160 000 Euro für Sanierung der Dresdner Kreuzkirche

Dresden (dpa/sn) - Der Freistaat gibt aus einem Sonderprogramm für Denkmalpflege 160 000 Euro für die Sanierung der Kreuzkirche Dresden. Das Geld soll nach Angaben des Innenministeriums vom Dienstag für die Instandsetzung eines Treppenhauses verwendet werden, die insgesamt rund 550 000 Euro koste. Die evangelische Hauptkirche der Stadt mit bis zu 3000 Sitzplätzen ist Heimstatt des Kreuzchores, der in diesem Jahr sein 800-jähriges Bestehen feiert.

Sie wurde 1388 als Kreuzkirche geweiht, nach Bränden und Kriegen im 18. Jahrhundert neu errichtet und nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut. Insgesamt werden in diesem Jahr 34 Vorhaben aus dem Förderprogramm unterstützt, für das jährlich acht Millionen Euro aus Landesmitteln zur Verfügung stehen.

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