaltungsaufwand, am fehlenden Konzept. Ein Ministerin, die bereits zu den basics mit Nichtwissen glänzt, wird kaum behaupten können, daß sie irgendein Konzept hat.

  • 9
    4
    cn3boj00
    21.07.2019

    Die Beispielrechnungen der Regierungsgutachter sind natürlich Unsinn, aber leider auch das meiste bisher geschriebene, meiner Meinung nach. Wenn ein "Niedrigverdiener" mit 40869 Euro angesetzt wird, hat man offenbar wieder nur den Westen im Blick, wie ja eigentlich immer. Diejenigen, die so wenig verdienen, dass sie keine Steuern zahlen, werden wie immer nicht profitieren. Und wenn etwa auf Benzin fürs Auto eine CO2-Steuer kommt, aber aufs Flugbenzin weiterhin nicht (so spricht man ja), werden wieder die bevorteilt welche sich das Fliegen leisten können, und das werden nicht die ärmsten sein.
    Und eine Gasheizung ist nach wie vor sehr klimafreundlich. Würden alle Kohlekraftwerke auf Gas umgestellt, könnte die Energiewirtschaft ruckartig 60% CO2 einsparen. Könnte man machen. Würde wohl sogar funktionieren (nicht bei Kretschmer, der hat gesagt Gas sei keine Alternative, wenn er aussteigt dann richtig) wenn wir nicht darüber diskutieren würden, wie wir die Endverbraucher be- oder entlasten sondern darüber, wie wir die Verursacher - also etwa die Kraftwerke - bestrafen oder belohnen. Aber die wird man natürlich verschonen.
    Klar, wenn Ökostrom billiger wird werden vielleicht mehr Leute Ökostrom bestellen (viele wissen gar nicht dass sie einen Stromlieferant wählen können). Beim Benzin ist das schon schwieriger, denn echte Alternativen gibt es (noch) nicht, außer man ist reich. Gut, man könnte Autos kaufen die 4 Liter Benzin verbrauchen aber die kommen ja derzeit alle aus Asien, und das will man dann auch nicht.
    Was ich damit sagen will: wenn Deutschland etwas macht, dann werden die falschen dafür bezahlen und die die es treffen müsste werden verschont.

  • 6
    3
    gelöschter Nutzer
    21.07.2019

    @Distlblüte, wie ist denn Ihre Meinung zur Existensvernichtung für den Klimaschutz?

  • 10
    4
    ralf66
    21.07.2019

    @kartracer, nach dem Berechnungsmodell ist das auch so, Hartzer = viele ohne Auto werden hier Geld wiederbekommen und so auf Umwegen immer mehr an den Niedrigverdiener angeglichen ohne arbeiten zu müssen, bezahlen werden die das, die arbeiten gehen und das Auto zur Hin und Rückfahrt von der Arbeitsstelle brauchen, indem sie nichts sehen von der Klimaprämie, mit solchen Maßnahmen werden unter anderen Neid und die daraus folgende Uneinigkeit der Bevölkerung geschürt. Mit dem Regularium einer Volksabstimmung, würden diese Politiker, die sich solchen Quatsch aussinnen nicht fünf Minuten nur einen Gedanken verschwenden, weil so etwas die breite Masse der Bevölkerung ablehnen würde. Ich kann das ganze Gequassel über den Klimawandel nicht mehr hören, wo man zur Unterstützung dieser Thesen halbe Kinder den Untergang der Welt verbreiten lässt, um die Bereitschaft der Volksmassen zu erlangen Preiserhöhungen und neue Steuergelder einzutreiben und zu akzeptieren.

  • 11
    2
    kartracer
    21.07.2019

    @ralf66, man könnte diese Liste fast unendlich weiterführen, ich zerpflücke mal, ich hoffe mit Ihrem Eiverständnis, eine Passage, "denen die geschäftlich und beruflich viel fahren müssen?"
    Da sind schon wieder gewaltige Unterschiede möglich, denn "geschäftlich" wird in den meisten Fällen in den Betriebskosten verschwinden, wer wird dort wohl der Zahler sein, dagegen wer zB. pendeln MUß bekommt stolze 80 Euro und zahlt das zigfache an Kraftstoffkosten drauf.

    Die Preiserhöhungen aller Transportleistungen, denn die werden zwangsläufig kommen, dürfen dann auch von den 80 Euro p.P. mit beglichen werden.
    Wer diesen Irrsinn befürwortet, ist entweder sehr gut betucht, oder lebt in einer Großfamilie mit 12-15 Personen, in einer Mietswohnung mit 2 Zimmern, wenn es geht, noch Alle mit Harz4.
    Wer ein eigenes Haus besitzt, und die Kinder sind dann mal ausgezogen, dahin wo man besser verdient, mit viel Pech stirbt noch der Partner, zur Arbeit fahren möchte man ja auch noch um das Haus zu unterhalten, da reichen die 80 Euro nicht mal mehr für den Sarg!

    Da waren früher die Räuber noch Ehrenmänner, da diese meist nur reiche Leute bestohlen haben, und dann nicht noch auf der Bühne gestanden haben!

  • 12
    2
    Steuerzahler
    21.07.2019

    @ralf66: Auf den Punkt! Es geht nur darum, die breite Masse der „Mittelschicht“ unter dem Deckmantel des Klimaschutzes zu erleichtern.

  • 8
    2
    ralf66
    21.07.2019

    @Klimaprämie, Nach der Wende wurde geschrien, umstellen auf Gas und Öl, ist kostengünstiger und umweltfreundlich, die Heizanlagen wurden hochgelobt die diese Brennstoffe verbrennen konnten, es waren die umweltfreundlichsten überhaupt, mit dem kostengünstig ist es lange vorbei und mit dem umweltfreundlich wahrscheinlich demnächst auch, weil Heizöl und Gas wahrscheinlich zu viel Treibhausgas erzeugt und nach diesen Vorschlägen hier teurer gemacht werden sollen, wortwörtlich, ''um den Ausstoß von Treibhausgasen in Gebäuden'', so stehts hier, zu verringern. Wie soll das in der Praxis aussehen? Wenn der grausame ''Klimawandel'' nicht so gewaltig zuschlägt wie prognostiziert, könnte es sein, dass die Temperaturen im Durchschnitt im Winterhalbjahr im oberen Erzgebirge kälter sein werden, der Winter mit niedrigen Temperaturen länger dauert wie in Berlin. Wenn das so ist wie ich schreibe und das ist so, weil ich das weiß, dann muss ich im oberen Erzgebirge mehr und länger heizen um die gleiche Temperatur in dor Stub in der Wohnung zu haben wie der Berliner bei gleicher Größe der Wohnung. Ergebnis: Miech arschts ah, ich habe das Pech, werde benachteiligt, weil ich durch vorhergenannte Tatsachen mehr Gas verbrauche um es warm zu haben, wie der Berliner, ich werde natur- und wetterbedingt zum Umweltsünder gestempelt und habe von eventuellen Klimaprämien höchstwahrscheinlich nichts. Man ist ja im Gebirg erfinderisch und sagte sich, nun gut das Gas ist schon länger ein teures Heizmittel, duste diech schindn un ohplong, machste in Haus Hulzhazing nei, man überlegt sich schon vor 15 Jahren mit Holz zu heizen, Gas nur noch ersatzweise oder zur Warmwassergewinnung einzusetzen. Damals ein Renner, Holz war billig im Selbsterwerb ausforscht haltichst, und CO2 neutral, weil bei der Verbrennung von Holz die gleiche Menge CO2 entsteht, die entstehen würde wenn das Holz verfault, damit wurde geworben ohne Ende. Diese Freude mit Holz heizen, Geld zu sparen, wurde nach und nach immer weiter zerstört, indem der Holzpreis im Selbsterwerb drastisch stieg und im Kauf als Stammware auch, dazu kommt noch, dass die unerbittliche grüne Lobby Gesetze erschaffen hat, dass Holzkessel ab 4kW gemessen werden müssen, dort Meßwerte und Grenzwerte zugrunde liegen, die ein 15 Jahre alter Holzkessel, wo der Hersteller 30 Jahre Nutzungsdauer garantiert, diese Werte oftmals nicht mehr bringt. Fazit, wieder eine riesige Investition aufnehmen, Holzkessel erneuern, wo man sich durchrechnet, hat man nun in den letzten Jahren etwas gespart und spart man in der Zukunft überhaupt mit dieser Investition noch was ein, weil man weiß ja auch nicht, wie lange die Genzmeßwerte für einen neuen Holzkessel Bestand haben? In diesem Land kann man langsam machen was mann will, es wird einem nur noch das Geld aus der Tasche gezogen. Benzinpreis erhöhen bedeutet eine Preisumlage auf alle Erzeugnisse die produziert und verkauft werden, wirtschaftlich einfach schädlich. Klimaprämie? Was ist mit denen die geschäftlich und beruflich viel fahren müssen? Was hier ausgesonnen wird, ist nur noch Flickschusterei um Gelder einzutreiben, die eine überteuerte Energiewende ohne wenn und aber mit wenig Nutzen durchboxen soll, hier will man sich Gelder an Land ziehen, die wieder in völlig falsche Projekte und Töpfe, nicht sichtlich für die Allgemeinheit verschwinden! Schon diese Beispielrechnung im letzten Absatz des Artikels ist ja völlig unrealistisch, ''ein Paar mit einem Kind, ohne Auto'', weiter braucht man gar nicht zu zitieren, Mann Mann Mann, dass ist der wenigste Teil der Bevölkerung, die in dieser Familienzusammensetzung und ohne Auto lebt.

  • 5
    3
    Steuerzahler
    20.07.2019

    @franzudo2013: Denken Sie denn wirklich, dass es darum geht, die Pensionen der Beamten zu sichern, die des Polizisten, Justizbeamten usw. ? Das werden Die doch selbst nicht glauben. Vielmehr geht es darum, im Wege der Gleichmacherei die etwas besser Verdienenden zu melken und Hilfeempfänger zu verschonen. Die Frage ist, warum dann noch jemand studieren soll oder eine qualifiziertere Tätigkeit anstrebt. Am Ende geht es darum, die wirklich Reichen, das Kapital, zu schönen und der Arbeitende zählt, noch dazu wenn er dafür pendeln muss.

  • 7
    5
    franzudo2013
    20.07.2019

    Das hat mit Umweltschutz nichts zu tun. Es sollen alle gleich arm sein. Ein kommunistisches Ideal.
    Das Volk soll ausgepresst werden, damit die Beamten ihre fetten Pensionen bekommen.

  • 14
    3
    kartracer
    20.07.2019

    In dieser Regierung haben wahrscheinlich die Meisten nur das Wissen eines 8 Klässlers mit Abgang Mathe 5!
    Wie viele Familien mit einem Kind OHNE Auto und einem NETTOEIKOMMEN von
    40 869 Euro wird es wohl geben????
    Sagt es doch gleich, daß mal wieder eine ORDENTLICHE Erhöhung der Bezüge notwendig ist, und da braucht man schließlich höhere Steuereinnahmen.



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