Ein Jahr im Packeis: Eisbrecher «Polarstern» gestartet

Für ein Jahr lassen sich Forscher mit dem deutschen Eisbrecher «Polarstern» in der Arktis einfrieren. Ziel ist mehr Wissen zum Weltklima. Als «höchste berufliche Erfüllung» bezeichnet eine Forscherin die Mammutexpedition zum Start. Doch auch Gefahren warten.

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Hinterfragt
    23.09.2019

    "...Und da Sie ja mit Ihrer Frage provozieren wollten:..."
    Was Sie alles so zu wissen glauben ...

    "...zuhause einen Ökostromtarif (Naturstrom),..."
    Aha, und da haben Sie auch eine extra Leitung, wo auch wirklich NUR dieser Naturstrom durchgeht?

  • 1
    4
    cn3boj00
    23.09.2019

    @Hinterfragt: Nun, eine brauchbare Antwort hätte wohl Überlegen gefordert...
    Immerhin habe ich zuhause einen Ökostromtarif (Naturstrom), und einen Brennwertkessel der ziemlich umweltfreundlich Erdgas verbrennt, und eine Solaranlage auf dem Dach. Und keinen Kamin :)
    Und da Sie ja mit Ihrer Frage provozieren wollten: die Emissionen dieses Schiffes sind im Vergleich zu den Kreuzfahrt-, Tanker- und Containerflotten auf den Weltmeeren nicht mal ein Huster.

  • 3
    1
    Hinterfragt
    22.09.2019

    @cn3boj00; sicher wie Sie.
    Der Strom kommt aus der Steckdose und die Heizung macht es warm...

  • 2
    3
    cn3boj00
    22.09.2019

    @Hinterfragt, wie machen Sie das zuhause?

  • 2
    3
    Hinterfragt
    22.09.2019

    Nun, eine brauchbare Antwort hätte wohl Überlegen gefordert, ein Klick ist da einfacher, braucht man nicht nachdenken ...

  • 2
    4
    Hinterfragt
    21.09.2019

    Nun mich würde jetzt mal ganz brennend interessieren, wie man das Schiff während der Expedition umweltfreundlich beheizt und Strom erzeugt?