Udo Lindenberg zum «wilden Westen» und «heißen Osten»

Leipzig (dpa) - Panikrocker Udo Lindenberg (73) glaubt daran, dass Ost und West noch zusammenfinden werden. «Ich sage immer schon, wir müssen sensibler miteinander umgehen, die aus dem wilden Westen und die aus dem heißen Osten», erklärte Lindenberg in einem schriftlich geführten Interview mit der «Leipziger Volkszeitung» (Mittwoch-Ausgabe). Es komme darauf an, sich zu ergänzen und zusammenzuhalten. Lindenberg ist für die Zukunft optimistisch: «Wenn wir hier Konzerte machen und ich die Power in den Augen der Menschen seh', dann weiß ich, wir kriegen das alles schon hin.»

Der Musiker und Künstler eröffnet am 5. September eine Ausstellung im Leipziger Museum der bildenden Künste. In der Schau «Zwischentöne» sollen Zeichnungen und Gemälde zu sehen sein, die Lindenberg zur Zeit des Mauerfalls angefertigt hat. «See you later alligator - 30 years later», kommentierte der 73-Jährige die Ausstellung.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    8
    Interessierte
    22.08.2019

    Stimmt , wir schaffen das ...
    Aber der Udo glaubt bestimmt an Gott ...
    Da muß er mal bei den Menschen im Westen anfangen , die die Ostler gar nicht so mögen , wir Ostler haben denen nämlich was genommen , denen ging es besser vor der Wende ...( und uns auch )
    Aber das stimmt , ´er` wird das wohl nicht mehr erleben - und wir auch nicht ......
    Vielleicht die Jugend , welche heute verbündet für das Klima auf der Straße steht .

  • 6
    7
    sunhiller
    21.08.2019

    Das wird der Udo nicht mehr erleben, dass Ost und West noch zusammenfinden werden



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