Trotz Coronakrise: Nachschub mit Lebensmitteln läuft

Reis, Nudeln, Konserven, Toilettenpapier sind mancherorts vergriffen: Der Kundenansturm auf die Supermärkte hält den Lebensmitteleinzelhandel in Sachsen in Atem. Grund zum Hamstern gibt es aber nicht.

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

29Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    5
    Goschi
    26.03.2020

    @ kartracer Dies ist kein Forum, sondern man kann zu bestimmten Beiträgen der Freien Presse Kommentare hinterlassen. Was der Unterschied zwischen einen Kommentar einem Forum oder einen Leserbrief ist, müssen Sie schon selbst herausfinden. Außerdem jammere ich überhaupt nicht. Ihre wiederholte Antwort, wohl auf alles, dass es Länder gibt, die keine Windeln und Nudeln haben, passt aber überhaupt nicht zum Thema, ist vermutlich Ihre Antwort auf alles.

  • 4
    2
    kartracer
    25.03.2020

    @Goschi, hören Sie bitte jetzt mit Ihrem Gejammer auf!!
    Es gibt Länder auf dieser Welt, die haben KEINE Windeln und KEINE Nudeln, schon gar keine Bestimmten, und die Menschen leben sogar!
    Lesen Sie bitte noch mal Ihre Beiträge durch, und JA es ist doch ein Forum.

  • 0
    4
    Goschi
    25.03.2020

    @ harzruessler1911 Natürlich wusste ich das. Da hatte ich aber mein Enkelkind (welches nicht auf die Intensivstation darf) schon über eine Woche bei mir, weil der Krankenhaustermin des Anderen noch um ein paar Tage kurzfristig verschoben wurde. Es musste danach aber zurück zu seiner Mutter gebracht werden. Ich will das bei den Kommentaren nicht ausführlicher schreiben, dann könnten Sie es sicher nachvollziehen, aber es gehört nicht hierher, dies ist ja kein Forum.
    @kartracer: Wie man im Wald hineinruft eben.... auch ich lasse mir nicht gerne was unterstellen. Ich brauch auch keine Empfehlungen wie ich mein Familienleben gestalte... Sie sind doch als erstes persönlich geworden wie "Goschi, Menschen wie Ihnen sollte mal für einige Zeit der Zustand nach dem II. WK vermittelt werden! Windeln wurden gewaschen ..." Vielleicht sollte Ihnen etwas vermittelt werden. Und ja, wir sind eine Superfamilie, ich bin stolz auf ihr.
    Ich gehe darauf aber auch nicht mehr ein. Das Thema war in dieser Diskussionsrunde nicht, wie "Goschi seine Familie unterstützt", ich habe hierzu nicht um Ratschläge gebeten.

    Es ging darum, um den Beitrag von Herrn Becker über das Angebot in den Märkten. Gerade diejenigen, die nicht mehrmals in der Woche und erst abends einkaufen gehen können, merken, dass Regale zu bestimmten Angeboten leer sind und das nicht immer mit Auffüllen zu tun hat. Für mich ist dieses Thema auch erschöpft und ich habe nicht vor, es weiter mit unsinnigen Vergleichen, wie schlecht es früher war, aufzufüllen.

  • 4
    1
    kartracer
    25.03.2020

    @Goschi, "Außerdem: Was gehti Ihnen in den an mich gerichteten Beiträgen mein Privatleben an? "
    Einfach den ganzen Unsinn für sich behalten, dann kann auch niemand darüber schreiben oder urteilen.
    Nach Ihrer Darstellung, sind Sie sicherlich eine Superfamilie, von der man diese Handlungsweise noch weniger verstehen kann, also behalten Sie es für sich, und es wird keine Kritik geben.
    @harzruessler1911, hat Ihnen übrigens das Gleiche empfohlen.

  • 2
    3
    ChWtr
    25.03.2020

    Was Sie hiermit ja ausdrücklich uneigennützig getan haben! Jeder liest ja den Focus, Bild oder sonstwas.

  • 5
    3
    Lesemuffel
    25.03.2020

    Schlagzeile im "Focus" : "Schon im Mai drohen Lebensmittel-Engpässe". Ist das verantwortungsvoller Journalismus? Oder geht's auch hier wieder um Auflage und viele Klicks? Sicher ist jedenfalls, dass man es als "Aufruf" zum Hamstern verstehen könnte und sehr viele auch so verstehen.

  • 5
    0
    harzruessler1911
    25.03.2020

    @ Goschi

    Also jetzt mal ganz ehrlich am 19.03.2020 als Sie schrieben , dass Sie erst noch zu Ihrer Tochter fahren, wussten Sie noch nichts von den Abstandsregeln und ihre Kinder in NRW auch nicht?

  • 1
    2
    Goschi
    24.03.2020

    @harzrüssler zu ihrer Kenntnis: wie ich schon schrieb, bin ich vor den Empfehlungen über die Abstandhaltung gefahren. Wenn ein Kind von über einem Jahr auf die Intensivstation zur OP muss, musste die Aufsicht des anderen abgesichert werden. Es gab keine andere Möglichkeit. Das ist bei einem Baby auch nicht so, dass man mal sowas zwischendurch plant. In dem Alter ist das immer riskant. Vielleicht hätte ich das genauer schildern sollen, aber das war ja auch nicht das Thema der Diskussion. Meine Familie hier ist schon genug in dieser ganzen Sache eingespannt. Ich ging eigentlich nicht davon aus, daß einem gleich unterstellt wurde, hier gegen den Festlegungen zu handeln, die ich auch in keinster Weise verletzte.

  • 6
    1
    harzruessler1911
    24.03.2020

    @ Goschi

    Ich habe mich auf Ihre geposteten Kommentare bezogen, aus denen ich Passagen zitierte und darauf explizit einging. Die persönliche Note haben Sie selbst vorgelegt.
    Was Maße ich mir an? Sie schreiben: Sie fahren zu Ihren Kindern und Enkeln.... und ich habe geschrieben, genau das sollten wir ja gerade nicht tun.
    Genau über diese von Ihnen geposteten Sachverhalte habe ich geurteilt und nicht über Sie als Mensch im allgemeinen, im Gegensatz zu Ihnen (aktueller Kommentar) .

    Das sind Tatsachen aufgrund Ihrer eigenen Aussage und der aktuellen Vorgaben. Sie maßen sich an diese ignorieren zu dürfen, indem Sie sich über all das HINWEGSETZEN.

    Wegen dem Verhalten von Menschen wie Ihnen, in der aktuellen Situation, mußten diese verschärft werden.

    Ehrlich gesagt hatte ich sogar zuerst gedacht, ob hier die Reaktion der Poster getestet werden soll und war mir nicht sicher, ob es nur ein Fintenkommentar ist.

  • 1
    4
    Goschi
    24.03.2020

    @ Steuerzahler, weil Sie Eltern und Großeltern, welche im Gesundheitswesen arbeiten, schlecht reden, weil sie sich gegenseitig helfen; wie helfen eigentlich Sie persönlich in dieser Zeit? Meine Frau, die auch mitgefahren ist, arbeitet zum Beispiel in einem Klinikum in Schichten einschl Wochenende. Mein Sohn könnte zu Hause bleiben, arbeitet aber in einer Firma, die Medizinische Dinge herstellt und ich auch in der Öffentlichkeit. Wir können es uns aus zeitlichen Gründen auch nicht leisten, oft einkaufen zu fahren, wie Leute, die jeden 2. Tag fahren um immer Toilettenpapier zu kaufen und bei uns dann samstags abend die Regale leer sind.

  • 0
    6
    Goschi
    24.03.2020

    @harzruessler1911 Sie können weder mich noch meine Probleme und maßen sich ein Urteil an? Ich mache das bestimmt nicht zum Spaß, diese Strecke zu fahren. Wenn einer meiner Enkel ins Krankenhaus auf die Intensiv muss, kann es Situationen geben wo die Aufsicht der Anderen notwendig ist, das können Sie doch gar nicht beurteilen.nmUrteilen Sie im Leben immer so leichtfertig über andere ohne sie zu kennen?
    @kartracer: Sind brauchen mich nicht zu belehren, ich hab in dieser Zeit auch Windeln für meine Kinder gewaschen und kenne mich da bestens aus. Ich fahre deshalb, weil es notwendig ist und die familie für mich einen hohen Stellenwert besitzt und wir uns gegenseitig helfen. Vielleicht helfen Sie Ihrer Familie mit der Begründung nicht, dass es anderen noch schlechter geht, das ist Ihr Problem und das die Märkte voll sind - ich weiß nicht wo Sie einkaufen. Verwöhnt bin ich sicher nicht, ich habe zeitlebends gearbeitet, wie meine Falmilie auch ich habe meine 45 Arbeitsjahre bald voll, da brauchen Sie mich nicht zu belehren.
    Ich habe auch die Ausgangssperre in keinster Weise verletzt, sie was da überhaupt nicht vorhanden.
    Außerdem: Was gehti Ihnen in den an mich gerichteten Beiträgen mein Privatleben an? Sie haben wohl über alles eine bessere und belehrende Auffassung. Es ging in dem Artikel um etwas ganz anderes und die fortgeschrittene Zeit gibt mir immer mehr recht wie es in den Regalen aussieht. Optimismus kann gut aber auch falsch sein. Es ist nicht immer gut wenn man sich etwas schön redet, was ganz anders ist.

  • 9
    1
    Steuerzahler
    19.03.2020

    Genau solche Menschen wie „Goschi“ sind der Grund, dass über eine Ausgangssperre nachgedacht werden muss. Schließlich ist es kein Einzelfall! Ich selbst habe in der Bekanntschaft auch solche Egoisten, die den Enkel aus NRW nach Chemnitz zu den Großeltern gebracht haben. Und noch besser: Eltern und Großeltern arbeiten im Gesundheitswesen! Vernunft ist offensichtlich nicht all zu weit verbreitet und der Mitmensch oftmals egal.

  • 5
    1
    harzruessler1911
    19.03.2020

    @Kartracer

    zitiere "Goschi, Menschen wie Ihnen sollte mal für einige Zeit der Zustand nach dem
    II. WK vermittelt werden!
    Windeln wurden gewaschen und vielfach wiederverwendet, Zeitungen wahren kein Altpapier, sondern wurden zu Toilettenpapier zurecht geschnitten, ich kenne das noch.""

    Da muss man nicht bis zum 2. WK zurück gehen, dass kenne sogar ich noch, dann müsste, dies müsste Goschi erst recht noch kennen, da doch noch ein paar Jahre jünger bin.

  • 8
    1
    kartracer
    19.03.2020

    @Goschi, Menschen wie Ihnen sollte mal für einige Zeit der Zustand nach dem
    II. WK vermittelt werden!
    Windeln wurden gewaschen und vielfach wiederverwendet, Zeitungen wahren kein Altpapier, sondern wurden zu Toilettenpapier zurecht geschnitten, ich kenne das noch.
    Die Supermärte sind voll mit lebensnotwendigen Nahrungsmitteln, volle Theken mit Fleisch- und Wurstwaren, Backwaren in Hülle und Fülle, und Sie wollen in einer Krisensituation vermitteln, daß Sie nur mit Mühe und Not überleben können, nur weil Ihrer Tochter bestimmte Windeln und spezielle Nudeln kurzzeitig fehlen!?
    Das Problem ist ein ganz Anderes, die Menschen sind verwöhnt und extrem egoistisch, nichts darf fehlen, natürlich auch nicht in einem Notstand! Me first!!
    Wer 2000 km fährt, um seiner Tochter bestimmte Windeln und spezielle Nudeln zu bringen, während auf dieser Welt Milliarden Menschen am verhungern sind, ist und hat, DAS schreibe ich lieber nicht!

  • 6
    2
    harzruessler1911
    19.03.2020

    @Goschi

    zitiere"ich fahre diese Woche auch über 2000 km um meine Tochter mit Familie in Dortmund zu unterstützen... und passe trotz über 61 auf meine Enkel auf""

    Wie bitte??? Das ist gerade das was keiner tun soll! Und dann zurück zu den hochbetagten Verwandten? Keine Enkel, keine Reisen!!

    Mit den Windeln in bestimmten Größen (hier die kleineren) , unabhängig von Marken kann ich aber bestätigen, zumindest kurzfristig gab es auch hier, zum Glück nur kleinere, Engpässe. War auch im Österreich Gebiet kurzes Problem, meine, da würde dann eben etwas größer gewindelt. Hat sich aber auch sofort entspannt.

    Das es aber nicht explizite Nudel""Sorten" "sein müssen, sehe ich genau wie HHCL. Es sei denn, Allergien wären der Grund.
    Würde es an Babynahrung (Flaschennahrung, Erstbreie) mangeln würde ich schon eher ein Problem sehen, besonders wenn es den Mamas unmöglich ist zu stillen.

  • 10
    2
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    "Ich stehe auch im Leben und ich fahre diese Woche auch über 2000 km um meine Tochter mit Familie in Dortmund zu unterstützen... und passe trotz über 61 auf meine Enkel auf..."

    Wegen genau solcher Leute wird es wohl ab Wochenende dann doch Ausgangssperren geben. Es nervt nur noch!

  • 1
    10
    Goschi
    19.03.2020

    HHCL, ich jammere und beklage mich überhaupt nicht, sondern stelle nur fest, dass es sich in der Praxis anders darstellt als es die Medien schreiben, bzw. die Politik schreibt. Ich stehe auch im Leben und ich fahre diese Woche auch über 2000 km um meine Tochter mit Familie in Dortmund zu unterstützen... und passe trotz über 61 auf meine Enkel auf... es geht auch nicht darum was hilfreich ist und es ist auch nicht am Thema vorbei, wenn dort steht, dass es nur ans einräumen der Regale liegt, ich aber aus Erfahrung berichten kann, dass offensichtlich doch eine Reihe nicht zur Verfügung steht. Ich gebe auch niemanden die Schuld. Wenn Sie alles bekommen ist das ja schön, ich habe eine andere Erfahrung gemacht und mit mir mehrere Familien, die ich kenne.

  • 11
    3
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    @Goschi: Vielleicht setzten Sie sich mal ein paar Minuten ruhig hin und versuchen mal zu verstehen, dass wir uns gerade in einer sehr besonderen Lage befinden. Zu jammern, dass man sein Leben gerade nicht so wie immer ungestört und mit exakt den Lebensmitteln (z.B. spezielle Nudelsorte, Windelsorte) führen kann, ist aus meiner Sicht völlig am Thema vorbei und nicht hilfreich. Rechtfertigungskommentare und Erbsenzählerei ebensowenig.

    Fakt ist: Es gibt Nudeln und Windeln beim Händler um die Ecke. (Wenn mal nicht sofort dann innerhalb weniger Tage wieder.) Für ältere Menschen sollten jüngere Einkaufen gehen - das lässt sich organisieren (mit und auch ohne Onlinehandel).

  • 13
    2
    ChWtr
    19.03.2020

    Im Übrigen:

    Mein Dank geht in dieser "besonderen Zeit" an die FP - die gerade jetzt sehr informativ und ausgewogen berichtet. Ich ziehe meinen Hut!

    Auch die häufig zu unrecht verteufelten öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (ÖRR) liefern gerade in der jetzigen Zeit einen ungeheuren wichtigen Aufklärungs- und Bildungsauftrag. Und das ist gut und richtig so.

    Es läuft offenbar nicht nur beim Bier der Schaum (...) bei einigen Zeitgenossen.

  • 22
    2
    ChWtr
    19.03.2020

    Ist gut, Leute!

    Eins werde ich nie verstehen: in dieser Krise (wie gesagt, wir sind nicht in 1944, '45 oder '46 und Folgejahre - für mich noch eine andere "Qualität") wird weiterhin gemosert und jedes noch so harmlose Thema zum Politikum gemacht. Hier sind schon einige Kadetten am Werk, die in jedem Thema was finden und zum Politikum machen (müssen) bzw. jede Spitzfindigkeit genüsslich auskosten.

    Es ist falsch, wenn man den Verantwortlichen in der Logistik, Handel, Gesundheitswesen, Verwaltung, Politik etc. von außen erzählt, was nicht rund läuft. Besser machen? Fehlanzeige! Motzen: ja, natürlich!

    Nur eine Sorte von angeblich verantwortlichen Po(pu)litikern macht (sowieso) alles richtig und versteht den Ernst der Stunde.

    Es wurde bereits geschrieben und vielmals gesagt: es gibt keinen Grund zu hamstern - trotzdem kommt es zu Hamsterkäufen. Wer bisher mit Seife sparsam umgegangen ist, braucht jetzt keine Desinfektionsmittel. Wurde hier auch schon thematisiert von wegen Händewaschen nach dem Toilettengang... - oftmals Fehlanzeige!

    Mehr Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit tut Not!
    (und die gibt es *Gott sei Dank* immer und überall - im Stillen wie im öffentlichen Bekanntwerden)

  • 0
    11
    Goschi
    19.03.2020

    @ Hinterfragt: ich möchte hier keine Werbung für onlineshops machen. Auf meiner letzten Bestellung bei einen Großen für den alltäglichen Gebrauch für eine Woche für "meine" 3 Haushalte kam folgende Erklärung anbei: "Bei der Zusammenstellung Ihrer Bestellung mussten wir leider feststellen, dass wir aufgrund einer sehr hohen Nachfrage folgende Artikel Ihrer gekühlten Waren nicht bzw. nicht in der gewünschten Menge an Sie ausliefern können. "
    Eine ähnliche Meldung finden Sie auf den meisten Onlineshops für Nahrtungsmitteln, wenn Sie welche im Internet aufrufen.
    Wir haben uns nun schon überlegt, wieder in den Markt einzukaufen weil es ja nichts bringt, neben den Onlineshop extra noch einkaufen gehen zu müssen...
    Für meine Tochter im Ruhrgebiet ist es Problem für Ihre beiden Kinder Windeln in bestimmert Größe und Kindersaft und bestimmte zu bekommen. Kinder mit über einem und über 4 Jahren essen halt auch nicht alles... ja die von ihr bisher genutzten Windeln gibt es noch, für den doppelten Preis im Internet. Im Laden schon lange nicht mehr... es ist müßig das hier aufzuschreiben. Wie schon gesagt ist das keine Meinung sondern einfach nur Erfahrungen beim Bestellen. Man muss auch sagen, dass es im Vogtlandkreis in den Märkten noch wesentlich besser aussieht als z.B. in Dortmund bei meiner Tochter...

  • 8
    2
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    @Hinterfragt: Danke für den Link, aber es hätte genügt meinen vorletzten Kommentar zu lesen, wo ich genau das schon geschrieben hatte.

    Damit es dann auch der letzte Krümelk... versteht, präzisiere ich die Frage:

    Welche Artikel gibt es denn nicht mehr; außer Klopapier und Desinfektionsmittel? (Die es außerdem generell kaum gibt und nicht nur im Onlinehandel nicht.)

  • 1
    10
    Goschi
    19.03.2020

    @HHCL Es ist müßig Ihnen eine Liste zu erstellen. Derzeit habe ich Urlaub aber ansich nicht tagsüber die Zeit, zu schreiben oder einzukaufen. Es sind schätzungsweise 10 % der länger haltbaren Lebensmittelsorten und fast alle Onlineshops schreiben das auch einschl. der Grundes warum es die nicht mehr gibt auf Ihren Internetseiten.
    Wenn Sie weiter unten schreiben, dass ich keinen Onlineshopping brauche, weiß ich auch nicht, woher Sie zu dieser Vermutung kommen. Ich habe auch damit gerechnet, dass ich viele negative Meinungen bekomme, das ist mir aber gleich. Wir kaufen normalerweise einmal in der Woche zu mehreren hundert Euro für drei Haushalte ein. Das ist umweltgerecht und zeitsparend, wenn alle Familienmitglieder, welche in der Lage sind rauszugehen, arbeiten, teilweise mit 30 Std. im Schichtbetrieb auf Mindestlohnbasis. Weil wir das nur abends nach der Arbeit tun können und uns nicht, wie Leute, die zu Hause sind, Zeiten raussuchen können, wo weniger in den Geschäften sind, findet dieser Einkauf in vollen Einkaufsmärkten statt. Wir haben für uns die Entscheidung getroffen, das zum Schutz unserer teilweise betagten Familienmitglieder zum größten Teil online abzuwickeln. Alles weitere sind Erfahrungswerte. Deshalb ist Ihre Bemerkung "Sie brauchen kein Onlineshopping." auch unrichtig.

  • 1
    10
    Hinterfragt
    19.03.2020

    "... Welche Artikel gibt es denn nicht mehr?..."
    Desinfektionsmittel z.B..

    Beispiel:
    https://www.dm.de/denkmit-desinfektionsspray-p4010355487094.html

  • 11
    2
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    Wo wurde den Onlineshopping mit Hamstern gleichgesetzt?

    Welche Artikel gibt es denn nicht mehr?

    "Davon abgesehen, bilde ich mir aus den erlebten Gegebenheiten meine eigene Meinung."

    Wer verbietet Ihnen das? Wenn Sie sich öffentlich äußern, hat aber jeder das Recht zum Widerspruch. Wenn Sie keine abweichende Meinung hören wollen, behalten Sie Ihre bitte auch für sich.

  • 2
    9
    Goschi
    19.03.2020

    Es gibt ja auch andere Gründe wie Hamstern Onlineshopping zu betreiben. Wir haben im Haus drei mehr gefährdete, darunter zb. Meine Mutter mit über 84 Jahre alt. Vorsorglich haben wir die Möglichkeit des Onlineshoppings erörtert um Ansteckung über den Markt auszuschließen. Leider bekommt man dort nicht mehr alle Artikel auch in geringer Stückzahl, so dass man dennoch auf Einkauf im überfüllten Markt angewiesen ist. Ich unterstütze damit nicht Hamstern, sondern die Unterbindung einer Ansteckung von Gefährdeten und auch nicht das sorglose Verhalten Vieler.
    Davon abgesehen, bilde ich mir aus den erlebten Gegebenheiten meine eigene Meinung.

  • 25
    1
    gelöschter Nutzer
    19.03.2020

    Sie brauchen kein Onlineshopping. Es gibt alles. Ausnahmen sind Klopapier und Desinfektionsmittel, weil das von verantwortungslosen Leuten Palettenweise aus den Läden gekarrt wird.

    Man muss sich evtl. mal bei der Auswahl der Nudelsorte einschränken.

    Für Panik und Angst, dass man verhungern könnte, besteht kein Grund. Leere Regale waren (von den oben genannten Ausnahmen abgesehen) nach wenigen Tagen wieder gefüllt.

    Problematisch ist nicht die Versorgungslage sondern hirnloses Hamstern, das vor allem Leute, die sich keine Großeinkäufe leisten können, vor existenzielle Probleme bringt.

  • 13
    4
    arnoldu
    19.03.2020

    Online Shopping für Lebensmittel ist nicht jedem möglich, wie ZB für Rentner etc, die nicht über die nötigen IT Kenntnisse dafür verfügen, oder Leuten wie mir, die die zwar die Kenntnis dazu haben, aber aufgrund von unverschuldetem Hartz-IV Bezug nicht die dort überhöhten Preise und zuzügliche Serviceleistungen wie Lieferung und Verand bezahlen können.
    Es obliegt nun endlich einer schon längst fälligen Regelung der Staatsregierung, den Verkauf von Lebensmitteln des Grundbedarfes, auch Drogerieartikeln etc, für bestimmte Personengruppen (Hamsterkäufer, zumeist ältere Rentner) einzuschränken und die Abgabe nur noch in allgemein verbrauchsüblichen Mengen des täglichen Bedarfs zuzulassen, dass auch für vernünftige Normalkäufer, wie Singles oder auch Familien mit Kindern noch Zugriff auf Grundnahrungsmittel haben. Entgegen der Behau

  • 3
    58
    Goschi
    18.03.2020

    Ich glaube nicht daran, dass alles ausreichend zur Verfügung steht. Beim Onlineshopping sind manche Artikel nicht verfügbar und zwar die, welche durch Bevorratung mehr gekauft werden.
    So ist es z. B schwierig bestimmte Nudeln und Konserven in Kleinstmengen zu bekommen und meine Tochter hat im NRW für Kinder bestimmte Nudelsorten, welche die gern essen oder bestimmte Windelgrößen zu bekommen. Weder im Laden noch online. Ich frage mich dann ob sie nicht besser beraten wären, wenn sie solche Dinge verstärkt gekauft hätten.