1000-Meter-Regel bei Windkraft wackelt

Bundeswirtschaftsminister Altmaier legt einen Kompromissvorschlag vor: Die Länder sollen selbst über den Mindestabstand zu Siedlungen entscheiden. Wie verhält sich Sachsen?

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    ralf66
    13.03.2020

    @Inke, die klamme Kassen der Gemeinden interessieren mich nicht, die sind auch klamm obwohl Windstrom ca. 25 Jahre in den Haushalt eingeflossen ist!
    Auch hat der Gemeinderat nicht zu bestimmen in welchem Abstand Windkraftanlagen errichtet werden, dass betrifft alle Bürger und nicht nur den Gemeinderat!
    Man macht schon 30 Jahre Windstrom jetzt schreit Ihr rum, ja, eine finanzielle Wertschöpfung muss unbedingt für die Menschen vor Ort stattfinden, wie soll denn das gehen, alle Einwohner an 15 oder 20 Windmühlen beteiligen geht nur wenn ich 20 Einwohner habe, kein Windmüller macht das mit, 2000 oder mehr Mann an 15-20 Windmühlen zu beteiligen, wer soll denn da was dran verdienen, da stellt erst recht keiner mehr so einen Windgenerator auf, oder gar den Strompreis niedriger machen, 30 Jahre lang nicht geschehen, jetzt auf einmal, glaubt keiner mehr.

  • 2
    2
    Tauchsieder
    13.03.2020

    Schaun mer mal, ob Kretschmer auch hinten runter fällt. Tillich ist damals nach dem Übereinkommen mit Seehofer (10h-Reglung) vor den "Roten" eingeknickt. Mal sehn wenn Kretschmer einen Kniefall macht.

  • 2
    2
    1304589
    13.03.2020

    @ Inke
    "Jede Kommune sollte das letzte Wort haben, ... Das bedeutet schließlich auch eine Chance für klamme Kassen."
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=201TyP1T1LI&feature=emb_logo
    Agenta 2010, irreperabel EU-Embargo gegen Russland, steigende Rüstungsausgaben + Nato Osterweiterung, Kriegsbeteiligung, Energiekosten, Mittelstandsabwanderung, usw.
    Wer hat dem mit Sachverstand für leere Kassen gesorgt? Was ist den das bitte für eine Argument! Am besten den ländlicher Raum als Form der Zwangsakzeptanz entsiedeln, dass ist doch die Traumvorstellung der Grünen, der Restspiele spielt zum Machterhalt mit! Nochmal BITTE ? und der Flatterstrom soll die Kassen füllen, Grimms Goldeselgeschichten aus dem Mittelalter. Super Gutennachtgeschichte für Kinder in der Stadt.
    Mit solchen Argumenten, muss sich keiner wundern wenn der Himmel in Th und Sn immer blauer wird!
    Der Bürger bettelt nicht!

  • 5
    10
    Inke
    27.02.2020

    Es gibt auch Menschen, die mit Windkraft klarkommen, in ihrer Einstellung dazu nicht so verbohrt sind und zum Teil in Form von Beteiligungen auch noch Geld verdienen. Zu sehen hier: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-das-ende-der-energiewende-102.html
    Jede Kommune sollte das letzte Wort haben, ob sie die Anlagen an bestimmter Stelle möchte oder nicht. Und eine finanzielle Wertschöpfung muss unbedingt für die Menschen vor Ort stattfinden. Das bedeutet schließlich auch eine Chance für klamme Kassen.

  • 12
    7
    Cleaner1955
    26.02.2020

    Es ist wie immer, der Bürger und seine Befindlichkeiten, heißt auch "Wohnqualität", werden zu Gunsten der Lobbyisten geopfert.
    Sicherlich ist Windenergie, auch "Flatterenergie" genannt, ein Bestandteil der Energiewende, aber wenn dies zu Lasten des Bürgers geht, kann dies wohl nicht sein.
    Wäre doch schön, wenn sich die Verantwortlichen auch mal so ein Monstrum vor die Haustüre stellen lassen, mal sehen wie da die Reaktionen ausfallen!?
    Energiewende dringend erforderlich, aber mit technisch machbaren und sinnvollen, nicht sinnlosen Beschlüssen zum Wohle aller Bürger!