Ein Schiff allein auf weiter Flur

Der Evangelischen Kirche sei Dank: Das Rettungsschiff "Sea-Watch 4" kreuzt nun vor der Küste Libyens. Daheim wird derweil um Lösungen gerungen - und um die Deutungshoheit beim Thema Seenotrettung.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    1
    klapa
    23.08.2020

    Ist da eine neue politische Partei im Enstehen begriffen, die sich Kirche nennt?

  • 5
    0
    Malleo
    22.08.2020

    OK auf See.
    Mehr nicht.

  • 11
    2
    Tauchsieder
    22.08.2020

    Wer sich bewusst in Gefahr begibt und dafür auch noch bezahlt, muss auch mit den Konsequenzen klar kommen.
    Wenn einige der Meinung sind die "Welt" retten zu müssen wird sie sicherlich keiner davon abhalten. Nur sollten sie dazu keine Forderungen gegenüber dem Staat stellen. Die Kirche sollte das machen, was sie ständig predigt, Ehrlichkeit gegenüber den Mitmenschen. Oder traut sie ihren Schäfchen nicht über den Weg?

  • 13
    2
    Schwimmerin
    22.08.2020

    Irgendwie hab ich was gegen diese selbsternannten Hilfsorganisationen ...

  • 9
    1
    inoino
    22.08.2020

    BuboBubo, der der Oberhirte Bedford-Strohm hat ja wenigstens einen klaren Standpunkt- er ist aber auch ein Stückchen weiter weg von der Basis als der sächsische Hirte Bilz, der praktisch zwischen den Stühlen sitzt.
    Dass Bilz hofft, seine kritischen Schafe damit beruhigen zu können, ihnen zu versichern, dass ihre Mitgliedsbeiträge (sprich Kirchensteuer) nicht für die Finanzierung der "Sea-Watch 4" benutzt werden, hat schon fast etwas Komisches.

  • 6
    1
    BuboBubo
    22.08.2020

    @Sachsen: Wenn selbst der Hirte sich nicht schlüssig ist, ob man barmherzig sein soll oder nicht - was erwartet man denn dann vom Schaf?