Nach Sprengstoff-Fund in Chemnitz: Polizei sucht jungen Syrer - Zwei Verdächtige wieder frei

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Chemnitz. Nach dem Fund von hochexplosivem Sprengstoff in einer Wohnung in Chemnitz fahndet die Polizei bundesweit nach einem mutmaßlichen Islamisten aus Syrien. Derweil sind zwei Verdächtige wieder frei.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    11.10.2016

    @aussaugeres: Was hat das mit diesen Thema und Vorfall zu tun, die Sache ist viel zu ernst für einen solchen schwachsinnigen Kommentar!

  • 0
    5
    gelöschter Nutzer
    10.10.2016

    Die lassen aus Sturheit die Haustiere verrecken.

  • 16
    5
    gelöschter Nutzer
    09.10.2016

    Wie viel neue nette Nachbarn mag es wohl noch geben, die mit einem unberechtigten Vertrauensvorschuss fleißig in Wohngebiete verteilt wurden und ihren "Chemiebaukasten" mit dabei haben?

  • 14
    6
    gelöschter Nutzer
    09.10.2016

    Jeder der da Kritik übte und sagte, wer schützt uns, wenn wir Tür an Tür mit den Gästen wohnen, denn nicht alle sind "Helden der Flucht" und keiner kennt denn sozialen Hintergrund der Einwanderer, vor allem denen ohne Papiere und wechselnden Namen und Nationalitäten, denn "erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist"!
    Auch ist doch das Versagen des Staates offensichtlich, wenn es um Kontrolle der Neubürger nach Bewilligung der Anträge geht, da dies in Ländern wie Schweden ganz anders läuft, da ist Integration nicht nur die Sprache, sondern das Wissen über die Gesellschaft in der man leben will und deren Geschichte, Natur und Lebensweise, mit all seinen Normen und Werten. Von dem im Video in Dresden vermuteten Sprengstofftäter/in, hört man auch nichts mehr. War wohl doch keine rechts motivierte Tat und würden die neusten Erkenntnisse, einigen die Augen für die Realität im Land öffnen.

  • 8
    4
    Pelz
    09.10.2016

    Gespannt bin ich, ob das Thema auf die Titelseite kommt, und wie die Schlagzeile lautet.

  • 0
    10
    Ekim
    09.10.2016

    Wieviele 100 g waren es denn?