Ein Abstieg - viele Baustellen

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Der FC Erzgebirge Aue spielt nächste Saison in der 3. Liga. Auch wenn die Enttäuschung groß ist, dürfen die Verantwortlichen jetzt keine Zeit verlieren.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    27.05.2015

    Pixelghost, für Sponsoren ja, für Investoren nur, wenn die auch Sponsoren sind.
    Ich habe nach der Wende versucht, meinen alten Schulfreund dafür zu gewinnen, für seinen mittelständigen Hightech-Betrieb, für den er einen neuer Standort suchte, unsere Gegend schmackhaft zu machen. Wir haben lange über Standortfaktoren diskutiert. Der Fußball stand da weit hinten.

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    gelöschter Nutzer
    27.05.2015

    Da, wo Aue jetzt steht, ist aus meiner Sicht noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ein Durchmarsch in Liga 4 ist für mich die logische Konsequenz. Welcher Verein, der in der 2.Liga spielt, macht keine Verträge, die auch für die 3.Liga gelten? Seit wieviel jahren spielt Aue gegen den Abstieg? Warum hat sich da keiner der Verantwortlichen drum gekümmert bei Vertragsabschlüssen? Ehrlich - in jeder Firma rollen bei einem solchen Missmanagement Köpfe. Es gibt nicht für umsonst den Spruch - der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken...

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    Pixelghost
    26.05.2015

    @finnas, Standortfaktoren für Investoren und Sponsoren sind folgende: Steht die Werbetafel in einem Stadion 3.Liga oder der 2.Liga.
    Schon bei Sponsoren von Kreisliga-Vereinen sieht der Geschäftsführer eines Sponsors ganz genau drauf wie weit sein Firmenlogo sichtbar verbreitet wird.

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    gelöschter Nutzer
    26.05.2015

    Andere spielen auch Fußball und wollen auch gewinnen und diesmal waren sie über die Saison eben besser. Davon geht die Welt nicht unter. Beim nächsten Mal trifft es einen anderen Verein und Aue hat die Chance auch wieder einmal auf zu steigen. Was jetzt so geunkt wird, dass die Region schweren Schaden nimmt, die Stadt Aue an Attraktivität verliert und Investoren weg bleiben, halte ich für völlig übertrieben. Wegen des Fußballs kommt kein Investor in unsere Region, wenn die anderen Standortfaktoren nicht stimmen.

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    gelöschter Nutzer
    26.05.2015

    Wenn man mit desaströsen Fehlentscheidungen und Videobeweisen hier ran geht, dann hätte der Elfmeter für Aue im letzten Spiel auch nicht gegeben werden dürfen. :-) :-) :-)

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    gelöschter Nutzer
    26.05.2015

    Fakt ist, der FCE hat sich den Abstieg durch desolate Leistungen, insbesondere in der ersten Halbserie, selbst zu zuschreiben.

    Fakt ist aber auch, dass dieser Abstieg durch zwei desaströse Fehlentscheidungen am vorletzten Spieltag (nicht zugelassener Videobeweis und Nichtanerkennung eine regulären Tores im Spiel 1860 München gegen Nürnberg) stark begünstigt wurde. Ich jedenfalls traue dem korrupten DFB durchaus zu, da die schmutzigen Finger drin zu haben. Denn eine Mannschaft wie 1860 München mit durchschnittlich zweieinhalbmal so vielen Zuschauern wie Aue bringt halt mehr ins korrupte Töpfchen...

    Weiterhin ist es aber auch so, dass die Nachwuchsarbeit beim FCE stark zu wünschen lässt. Es werden eben lieber irgendwelche "billigen" Spieler zugekauft, die dann nach einer Halbserie wieder freigegeben werden, an statt kontinuierlich eigenen Nachwuchs in den Spielbetrieb der 1.Mannschaft einzubinden (und nicht einmal und dann noch bei so einem wichtigen Abstiegsduell wie gegen Aalen). Die Quittung dafür kommt jetzt, da bestimmt mehr als die Hälfte der bisherigen Spieler den Verein verlassen werden.
    Deshalb ist es mir auch unbegreiflich, dass die U23-Mannschaft aus dem Spielbetrieb zurückgezogen wird; Sparzwang hin oder her. Es werden dann die Fehler der Vergangenheit wiederholt.

    Trotzdem wünsche ich dem FCE den schnellen Wiederaufstieg und hoffe, dass der Verein nicht auseinander fällt.