Alptraum für Familie: Fremder Mann springt mit Kind vor Zug

Wenn der Alptraum Realität wird: Am Bahnhof in Wuppertal greift sich ein Fremder den fünfjährigen Sohn einer Familie - und springt mit ihm vor einen einfahrenden Zug. Wie durch ein Wunder überlebt der Junge nur leicht verletzt.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    osgar
    13.04.2018

    Und warum wird dann auch hier und in anderen Medien (Foren) auf Seehofer rumgehackt?

  • 6
    0
    Hinterfragt
    13.04.2018

    So erschreckend, wie diese Tat ist, es ist die alte Leier.
    Täten war polizeibekannt wegen mehrerer anderer Straftaten und wartete auf sein Asylverfahren ...

    Wäre er wegen der vergangenen Delikte bereits des Landes verwiesen worden, hätte es diesen Vorfall sicher nicht gegeben.



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