Herzogin Meghan hat auf Instagram ein Foto mit ihrer Tochter Lilibet und Prinz Harry veröffentlicht, auf dem das Gesicht der Vierjährigen zu erkennen ist. (Archiv)
Herzogin Meghan hat auf Instagram ein Foto mit ihrer Tochter Lilibet und Prinz Harry veröffentlicht, auf dem das Gesicht der Vierjährigen zu erkennen ist. (Archiv) Bild: Evan Agostini/Invision/dpa
Panorama
Meghan zeigt zum Valentinstag Gesicht von Tochter Lilibet

Selten teilt Meghan intime Familienmomente. Zum Valentinstag aber hat sie nun ein Foto veröffentlicht, auf dem das Gesicht von Tochter Lilibet ein Stück weit zu erkennen ist.

Montecito.

Herzogin Meghan hat zum Valentinstag ein Foto von Prinz Harry mit Tochter Lilibet auf Instagram geteilt, auf dem das Gesicht der Vierjährigen von der Seite zu sehen ist. Bisher gewährte Meghan nur selten derart private Einblicke ins Familienleben. Zwar veröffentlicht sie immer wieder Fotos ihrer Kinder Lilibet und Archie in den sozialen Medien, doch in der Regel sind die Gesichter der Kleinen verdeckt oder sie werden nur von hinten gezeigt.

Rotschopf wie Papa 

Auf dem neuesten Foto nun trägt Harry Lilibet auf den Armen. Die beiden stehen auf einer Wiese, er in Jogginghose, sie in einem rosafarbenen Ballett-Tutu mit passender Strumpfhose. Lilibet hält mehrere rote Luftballons in der Hand, ihre langen rötlichen Haare fallen ihr über den Rücken. 

Lilibets Kopf ist auf der Aufnahme zur Seite geneigt, doch ihre Gesichtszüge sind deutlich zu erkennen. US-Medien sprechen von einer verblüffenden Ähnlichkeit zwischen Vater und Tochter. Unter das Bild setzt Meghan eine Liebesbotschaft an ihre ganze Familie: "Diese beiden – und Archie – sind meine ewigen Valentinslieblinge."

Neubeginn in den USA

Der Sohn von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) wurde am 6. Mai 2019 in London geboren. Das Paar hatte sich 2020 von seinen royalen Pflichten losgesagt, die Familie lebt mittlerweile in den USA. Ihre Tochter, Prinzessin Lilibet, wurde im Juni 2021 in Kalifornien geboren. Das Verhältnis zur Königsfamilie gilt nach diversen Vorwürfen als zerrüttet. (dpa)

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