Pressekonferenz: Pegida verlangt Verhandlungen über ihr Sechs-Punkte-Programm

Organisatoren der islamkritischen Pegida-Bewegung haben sich am Montag in Dresden erstmals in einer Pressekonferenz den Fragen der Medienvertreter gestellt. Trotz islamistischer Terrordrohungen will die Pegida-Bewegung in Dresden weitermachen.

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1919 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    20.01.2015

    Bevor man sich über journalistenwatch.com informiert, sollte man vielleicht mal überlegen, was das für ein Publikationsorgan ist. Selbstverständnis: Neue Rechte. Faktisch: PI-News nahe stehend, Hogesa-freundlich und einem Chefredakteur, der sich in der extremistischen Partei Die Freiheit engagiert. Der Nationalsozialismus wird dort übrigens als "links" eingeschätzt.

  • 0
    3
    Haju
    19.01.2015

    @Pixelghost
    Dazu wird es nicht einmal der Androhung von Gewalt bedürfen:
    http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/17/die-lage-unter-der-herrschaft-von-links-gruen/

  • 6
    0
    Pixelghost
    19.01.2015

    Terrordrohung von Islamisten, aha.

    Da reicht eine imaginäre Drohung aus, um das Recht auf Versammlung und auf freie Meinungsäußerung über Bord zu werfen.

    Halten wir das dann auch so mit dem Gleich-behandlungsgrundsatz, dem Recht auf Glaubens- und Religionsfreiheit und dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und mit allen anderen Menschen-, Grund- und Bürgerrechten, die wir uns hart erarbeitet und erstritten haben?

    Oder werfen wir das auch einfach alles über Bord, weil man uns Ungläubige mit Gewalt bedroht und wir - politisch korrekt, hyperpazifistisch veranlagt und noch dazu vollkommen datenschutzverängstigt - nicht in der Lage sind uns entsprechend zur Wehr zu setzen.

  • 2
    1
    Haju
    19.01.2015

    Ja, selbst wenn man sich sämtliche Terroranschläge und –drohungen der Vergangenheit und Gegenwart für einen Moment wegdenken würde, würde sich nichts an der Existenzberechtigung von Pegida ändern. Letztlich verteidigen diese sogar noch den siegreichen Marsch von links-grün durch die Instanzen – denn der politische Islam ist angetreten, diesen Durchmarsch zu kopieren und er wird alles, was unter Feminismus, Genderismus* usw. läuft, hinwegfegen (noch übt man sich freilich in der Taqiyya gegenüber den Multikultis). Und es ist absehbar, daß dieser wohl nur eine einzige Generation, nicht aber 30 bis 40 Jahre erfordern wird. Dazu hier eine besonders treffende Einschätzung:
    http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/17/die-lage-unter-der-herrschaft-von-links-gruen/
    *Es geht also auch um den so gefeierten friedlichen Islam: was hält er denn von diesen Dingen bzw. bereits vom Grundgesetz überhaupt?!

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    19.01.2015

    PEGIDA geben eine Pressekonferenz. Nun ja.
    „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten.“
    (Karl Kraus)
    Mehr fällt mir dazu nicht ein.

  • 2
    8
    Pedroleum
    19.01.2015

    @Soundnichtanders: "An statt die Extremisten zu bekämpfen bekämpft man das Sprachrohr der Fingerzeiger. Armselig."

    Ist das Ihr Ernst? Sie meinen, die Extremisten würden nicht bekämpft? Das verstehe ich nicht. Erzählen Sie mir doch, wieso Sie das so sehen.

  • 0
    8
    hkremss
    19.01.2015

    Diese Anschlagsdrohnung und das Verbot der Kundgebungen sind leider auch Wasser auf die Mühlen der Retter des Abendlandes. Das ist schade und überflüssig.

  • 8
    2
    Pragmatiker
    19.01.2015

    "Man wisse noch nicht, woher die Todesdrohung gegen Pegida kommt....!"Nun ja, auch ich kann mich des Gedankens nicht erwehren, mal im Kanzleramt genauer nachzuschauen. Vielleicht zu dem Thema auch mal diese Lektüre: http://web.de/magazine/politik/juergen-todenhoefer-spricht-interview-is-mitglied-30371242 . Dort wörtlich: "Was den IS sicherlich freut, sind Bewegungen wie Pegida. Ein Szenario, in dem der IS in Deutschland oder Europa aktiv werden kann, könnte aus bürgerkriegsähnlichen Situationen entstehen. Und da besteht von Seiten des IS die Hoffnung, dass Pegida das so hochschaukelt, dass es Anschläge gegen Muslime und dann zu Gegenanschlägen kommt. Und deswegen begrüßen die Dschihadisten Organisationen wie Pegida. "
    Wie dem auch sei, die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

  • 9
    0
    Pixelghost
    19.01.2015

    Extremistische Islamisten bezeichnen PEGIDA als Feinde des Islams? Ich frage: WER von uns gilt denn nicht als Feind der Islamisten?

  • 17
    4
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    An statt die Extremisten zu bekämpfen bekämpft man das Sprachrohr der Fingerzeiger. Armselig.

  • 26
    1
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Cool! Wie einfach man doch so eine missliebige Veranstaltung, wie die PEGIDA-Demonstration in Dresden los wird. Da wird eine mögliche Bedrohung vorgeschoben von der noch am Freitag keine Rede war. Da waren die Ziele noch der Berliner Hbf (warum sperrt man den dann eigentlich nicht) und auch vom Dresdner Hbf war die Rede nicht aber von einer PEGIDA-Demonstration. Bischen Budenzauber und jeder glaubt's.

    Mal sehen, wann die LEGIDA-Demonstration, die für Mittwoch geplant ist, wegen Sicherheitsbedenken abgesagt wird und ob die Demonstration der arbeitsscheuen hauptamtlichen Krachmacher (von deren Sauerei in Leipzig am Donnerstag schon nirgends mehr die Rede ist) morgen in Leipzig stattfindet.

  • 6
    20
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Egal. Aus Pegida wird eh nüscht. Wenn ich sehe, dass die mit Kreuzen spazieren...ne, ne. Das ganze hätte nur Hand und Fuß, wenn es auf der Grundlage allgemeiner Religionskritik und mindestens der Forderung nach Säkularisation stehen würde.
    Nun wollen die Neonazis der Antifa, die wie auch die IS-Anhänger zum rechten Lager gezählt werden muss, die Terrordrohung unterschieben. Sehr amüsant. Es bedrohen nun Rechte Rechte bzw. es findet das Schauspiel, Die Plebs unter sich, statt.

  • 23
    3
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Ich finde erschreckend und interessant zugleich, wie linksextreme Antifa und Islamisten unbewußt(?) zusammenarbeiten. Denn die Demo wurde unter anderem auch abgesagt|verboten, weil :

    "Nach "Bild"-Angaben hätten beim Pegida-Marsch am Montag möglicherweise Ausschreitungen gedroht. Demnach wollte die linksextreme Antifa 48 Busse mit Aktivisten nach Dresden schicken, weshalb die Polizei Gewalt befürchtete."

    Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article136496668/Demo-Verbot-in-Dresden-wegen-Terrorgefahr.html

  • 27
    3
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Es war nicht anders zu erwarten, und ich habe es befürchtet. Den autonomen Radikalen sowie den Anarchisten und Randalierern sei Dank, denn Pegida war bisher friedlich. Wenn das mal nicht gewollt war.
    Ich verstehe sogar die Polizei, Sicherheit geht vor. Die Terrorgefahr mag real sein (das heißt, wir kuschen also wieder vorm Islam!). Noch realer erscheint mir aber die Gefahr der Eskalation durch blindwütige autonome Antifanten.
    Aber solange man Pegida (wie vorhin erst in Netzwerken gelesen) als Nazis und Hobby-Rassisten bezeichnet, braucht man sich über Eskalation nicht zu wundern. Wer so etwas behauptet, der/die tickt doch nicht richtig.

    Somit bleibt bei unserer deutschen Asyl- und Integrationspolitik sowie der völlig ohne Kontrolle und aus dem Ruder verlaufenden Einwanderungspolitik alles beim Alten. Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben - aber jetzt machen wir so weiter wie bisher; wie seit 50 Jahren.

  • 25
    4
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Die Aussage der Bundeskanzlerin trägt ihre ersten Früchte, daß der Islam zu Deutschland gehört. Ab sofort ist das Demonstrationsrecht eingeschränkt. Dieses Recht gehört zu unseren Grundrechten. Der sogenannte Rechtsstaat kapituliert bedingungslos vor ein Paar Dschihadisten. Dresdner Bürger müssen sich nun den Regeln der Charia unterwerfen. Wieso konnte Integration so daneben gehen? Was verspricht sich die deutsche Regierung von Zuwanderen und Asylbewerbern? Welche Zukunft haben diese Menschen in einem Land, wo Massenarbeitslosigkeit herrscht. Arbeitslosenstatistiken geschönt werden. Der Leiharbeiter, als Sklave der Aktiengesellschaften, die soziale Marktwirtschaft nicht mehr versteht. In allen Städten fehlen Sozialwohnungen, weil man nur noch über Schuldenberge krabbelt. Da reden wir von einer Willkommensgesellschaft. In diesem Land müssen andere Hausaufgaben erledigt werden. Sind diese Hausaufgaben abgearbeitet, dann kann man über eine Willkommensgesellschaft reden.

  • 20
    3
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    Das Bündnis "Dresden für alle" sollte vielleicht auch noch mal darüber nachdenken, ob wirklich ALLE nach Dresden kommen sollen. Zu viel Offenheit und Toleranz kann auch nach hinten losgehen. Sind das nicht schon die Anfänge von Glaubenskriegen die jetzt in unserem Land weitergeführt werden sollen? Hieß es nicht bis vor kurzem, keine Gefahr, alles Einbildung, alles nur Panikmache?

  • 17
    2
    fp2012
    18.01.2015

    Wie sich die Dinge doch gleichen. Früher mischten sich die Kollegen von Horch und Guck unter die Menschen, heute sind es Attentäter.
    Ziel erreicht. Schade.

  • 19
    1
    vomdorf
    18.01.2015

    manchmal fragt man sich, was in unserem land eigentlich los ist: aldi muss eine flüssigseife aus dem sortiment nehmen, weil auf dem etikett eine moschee zu sehen ist und sich die moslems aufregen, und pegida muss *ausfallen*, weil man nicht in der lage ist die islamisten zu ermitteln und wegzusperren ( oder was auch immer). es wird doch jeder überall ausgespäht...nur hier soll das nicht möglich sein? ein schlem,.....der arges dabei denkt.

  • 17
    3
    gelöschter Nutzer
    18.01.2015

    islamische Terroristen als Vollstrecker der linksextremen SA_Antifaschlägertruppen. Es marschiert zusammen, was zusammen gehört.
    Unter klammheimlichen Beifall und stiller Freude der hetzenden Politik und Medien.